Archiv

Fachtagung der BAG Mädchenpolitik

Unter dem Motto "Positionen und Perspektiven feministisch-orientierter Mädchen*arbeit IV" treffen sich praxiserprobte Frauen* aus der Mädchen*arbeit und Neueinsteiger*innen vom 1.10. bis 4.10.2017 zu ihrer diesjährigen Tagung in Gauting, um über die Auswirkungen von Vielfalt, Migrations- und Fluchterfahrung und prekären Lebenssituationen auf die feministisch-orientierte Mädchen*arbeit zu diskutieren und um empowernde Alternativen aufzuzeigen. Auch das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V.ist auf der Tagung vertreten.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-10-01
Ausstellung im Landtag "Trans* in der Arbeitswelt"

Bis zum 6. Oktober 2017 ist sie im sachsen-anhaltischen Landtag zu sehen, die Ausstellung "Trans* in der Arbeit". Hier finden sich Eindrücke von der Eröffnung, geschrieben von der Onlieredaktion des Landtages. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-30
BMFSFJ: Schutz und Akzeptanz von geschlechtlicher Vielfalt

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 21.09.2017, also kurz vor dem Ende der Legislatur, in einem abschließendem Positionspapier deutlich gemacht, dass die begonnen Maßnahmen zum Schutz und zur Akzeptanz von geschlechtlichen Vielfalten weitergeführt und ausgebaut werden müssen. In den Schlussfolgerungen aus der Arbeit der Interministeriellen Arbeitsgruppe Trans- und Intersexualität ist u.a. zu lesen, dass eine komplette Alternative zum veralteten TSG geschaffen werden muss (das Geschlechtervielfaltsgesetz), die Beratungsstruktur deutlich wachsen sollte und ein weiterer Geschlechtseintrag wichtig ist. Das Positionspapier findet sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-22
Herbstferien in Sachsen-Anhalt - Und ihr könnt dabei sein!

Die Herbstferien stehen vor der Tür und ihr habt noch keinen Plan, wie ihr die 14 Tage rumkriegen sollt? Wir haben Vereine, Initiativen und Einrichtungen gefragt, was sie für Mädchen* und Jungen* anbieten und möchten diese Informationen gern an euch weiterreichen. Also stöbert einfach mal in den Angeboten und vielleicht ist etwas für euch dabei. Viel Spaß wünscht euch das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. jissa/Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (Foto, Teamer*in) Evangelische Jugend Magdeburg (Juleica, Bandworkshop) Performancewerkstatt zum Weltmädchentag in Halberstadt Bildungs- und Freizeitzentrum Wolmirstedt (Juleica-Ausbildung) Veranstaltungen für Kids bei Q. [kju_point] in Halle (Saale) Jugendhaus Fischgasse Naumburg ( Mädchen*freizeit) MAD-Club Stendal (Sport, Spiel, Spaß) Jugendfreizeitzentrum "Mitte" Stendal (Kreativwerkstatt, Bewegungsparcours und Spaß) Feriencamps in Sachsen-Anhalt

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-09-21
Praxistipps zur geschlechtergerechten Sprache

Immer wieder werden wir angefragt, ob wir eine einfache und praxistaugliche Variante eines geschlechtergerechten Sprachgebrauchs kennen. Gerne verweisen wir zurzeit auf die Webeite geschicktgendern.de. Im Antext ist zu lesen: "Die alternativen gendergerechten Begriffe können in vielen Kontexten eins zu eins eingesetzt werden, in manchen passen sie eher weniger, manchmal haben die Begriffe leicht andere Konnotationen und ab und zu ist die Paarform die einzige Möglichkeit gendergerecht zu formulieren. Viele nützliche Infos zum gendergerechten Formulieren finden Sie auf der Unterseite Muss das sein?!" [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-20
Aufruf besorgter Demokrat*innen

27 Demokrat*innen aus diversen Regionen und aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern haben einen Aufruf verfasst und unterzeichnet, der im Vorfeld der Bundestagswahl darauf hinweist, was es zu bewahren gilt: Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit - und das für alle Menschen, unabhängig vom Geschlecht, der geschlechtlichen Identität oder der sexuellen Orientierung. Der Aufruf, den auch unsere Geschäftsführerin mitunterzeichnet hat, findet sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-19
LAG Mädchenarbeit in NRW e.V. sucht personelle Unterstützung

Die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V. in Wuppertal sucht zum 1.11.2017 eine Honorarkraft für das Projekt "Mädchen* und junge Frauen* nach Flucht in der Migrationsgesellschaft". Nähere Informationen zur Ausschreibung sind hier zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-09-13
Zertifikatskurs "Mädchenarbeit weiterdenken!" in Bredbeck

Die Bildungsstätte Bredbeck und das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie laden neue und praxiserprobte Mädchen_arbeiter_innen zum genannten Zertifikatskurs zu geschlechtersensiblen Perspektiven in Theorie und Praxis ein. In vier Bausteinen befasst sich die Qualifizierungsreihe mit grundlegenden und aktuellen Begriffen, Paradigmen und Verwerfungen in der Mädchen_arbeit. Sie bietet einen Überblick zur Geschichte der Mädchen_arbeit, zu Inhalten, Konzepten und arbeitet gleichzeitig mit aktuellen geschlechtertheoretischen Grundlagen. Weitere Informationen zum Inhalt und zur Anmeldung sind dem Flyer zu entnehmen.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-09-13
Studie zu Depressionen bei Mädchen

Über die unterschiedliche Ausprägung von Depressionen bei Jungen und Mädchen berichtet eine Arbeitsgruppe der University of Cambridge unter der Leitung von Jie-Yu Chuang. Die Wissenschaftler folgern aus ihrer Studie, dass eine geschlechtsspezifische Behandlung sinnvoll sein könnte. Im Alter von 15 Jahren leiden doppelt so viele Mädchen wie Jungen unter einer Depression. Gründe hierfür könnten das Körperbild, hormonelle Schwankungen, ein höheres erbliches Risiko für eine Depression sowie die geschlechterspezifische Perzeption und Manifestation der eigenen Erkrankung sein: Männer seien anfälliger für eine dauerhaft anhaltende Depression, während sie bei Frauen eher episodenhaft auftrete, so die Forscher. Männer hätten außerdem ein höheres Risiko für ernsthafte Konsequenzen wie Substanzmissbrauch und Suizidversuche. Für ihre Studie rekrutierten die Forscher Jugendliche zwischen elf und 18 Jahren. Sie untersuchten 24 weibliche und zehn männliche gesunde Probanden, sowie 82 Mädchen und 24 Jungen, die unter einer Depression litten. Weitere Informationen finden sich hier. Quelle: KONGRESSBRIEF GENDERGESUNDHEIT; AUGUST 2017
Nachricht vom 2017-09-11
KgKJH mit eigenem Workshop auf dem Kongress "Geschlechtliche Vielfalt (er)leben

Vom 22. bis 24. September 2017 findet in Magdeburg auf dem Gelände der Otto-von-Guericke-Universität der Kooperationskongress "Geschlechtliche Vielfalt (er)leben" statt. Organisiert von Trans-Inter-Aktiv Mitteldeutschland (TIAM), der Koordinierungsstelle für Genderforschung und Chancengleichheit Sachsen-Anhalt, der Landeshauptstadt Magdeburg, der AOK und uns, wurde ein Programm zusammengestellt, dass in vier Blöcken mit 13 Workshops diverse Aspekte des Trans*- und Inter*-Lebens thematisiert. Für das KgKJH werden Judith Linde-Kleiner und Kerstin Schumann die Erkenntnisse aus unseren Studien und die Strategie der Landeshauptstadt Magdeburg vorstellen. Anmeldungen zum Kongress sind noch möglich. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-10
Argumente für eine geschlechtergerechte und vielfältige Gesellschaft - zwei Broschüren

Aufgrund der zunehmenden Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, Sexualpädagogik und Genderforschung sind zwei Broschüren erschienen, die Argumente und Erklärungen bieten. Die Heinrich-Böll-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlichten gemeinsam unter dem Titel "Gender raus" zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik. Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet in der Veröffentlichung "Das Märchen von der Gender-Verschwörung" Argumente für eine geschlechtergerechte und vielfältige Gesellschaft. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-08
Rechtsextreme Frauen - Analysen und Handlungsempfehlungen für Soziale Arbeit und Pädagogik

Die Autorinnen Esther Lehnert und Heike Radvan haben bereits im vergangenen Jahr das o.g. Buch im Budrich Verlag veröffentlicht. Im Klappentext des Buches heißt es: "Rechtsextreme Frauen werden mit ihren Einstellungen und ihrem Handeln oft übersehen und unterschätzt - auch in der Sozialen Arbeit und Pädagogik. Dies hat Folgen für das demokratische Miteinander, insbesondere aber für Menschen, die von rechter Gewalt betroffen sind. Doch wie kommt es zu diesem Wahrnehmungs- und Interventionsdefizit? Welche Ursachen lassen sich in Geschichte und Gegenwart in der Sozialen Arbeit und Pädagogik erkennen? Wie verlaufen Situationen in verschiedenen Handlungsfeldern und welche Alternativen lassen sich herausarbeiten? Diese und weitere Fragen werden im Buch beantwortet. Die Autor_innen plädieren für eine professionsethische Haltung von (sozial)pädagogischen Fachkräften."

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-09-07
Seminar: Sexy Girl* vs. braves Mädchen*

Die Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V. lädt Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie Studierende zu diesem 2-tägigen Seminar für Frauen* zum Thema "Sexualpädagogik und Mädchen*sein" am 17. und 18. Oktober 2017 nach Freiberg ein. Informationen zum Seminar und zur Anmeldung sind in der Ausschreibung zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-09-07
Wahlprüfsteine des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.

Der Landesfrauenrat hat Wahlprüfsteine erstellt, die sich mit sechs frauenpolitischen Themenfeldern beschäftigen: Frauen- und Gleichstellungspolitik, Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt – Existenzsicherung über den Lebensverlauf, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Gewalt gegen Kinder und Frauen, geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung, Gleichberechtigte Partizipation von Frauen an politischen Entscheidungsfunktionen und Inhalten. Die Antworten der Parteien finden sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-09-05
Aufruf zu Aktionen in den Herbstferien 2017

Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. möchte in der Newsmail am 25. September 2017 Aktionen für Mädchen* und Jungen* in den Herbstferien veröffentlichen. Deshalb rufen wir Fachkräfte, Einrichtungen, Projekte und Initiativen aus der Mädchen*- und Jungen*arbeit, aus der Kinder- und Jugendarbeit, der Kinder- und Jugendhilfe und Schulsozialarbeit auf, uns ihre Angebote zur Veröffentlichung mitzuteilen. Bitte euer Angebot mit einem kurzen Text bis zum 20. September 2017 an schunke@geschlechtergerechteJugendhilfe.de senden.

[Sarah-Lucia Redlin, Praktikantin; Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-09-01
Aktionsplan für Geschlechtervielfalt und gegen Homophobie in Magdeburg

Die Landeshauptstadt Magdeburg hat einen Aktionsplan für Geschlechtervielfalt und gegen Homophobie veröffentlicht (15.08.2017,Beratung des Oberbürgermeisters, Top 5.1). Dieser wird am 5. September 2017 im Ausschuss für Familie und Gleichstellung und am 14. September 2017 im Stadtrat öffentlich diskutiert. Das KgKJH begrüßt die Initiative der Stadt und das Aufzeigen konkreter Maßnahmen und Vorhaben in den vier Handlungsfeldern Aufklärungs- und Bildungsangebote, Beratungs- und Unterstützungsangebote, Öffentlichkeitsarbeit sowie Netzwerkarbeit. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-08-31
Noch Plätze frei in der Geschlechtergerechten Konfliktlösung

Das KgKJH bietet ab November 2017 erneut die modulare Fortbildungsreihe „Geschlechtergerechte Konfliktlösungsstrategien in der Kinder- und Jugendhilfe“ an. In den drei Seminaren (sechs Seminartage) stehen die Aspekte Gender und Geschlechtervielfalt in der Elementarbildung, im Grundschul- und im Jugendalter im Mittelpunkt. Orientiert am niederländischen Programm „Fels und Wasser“ werden die Konfliktentstehung bei Jungen* und Mädchen*, Mobbing, Deeskalationsstrategien und Anti-Bias diskutiert. In den Seminaren finden sich neben der theoretischen Vermittlung überwiegend methodische Übungen und ein reflektiertes Ausprobieren. Anmeldungen sind bis zum 15. Oktober möglich. Informationen zu Inhalten und organisatorischen Fragestellungen finden sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-08-29
Aktionslandkarte Mädchen*arbeit wird aktualisiert

Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. hat vor einigen Jahren im Rahmen eines Prakikumsauftragtes eine Aktionslandkarte zu Angeboten für Mädchen* und Jungen* erstellt. Diese soll nun aktualisiert sowie vervollständigt werden und ausschließlich Angebote, Projekte usw. für Mädchen* beinhalten. Wir rufen hiermit alle Fachkräfte aus der Mädchen*arbeit und aus der Kinder- und Jugendarbeit des Landes Sachsen-Anhalt auf, uns bei der Aktualisierung zu unterstützen. Unsere Praktikantin, Sarah-Lucia Redlin, wird die Informationen sammeln und einpflegen. Bitte alle Informationen von euren Einrichtungen und zu euren Angeboten an schunke@geschlechtergerechteJugendhilfe.de senden. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung.

[Sarah-Lucia Redlin, Praktikantin und Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-08-29
CSD 2017 - jung, bunt, vielfältig

Beim diesjährigen CSD am 26. August in Magdeburg platzte der Alte Markt aus allen Nähten. An den vielfältigsten Ständen und auf der Bühne wurde thematisch diskutiert und sich ausgetauscht. Natürlich hatten alle Beteiligten jede Menge Spaß. Auch am Stand des KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. hatten wir Gelegenheit, unsere Arbeit sowie unsere Fachveröffentlichungen vorzustellen. Kevin Rosenberger signierte seine im KgKJH erschienene Masterarbeit "Inklusion im queerformat" (Blaue Reihe). Die Broschüre kann im KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. für 5,00 Euro käuflich erworben werden. Weitere Impressionen vom CSD sind auf unserer Facebook-Seite zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-08-28
Fachtag: Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen

Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt lädt am 15. September 2017 insbesondere Fachkräfte aus Frauenschutz- und Opferunterstützungseinrichtungen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe und Pflege zu o.g. Fachtag nach Magdeburg ein. Mit Fachimpulsen und einem offenen Plenum wird sowohl der Frage nach Konzepten und Angeboten nachgegangen, aber auch darüber diskutiert, wie die UN-Behindertenrechtskonvention in unserem Bundesland umgesetzt werden kann.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-08-24
Jungen*arbeit in Sachsen-Anhalt - Aktionslandkarte im Aufbau

Jungen*arbeit ist in den Regionen Sachsen-Anhalts an vielen Stellen ein wichtiges und aktiv bearbeitetes Thema. Um Jungen*arbeit besser sichtbar zu machen und die Akteure zu vernetzen bauen wir eine virtuelle Aktionslandkarte zur Jungen*arbeit in Sachsen-Anhalt auf. Um die Angebote flächendeckend abzubilden, freuen wir uns über Informationen zu bestehenden Angeboten, egal ob regelmässig oder projektbezogen, ob Angebote von Einzelpersonen, Einrichtungen oder Arbeitskreise. Die Aktionslandkarte Jungen*arbeit wird zukünftig fortlaufend aktualisiert. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Angebot zur Aktionslandkarte passt, nehmen Sie gern Kontakt mit unserem Referenten für Jungen*arbeit, Michael Ney auf: ney@geschlechtergerechteJugendhilfe.de. [Michael Ney, Referent für geschlechterbewusste Pädagogik & Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2017-08-24
Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung

Das KgKJH lädt die Mitglieder und Sympathisant*innen des KgKJH zur 2. öffentlichen Mitgliederversammlung im Jahr 2017 ein. Das Treffen des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. findet am 20. September 2017 von 18:30 bis ca. 20:30 auf der Ebene 3 unserer Geschäftsstelle in der Schönebecker Straße 82, 39104 Magdeburg (Einfahrt an der Kartbahn/Eingang am Glasfahrstuhl) statt. Die geplanten Tagesordnungspunkte und weitere Informationen finden Sie hier.

[Sabine Lenk, Verwaltungsangestellte]
Nachricht vom 2017-08-22
Fachkräfteaustausch zu Genderfragen und Spielpädagogisches Festival in Polen

Im Oktober werden 15 Fachkräfte (angehende Erzieher*innen) aus Deutschland für fünf Tage mit dem KgKJH nach Polen reisen, um dort mit 15 Fachkräften und Studierenden über Genderthemen und die Möglichkeit der Implementierung von Genderaspekten in der Kinder- und Jugendhilfe zu diskutieren. Da die Teilnehmer*innenzahl des durch das DPJW geförderten Austauschs begrenzt ist, waren die Plätze schnell vergeben. Hinweisen möchten wir daher insbesondere auf das Spielpädagogische Festival, dass am 20. und 21. Oktober in Opole stattfindet und auf dem wir aktiv sein werden. Der Freitag findet in der Universität statt, der Samstag im und am Hotel Festival. Zugesagt haben neben diversen polnischen Referent*innen Workshopleiter*innen aus Österreich, den Niederlanden, Bulgarien und Deutschland. Klanza und die weiteren Organisator*innen freuen sich sehr über eine breite internationale Teilnahme. Anmeldungen sind hier möglich. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-08-22
Stellenbesetzung im KgKJH schon ab 1.10.2017 möglich

Anders als bisher kommuniziert können wir die Stelle des Referenten Jungen*arbeit auch schon eher besetzen. Zwischen dem 1. Oktober 2017 und dem 1. Januar 2018 ist alles möglich. Die Bewerbungsfrist endet weiterhin am 31. August 2017. Hier geht es zur Stellenauschreibung. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-08-22
Wer ist die Schnecke Sam

Eines der neuen Bücher in der Genderbibliothek des KgKJH heißt "Wer ist die Schnecke Sam?" Wir empfehlen es ab 5 Jahren. In diesem polnischen Kinderbuch wird der erste Schultag der Schnecke Sam beschrieben. Gleich bei der ersten Spieleinteilung, die die Lehrerin in Junge und Mädchen vornimmt, weiss Sam nicht, wo sie sich einordnen soll. Durch eine geschickte Aufgabenstellung der Schulpädagogin erkennt sie im Lauf des Tages selbstständig, dass es vielfältige Geschlechter-, Familien- und Lebensformen geben kann, die alle gleichberechtigt nebeneinander stehen. Dieses Buch ist im Jahr 2015 unter dem Originaltitel „Kim jest slimak Sam?“ in Polen erschienen. Es endet mit einer Erklärung zur Biologie der Protagonist*innen und beschreibt die Selbstverständlichkeit von Vielfalt in der Tierwelt. Dabei verweisen die Autor*innen auf diverse internationale Studien. Wer ist die Schnecke Sam? - Maria Pawlowska/ Jakub Szamalek/ Katarzyna Bogucka ISBN: 978-3-9504403-0-0 [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-08-17
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