Aktuelles

Aktuelles

Neuerscheinung: Erwartungen in himmelblau und rosarot
Die unterschiedlichen Lernleistungen von Mädchen und Jungen sind hinlänglich bekannt. Die vielfältigen Ursachen dagegen weniger gut erforscht. Mädchen könnten in Mathematik besser sein – warum sind sie es nicht? Mit dieser Frage befasst sich die genderbezogene Erwartungsforschung in der Schulpädagogik. Die hier vorliegende Veröffentlichung bietet einen exemplarischen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Schulische Erfolgszuversicht und das fachspezifische Selbstvertrauen können erheblich zwischen Schülerinnen und Schülern differieren. Eltern, Lehrkräfte, Mitschülerinnen und -schüler, Unterrichtsmaterialien und die Massenmedien vermitteln durch ihre Begabungszuschreibungen Geschlechterstereotypisierungen sowie anzustrebende Bildungswege und berufliche Perspektiven und prägen die fachspezifischen Fähigkeitsselbstkonzepte der Mädchen und Jungen geschlechtsdifferentiell. Sind diese Differenzen in der Erfolgserwartung für die Geschlechterungleichheit bei Motivation, Interessenslagen, Leistungen und Schullaufbahnentscheidungen verantwortlich? Der Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über den aktuellen empirischen und theoretischen Stand der einzelnen Forschungslinien zur erwartungsbezogenen Genderforschung anhand exemplarisch ausgewählter Studien. Er illustriert die Relevanz der Erwartungsunterschiede in Unterricht und Schule und diskutiert Interventionsstrategien zum Ausgleich von Geschlechterdisparitäten. Dabei stehen folgende Fragen im Zentrum: Welche Erwartungsunterschiede in welchen Lernbereichen bestehen zwischen Schülerinnen und Schülern? Welche Faktoren bedingen diese Unterschiede? Welche Wirkungen gehen von diesen Unterschieden aus? Welche Konsequenzen für die Schulpraxis lassen sich ableiten? Mit Beiträgen von Markus Dresel, Monika Finsterwald, Natalie Fischer, Martin C. Holder, Ursula Kessels, Heidrun Ludwig, Peter H. Ludwig, Ruth Rustemeyer, Barbara Schober, Heidrun Stöger, Sandra Winheller und Albert Ziegler. Broschiert: 270 Seiten Verlag: Juventa; Auflage: 1 (Februar 2007) ISBN-10: 3779916916 Preis: 23,00 Euro Dieses Buch ist in der Kleinen Bibliothek des KgKJH LSA e.V. ausleihbar. Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. Liebigstr. 5 39104 Magdeburg Tel. 0391/6310556
Nachricht vom 2007-06-25

Teamer für Kinderfreizeit in Trassenheide gesucht
Vom 20. Bis 24 August 2007 laden die evangelische Jugend Magdeburg und das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. 43 Kinder zu einer Bildungsfahrt an die Ostsee ein. Zur Stärkung des Teams werden nun dringend 2 Männer gesucht, die Lust haben, mit den 6 – 12 jährigen Kindern diese Ferienwoche zu gestalten. Das Thema der Fahrt lautet „Der Natur auf der Spur“. Hierbei wird der Schwerpunkt auf naturnahes Leben und Umweltschutz gelegt. Da das Ferienhaus auf Usedom in Trassenheide steht, gibt es vielfältige Möglichkeiten für Kreativität, Ausflüge in die Natur oder das Experimentieren mit Wasser. Bist du männlich, eventuell JuLeiCa-Besitzer und hast Lust, eine Woche mit Kindern zu verbringen, dann melde dich bitte umgehend bei der Evangelischen Jugend Magdeburg Bärbel Dometzky Schöppensteg 16 39124 Magdeburg Tel. 0391/2540212 Wir freuen uns auf dich!
Nachricht vom 2007-06-21

Jungencamp in Peseckendorf, ein voller Erfolg!
50 Jungen aus Sachsen Anhalt im Alter von 12 bis 17 Jahren in der Jugendbildungsstätte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Peseckendorf, erlebten vom 17.05.07 bis 20.05.07 das besondere Erlebnis "Zeltstadt". Das vom Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen- Anhalt e.V. und dem Deutschen Familienverband veranstaltete Camp bot den Jungen und deren Betreuern die Möglichkeit verschiedene Aktivitäten auzuprobieren. Angeboten wurden zum Beispiel Breskdance, Didgeridoobau und -spiel, Jonglage, Floßbau, Klettern. Es entstand eine imposante Zeltstadt, in der unter anderem gekocht, gegrillt, gesungen und erzählt wurde. Dabei war das gemeinsame Zelten, am Feuer sitzen und sich über mehrere Tage mit der Natur unter freiem Himmel auseinanderzusetzen ein neues Erlebnis für viele der jungen Teilnehmer. Um einmal über einen längeren Zeitraum gezielt die Möglichkeit zu haben, sich jungenspezifischen Fragen, Themen und Anforderungen zu widmen und den Pädagogen Raum für fachlichen Austausch zu geben war das Gelände in "Jungenhand" Die Arbeit mit reinen Jungengruppen, angeleitet von männlichen Betreuern, ermöglicht ein intensives und produktives Arbeiten, zu dem auch die Auseinandersetzung mit traditionellen Rollenbildern gehört. Aufgrund der positiven Reaktionen der Teilnehmer planen wir bereits eine Fortsetzung im nächsten Jahr! Wir danken allen, die maßgeblich finanziell und organisatorisch am Gelingen der Veranstaltung beteiligt waren. Fotos finden sich auf der Homepage von Pro Mann (www.promann.de)
Nachricht vom 2007-06-18

Kurs zur Selbstverteidigung- und Selbstbehauptung für Mädchen von 11-14 Jahren
Die Beratungsstelle Wildwasser Magdeburg e.V. hta noch wenige Plätze zu vergeben für den am Wochenende 23.06. und 24.06.2007 in der Sporthalle der Thomas-Müntzer-Schule, Umfassungsstr. 76a, stattfindenden Kurs zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung (WenDo) für Mädchen im Alter von 11-14 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 30€. Anmeldungen werden direkt in der Beratungsstelle Ritterstraße 1, per Email oder telefonisch unter 03 91/2 51 54 17 entgegen genommen. Viele Mädchen kennen unangenehme Situationen, in denen sie sich nicht oder nur schlecht zu helfen wissen. Schon die Angst, dass "etwas passieren" könnte, kann Mädchen in ihrem alltäglichen Leben mehr oder minder einschränken. Mit unterschiedlichen Methoden soll erlernt werden, was Mädchen selbst tun können, um sich in unangenehmen, ängstigenden oder gefährlichen Situationen selbstbewusst und angemessen verhalten zu können. WenDo ist eine spezielle Form der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen. Sportlichkeit ist für die Teilnahme am Kurs keine Voraussetzung. Wildwasser Magdeburg e.V. Frau Braun / Frau Kriegel Ritterstraße 1 39124 Magdeburg Tel. 0391/2 51 54 17 Fax 0391/251 54 18 Email WildwasserMD@aol.com Sprechzeiten: Mo 15-17 / Di 18-20 / Mi 8-10 / Do 15-17 / Fr 10-12 Uhr
Nachricht vom 2007-06-11

13. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag 2008
Willkommen zum 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag 2008, Europas größtem Fachkongress mit Fachmesse im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ als bundeszentraler Zusammenschluss und Forum von rund 100 Trägern der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe veranstaltet vom 18. – 20. Juni 2008 in Essen – Congress Center, Messe sowie Grugahalle – den 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (13. DJHT). Erwartet werden etwa 40.000 Besucherinnen und Besucher. Das Motto des 13. DJHT lautet „Gerechtes Aufwachsen ermöglichen!“ und beschreibt eine große Anforderung an unsere Gesellschaft. Kinder und Jugendliche brauchen erhebliche Anstrengungen vieler Beteiligter, um ihnen ein gutes und gerechtes Aufwachsen in eine sich immer schneller wandelnde Welt zu ermöglichen. Ziel muss es dabei sein, allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich zu eigenverantwortlichen, kompetenten und verantwortungsbewussten Mitgliedern der Gesellschaft zu entwickeln. Aufwachsen ist und Lebenschancen sind abhängig von sozialen, kulturellen, ethnischen und nicht zuletzt ökonomischen Bedingungen. Diese Rahmenbedingungen können zu individuellen Lebenslagen führen, die Möglichkeiten von Bildung, Integration und Teilhabe einschränken oder gar verhindern. Weitere Informationen erhaltet ihr unter www.jugendhilfetag.de oder unter www.agj.de
Nachricht vom 2007-05-31

Die Ziele der Mädchenarbeit in der Kontroverse
Das wannseeFORUM Berlin, die BAG Mädchenpolitik und das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg laden alle Pädagoginnen aus der Mädchenarbeit recht herzlich zur 21. Fachtagung vom 24.6. bis 29.6.2007 zum Thema "Die Ziele von Mädchenarbeit in der Kontroverse" nach Berlin ein. Während der Fachtagung diskutieren Referentinnen aus der Forschung und Fachfrauen aus der Praxis unter anderem über neue Forschungsergebnisse, über das Verhältnis von Pädagogik und Geschlecht sowie über Mädchenpolitik unter aktuellen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Dazu wurde ein umfangreiches Tagungsprogramm zusammengestellt. Fragen und Anmerkungen zum Programm richten Sie bitte per mail an Gabriele Naundorf naundorf@wannseeforum.de, zur Organisation an Ulla Politowski, Tel. 030/8068012 oder per mail politowski@wannseeforum.de Das ausführliche Programm kann auch auf der Homepage der BAG Mädchenpolitik (www.maedchenpolitik.de) gedownloadet werden.
Nachricht vom 2007-05-31

Buchempfehlung: Mädchenspezifische Prävention von Ess-Störungen
Neuerscheinung eines praxisorientierten Ratgebers für pädagogische Fachkräfte sowie Beraterinnen und Berater, für die präventive Maßnahmen bei essgestörten Mädchen ein Thema sind oder werden könnten. Katrin Raabe: „Mädchenspezifische Prävention von Ess-Störungen. Handlungsansätze für die Praxis“ Zum Inhalt des Buches: Kapitel 1: Die Leserin/der Leser erfährt, welche Störungsbilder, welche Risikofaktoren und Erklärungsansätze einer Ess-Störung zugrunde liegen. Kapitel 2: Grundlagenwissen zum Thema Ess-Störungen sowie Grundlagen zur Gesundheitsförderung liefert dieses Kapitel. Kapitel 3: Von der Entstehungsgeschichte über den Ablauf bis hin zu wertvollen Erfahrungen über das Projekt des „Mädchenhaus Heidelberg e.V.“ berichtet Kapitel 3. Kapitel 4: Projektplanung. Katrin Raabe gibt hierzu wertvolle Tipps, wie eine für alle Beteiligten gute Umsetzung gelingen kann. Kapitel 5: Die „Methodensammlung“ steht im Mittelpunkt dieses Kapitels. Sie bietet wertvolle Anregungen mit Themen wie „Schönheit & Schlankheit“, „Körper und Seele“, „Für sich selbst sorgen“. Die Leserin/der Leser erfährt hier, wie diese Themen auch für den Unterricht aufbereitet werden können. Kapitel 6: (Anhang) Der Anhang beinhaltet u. a. ein umfassendes Literaturverzeichnis zum Thema Ess-Störungen sowie wichtige Links und Adressen zum Thema. Mit ihren „Vorlagen“ liefert die Autorin Pädagogen und Therapeuten auch Anregungen bei der Umsetzung eines eigenen „Mädchenprojekts“. Eckdaten zum Buch: Autorin: Katrin Raabe Titel: „Mädchenspezifische Ess-Störungen. Handlungsansätze für die Praxis“ Preis: EUR: 14,– IV, 140 S., kt.ISBN: 3-89676-950-2 erschienen in Schneider Verlag Hohengehren Das Buch ist in der kleinen Bibliothek des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe ausleihbar.
Nachricht vom 2007-05-31

...auf in eine erfolgreiche Selbständigkeit! - Der Gründerinnen- und Unternehmerinnenfilm
Insgesamt haben Frauen aktuell einen Anteil von 15% in Managementpositionen (weltweit: 22%, EU: 17%). In der Energiewirtschaft und Wasserversorgung finden sich sogar nur 2,8% weibliche Führungskräfte. Für die Unternehmen wäre es lohnend, wenn sie stärker auf weibliche Führungskompetenz bauen würden. Aktuelle Studien belegen, dass Firmen mit einem vergleichsweise hohen Frauenanteil im Management profitabler sind und mehr Gewinne erwirtschaften, so die aktuelle Untersuchung Frauen im Management des Wirtschaftsinformationsdienstleisters Hoppenstedt. Um die Gründungsneigung und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung zu erhöhen, muss frühzeitig ein Anker gesetzt werden. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass Mädchen und junge Frauen sich bereits in der Berufsorientierungsphase mit den Möglichkeiten einer Existenzgründung auseinandersetzen. Die DVD ...auf in eine erfolgreiche Selbständigkeit! kann im Rahmen von Veranstaltungen zum Thema Selbstständigkeit eingesetzt werden. Sie wird herausgegeben vom Deutschen Gründerinnenforum und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA). Über eine Kooperation mit dem FWU (Film Wissenschaft Unterricht) kann die DVD in ca. 800 in ganz Deutschland sowie bei allen Landesfilmdiensten ausgeliehen werden. Im Film werden drei junge Frauen porträtiert, die sich mit ihren individuellen Geschäftsideen den Traum von einem eigenen Unternehmen realisieren. Praktische Fragen wie erste Informationen und Beratung, Business- und Finanzplan, Bankgespräche, Kooperation und Vernetzung werden praxisnah mit einbezogen und von erfahrenen Fachfrauen kommentiert. Auch die Landeskoordinierungsstelle Girls’Day Sachsen-Anhalt hält die DVD zum Verleih bereit. Kontakt: girls-day-lsa@geschlechtergerechteJugendhilfe.de bzw. telefonisch unter 0391-6310558.
Nachricht vom 2007-05-22

Stellenausschreibung: ReferentIn für Mädchen- und Frauenpolitik/ Genderfragen und Projektarbeit
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Dachverband von 15 Kinder- und Jugendverbänden, sucht zum 01. September 2007 befristet auf zunächst 4 Jahre zur Umgestaltung des Fachreferates eine/n Referent/in für Mädchen- und Frauenpolitik / Genderfragen und Projektarbeit. Das Referat für Mädchen- und Frauenpolitik / Genderfragen und Projektarbeit unterstützt die Arbeit des BDKJ-Bundesvorstandes in den Feldern der Mädchen- und Frauenarbeit sowie in der Querschnittaufgabe von Genderfragen auf der Grundlage der BDKJ-Bundesordnung sowie im Rahmen der Schwerpunktsetzungen des BDKJ-Bundesverbandes. Zudem setzt es besondere Projekte des BDKJ-Bundesverbandes um. Zu den Aufgaben des Referates gehören u.a.: - Konzeptionelle Entwicklung der Inhalte des Referates - Organisation und Durchführung von Bildungsangeboten sowie von Fachtagungen - Erstellung von Fachartikeln, Arbeitshilfen und Publikationen - Konzeptionelle, fachliche und organisatorische Begleitung der mädchen-, frauen- und genderpolitischen Interessenvertretungsaufgaben des BDKJ-Bundesvorstandes und der Organe des BDKJ - Unterstützung und Weiterentwicklung der verbandlichen Infrastruktur in der Mädchen- und Frauenpolitik sowie in Genderfragen - Unterstützung der / des Genderbeauftragten des BDKJ-Bundesvorstandes - Vertretung des BDKJ-Bundesvorstandes im Rahmen von Projekten und nach Weisung des BDKJ-Bundesvorstandes sowie Kooperation mit den für das Referat relevanten Trägern und Institutionen - Geschäftsführung der Bundesfrauenkonferenz - Zuarbeit für den BDKJ-Bundesvorstand im Rahmen von Projekten und Arbeitsaufträgen Die Anstellung erfolgt in einem Beschäftigungsumfang von 50%. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TvöD (Bund), Entgeltgruppe 12. Die Probezeit beträgt 6 Monate. Dienstsitz ist Düsseldorf. Von den Bewerber/innen erwarten wir: - ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fachbereich Pädagogik oder vergleichbaren Studiengängen - Kenntnisse und Praxiserfahrungen im Arbeitsfeld Mädchen- und Frauenarbeit sowie Genderfragen - Erfahrungen in der Jugend(verbands)arbeit - Zugehörigkeit zur katholischen Kirche Aussagekräftige Bewerbungen schicken Sie bitte mit den entsprechenden Unterlagen bis zum 01. Juni 2007 an den Anstellungsträger, den BDKJ-Bundesstelle e.V., Geschäftsführung, Postfach 32 05 20, 40420 Düsseldorf. Für telefonische Rückfragen steht Ihnen der BDKJ-Geschäftsführer Herr Jentgens unter der Rufnummer 0211/4693-114 zur Verfügung
Nachricht vom 2007-05-10

Style your future - Neuauflage ist da!
Wer sagt, dass Mädchen mit Technik nichts am Hut haben? Das kostenlose Magazin Style your future: Berufe für Mädchen mit Zukunft öffnet Mädchen den Weg in die Welt von Computer, Strom, Metall, Natur, Bau und Labor. Jenseits der ausgetretenen Pfade gibt es da jede Menge Ausbildungen und Studienmöglichkeiten zu entdecken. Das Heft zeigt: So genannte Männerberufe machen Spaß und bringen Anerkennung! Rund um das Thema Berufswahl gibt es hier viele Adressen und Surftipps. Eine interaktive, animierte CD-ROM gehört auch dazu: Sie ist voll mit Games, Job-Videoclips, Bewerbungstipps und sogar einem Song. Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden unter: www.girls-day.de. Sie steht dort auch zum Download als PDF zur Verfügung. Herausgeber des Magazins ist der Bildung und Wissen Verlag.
Nachricht vom 2007-04-30

Veranstaltungen bei Wildwasser Magdeburg e.V.
1. Fortbildungangebote für MultiplikatorInnen, Fachkräfte und Interessierte - Sexuelle Gewalt - (k)ein Tabuthema? 07.05.2007 - 10-14 Uhr - Personzentrierte Spieltherapie nach sexuellen Gewalterfahrungen 26.06.2007 - 9-11 Uhr - Die Kindergartenbox 10.09.2007 oder 10.12.2007 - 10-14 Uhr Hilfen für traumatisierte Menschen 29.10.2007 - 10-14 Uhr 2. Gruppe zur Stressbewältigung und Stabilisierung für Mädchen ab 16 Jahren und Frauen mit sexuellen Gewalterfahrungen Beginn 19.06.2007 3. "Von der Kunst einen Igel zu streicheln" - Kurs für Eltern und familiäre Bezugspersonen von Kindern, die sexuelle Gewalt erfahren haben 21.04.2007 und 11.05.2007 je 9-15.30 Uhr plus vier Nachmittagstermine am 24.4./08.05./15.05./22.05.2007. Um Voranmeldung wird gebeten. Weitere Informationen erhalten Sie bei Wildwasser Magdeburg e.V., Tel. 0391/2515417.
Nachricht vom 2007-04-25

Methodenseminar „Geschlechtsspezifische Konfliktlösungsstrategien im Vorschulalter“
Eine Einladung zum Seminar in Magdeburg an ErzieherInnen, SozialpädagogInnen und MitarbeiterInnen der Elementarbildung In diesem praktisch angelegten Methodenseminar geht es um das Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener Elemente der geschlechtsspezifischen Methodik der Konfliktbewältigung im Kindergarten. Im Mittelpunkt steht der niederländische Ansatz „Fels und Wasser“, den wir seit 2006 in verschiedenen Kindereinrichtungen unseres Bundeslandes praktizieren. Ziel des Projektes „Fels und Wasser“ ist die Unterstützung von Mädchen und Jungen bei der Bewältigung ihres Lebensalltages sowie die Stärkung der Kinder, insbesondere vor dem Eintritt in die Schule. Ihnen werden dabei gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien näher gebracht. Sie als Teilnehmerin an diesem Seminar werden befähigt, mit Kindergruppen nach dem Ansatz „Fels und Wasser“ zu arbeiten. Sie erfahren Grundlagen und Hintergründe zur geschlechtsspezifischen Sozialisation und dem damit verbundenen unterschiedlichen Verhalten von Mädchen und Jungen in Konfliktsituationen sowie methodische Tipps. Das Seminar beginnt am Donnerstag, den 7. Juni mit einer Abendeinheit und endet am 9. Juni 2007 nach dem Mittag. Tagungsort ist das Tagungshaus Bildungsnetzwerk Magdeburg (Lüttgen-Ottersleben 18a, 39116 Magdeburg). Als ReferentInnen konnten Karin Christiansen-Weniger (Sozialarbeiterin, z.Zt. Freiberuflerin Rots en Water- und Deeskalationstrainerin) und Holger Probst (Trainer für Selbstverteidigung und Karate) gewonnen werden. Für das Seminar wird ein Teilnahmebeitrag in Höhe von 30 € erhoben. Darin enthalten sind Seminarmaterialien, Unterkunft im Doppelzimmer und Vollverpflegung. Nähere Informationen erhalten Sie über unsere Geschäftsstelle.
Nachricht vom 2007-04-16

„Gender und Soziale Arbeit“
Gerade veröffentlicht wurde das Buch „Gender und Soziale Arbeit“ -Annäherungen jenseits des Mainstreams der Genderdebatte. Lotte Rose stellt in ihm Fragen der genderspezifischen Qualitätsentwicklung in den Mittelpunkt und geht den „Beschwernissen und Beengungen“ während des Einführungs- und Umsetzungsprozesses nach. So sollen Perspektiven eröffnet werden, die es ermöglichen, das Thema als „offenes, lebendiges, spannendes und herausforderndes Feld“ zu erkennen. Der in der Reihe Grundlagen der Sozialen Arbeit erschienende 16. Band umfasst 160 Seiten, kostet 16,00 Euro und ist im März 2007 erschienen (ISBN-13: 978-3834002204). In der „Kleinen Bibliothek“ des KgKJH ist das Werk bereits ausleihbar.
Nachricht vom 2007-04-16

Einführung in die Jungenarbeit im Elementarbereich
EINLADUNG ZUR FORTBILDUNG FÜR PRAKTIKER/INNEN, LEITER/ INNEN UND MITARBEITER/INNEN IN KINDERTAGESSTÄTTEN Die Jungenarbeit ist ein Teil der Kinder- und Jugendarbeit, welcher speziell auf die Arbeit mit Jungen, ihre Sorgen und ihre Wünsche zugeschnitten ist. Die Fortbildung soll die Möglichkeit geben, sich näher mit der Thematik zu befassen sowie einen Einblick in die "Einsatzgebiete" von Jungenarbeit zu erhalten. Außerdem werden konkrete Beispiele für die Jungenarbeit im Land Sachsen- Anhalt aufgezeigt und erläutert. Zum Abschluss sollen Diskussion und Erfahrungsaustausch im Vordergrund stehen. Praktische Methoden und Ansätze für die Arbeit mit Jungen werden vorgestellt und können ausprobiert werden. Referent: Mathias Kühne, Diplomsozialpädagoge und Mentor für frühe Bildung und Erziehung, Deutscher Familienverband e.V. Datum und Ort: 10. Mai 2007 im ABI e.V. in Sangerhausen Anmeldungen und Nachfragen bitte telefonisch bis zum 25. April 2007 unter 0391/7217441
Nachricht vom 2007-03-21

GirlsDay 2007
Am GirlsDay entdecken Mädchen, was sie können! Naturwissenschaften, Handwerk, Technik und IT - in diesen spannenden Berufsbereichen stecken Chancen für Mädchen. Am GirlsDay - Mädchen-Zukunftstag, dem 26. April 2007, laden in ganz Deutschland Unternehmen und Betriebe Schülerinnen ab Klasse fünf dazu ein, Zukunftsberufe zu erkunden. Unter www.girls-day.de finden Mädchen eine große Auswahl von Angeboten, können sich online anmelden und sich über Berufe informieren. Mechatronikerin, Modellbauerin, Webdesignerin, Ingenieurin für Energie- und Umwelttechnik oder Berufsfeuerwehrfrau - der GirlsDay ermöglicht Einblicke in naturwissenschaftliche und technische Berufe. Diese sind bei Schülerinnen wenig bekannt und zählen selten zu den Wunschberufen, obwohl sie wichtige Zukunftschancen bieten. Mehr als die Hälfte der Schulabgängerinnen wählt derzeit aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen - kein einziger darunter hat eine technische Ausrichtung. Auch in Studiengängen, wie z. B. den Ingenieurwissenschaften oder der Informatik, ist der Frauenanteil gering. In Deutschland zeichnet sich ein deutlicher Mangel an qualifizierten Fachkräften gerade im Bereich Technik und Innovation ab. Der GirlsDay möchte Mädchen ermutigen, die technischen Bereiche der Arbeitswelt für sich zu entdecken. Unterstützung bei der Anmeldung bietet die GirlsDay-Telefonhotline. Unter 0521 - 106 73 54 (montags - freitags von 14:00 bis 18:00 Uhr) erhalten Mädchen Antwort auf alle Fragen zum Mädchen-Zukunftstag und Auskunft über noch freie Plätze. Weitere Informationen: www.girls-day.de E-Mail: info@girls-day.de Pressekontakt: Dipl. Psych. Carmen Ruffer, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.,GirlsDay - Mädchen-Zukunftstag/ Öffentlichkeitsarbeit/ Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10/ 33602 Bielefeld/ E-Mail: ruffer@girls-day.de Das Projekt GirlsDay - Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Nachricht vom 2007-03-19

Interkulturelle Fortbildung für Frauenprojekte
Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. lädt alle interessierten Projekte am 18. April von 10.00 bis 16.00 Uhr, Frauenzentrum Dessau, recht herzlich zur oben genannten Fortbildung ein. Rechtsanwältin Andrea Würdinger wird zu Themen wie Zuwanderungsgesetz und dessen Auswirkungen auf die Arbeit von Frauenzentren, aufenthaltsrechtliche Fragen sowie Alltagsproblematik Rede und Antwort stehen. Individuelle Fragen, Wünsche und Probleme können bereits im Vorfeld per mail an den Landesfrauenrat (info@landesfrauenrat.de) gesandt werden. Um Anmeldung wird gebeten unter 0391/7348356.
Nachricht vom 2007-03-14

Sensibilisierungs- und Trainingstage
Gender Mainstreaming in der Jugendverbandsarbeit und/ oder überörtlichen Jugendhilfe Die Verpflichtung der unterschiedlichen staatlichen Ebenen zur Förderung und Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM) sowie die Festschreibung als Qualitätskriterium lässt es für Jugendverbände sinnvoll erscheinen, sich mit diesem Thema in Bezug auf die eigene Organisation zu befassen. Gender Mainstreaming ist, wie alle organisationsweiten Vorhaben, Leitungsaufgabe. Daher richtet sich dieses Seminar an Vorstände bzw. die konzeptionelle und/oder Leitungsebene. Es bietet die Möglichkeit, sich dem Thema zu nähern und Gender Mainstreaming im eigenen Verband zu integrieren. Im trägerspezifischen Seminar wird das Augenmerk insbesondere auf den Nutzen gelegt, der durch die geschlechtsspezifische Sichtweise für die Organisation und ihre Akteur/innen zu erwarten ist. Welche Strategie zur Einführung von Gender Mainstreaming erscheint im jeweiligen Verband sinnvoll und was sind die nächsten Schritte, um die Geschlechterperspektive in die Kultur des Trägers zu integrieren? Mögliche Inhalte sind - Begriffsbestimmungen zum Themenfeld - Entstehungsgeschichte des Gender Mainstreaming - Erläuterungen zu Genderkompetenz - Blick auf den derzeit tatsächlichen Stand der Gleichberechtigung der Geschlechter im Bereich der Jugendhilfe - Übungen zur Selbstreflexion der Teilnehmer/innen in Bezug auf Frauen- und Männerbilder und Einstieg in die gemeinsame Reflexion des Arbeitsalltags anhand der Genderperspektive - Strategien zur Implementierung von Gender Mainstreaming für den Verband - Abklärung der Vorteile und Effekte Das Seminar findet sehr praxisnah statt und orientiert sich am Profil sowie an den Wünschen des Verbandes. Neben Theorieeinheiten geht es um das Ausprobieren von Methoden. Referentin: Kerstin Schumann/ N.N. (KgKJH LSA) Termin: eintägig, nach Vereinbarung Ort: in den Räumen des Verbandes oder in Magdeburg TeilnehmerInnen: maximal 12 Kosten: nach Vereinbarung Anfragen bitte an das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe LSA e.V., Liebigstr, 5, 39104 Magdeburg, Tel. 0391/6310556
Nachricht vom 2007-03-13

Rechte Jugendkulturen - zwischen Lifestyle, Clique und Partei
Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. und das Jugendamt der Stadt Magdeburg veranstalten am 14. und 15. Mai 2007 eine Fortbildung zu diesem Thema. Veranstaltungsort ist die Internationale Begegnungsstätte Barleber See. Als Hauptreferentin konnten wir Frau Dr. Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen) gewinnen, die zum Thema "Rechtsextreme Erscheinungsformen in ihrer Vielfalt - sind Schule und Sozialarbeit hilflos?" Ausführungen machen wird. Unterstützt wird sie dabei durch die Referenten/ Sozialarbeiter Klaus-Dieter Bergmann vom Jugendamt Magdeburg, Abt. Kinder- und Jugendschutz sowie Dieter Bradtke, der als Sozialarbeiter bereits Anti-Gewalt Trainingsprogramme für straffällig gewordende Jugendliche durchgeführt hat. An beiden Tagen bieten Inputreferate und Diskussionsrunden Gelegenheit, mit den fachkompetenten ReferentInnen ins Gespräch zu kommen und in Erfahrungsaustausch zu treten. Für die Fortbildung wird ein TeilnehmerInnenbeitrag in Höhe von 40,00 € erhoben. Nähere Informationen zum Programmablauf und der Anmeldung erteilt die Geschäftsstelle des KgKJH e.V., Irena Schunke, Tel. 0391/6310556 oder Anfragen unter schunke@geschlechtergerechteJugendhilfe.de Die Fortbildung ist durch das LISA Halle anerkannt unter WT 1/07-300-36.
Nachricht vom 2007-03-12

Ideenwettbewerb für Jugendliche in Ostdeutschland
Die Stiftung Demokratische Jugend hat ihren Ideenwettbewerb "Visionen für Regionen" ausgeschrieben. Jugend- oder Schülergruppen im Alter von ca. 14 bis 21 Jahren sind eingeladen, ihre Zukunftsvisionen und Ideen für ihre Heimatregion kreativ darzustellen. Der Wettbewerb will Jugendliche in Ostdeutschland motivieren sich mit ihrer Heimatregion auseinanderzusetzen, um der Abwanderung entgegenzuwirken. Im Zentrum steht die Frage "Was müsste sich ändern, damit Ihr bleibt oder wieder kommt?". Für die überzeugendsten Ideen stehen Preisgelder und Sachpreise zur Verfügung. Die beste Darstellung wird mit 1.500 Euro ausgezeichnet. Die Gewinnergruppen werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Bewerbungsschluss: 01.04.2007. Weiterführende Informationen: http://www.ideenwettbewerb.org
Nachricht vom 2007-03-02

Schlagkraft oder Mutterschaft - Frauen in der rechtsextremen Szene –
Zielgruppe der Fachtagung: Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Schule und Jugendarbeit, Politik und Verwaltung, Vereinen und Verbänden. Anerkennung als Lehrer-Fortbildung: Die Tagung ist eine durch das Landesinstitut für Lehrerfortbildung, Lehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung von Sachsen-Anhalt anerkannte staatspolitische Bildungsveranstaltung und hat die Registrier-Nr.: WTP 1/07-300-18 LISA. Teilnehmerinnengebühr: Die Teilnehmerinnengebühr beträgt 15,00 € und ist vor Ort zu entrichten. In der Gebühr sind Verpflegung und Tagungsmaterialien enthalten. Ort und Zeit: Madhouse e. V., Am Rosengarten 2, 06526 Sangerhausen, 22. März 2007, 9.00 Uhr – 16.00 Uhr Tagungsleitung: Conny Lüddemann, Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e. V. Cornelia Habisch, Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt Anmeldungen an: Landeszentrale für politische Bildung (Sem.-Nr.: III-09/2007) Mail.: Die Teilnahme ist nur nach schriftlicher Anmeldung möglich. Anmeldeschluss ist der 14.03.2007.
Nachricht vom 2007-02-28

GirlsDay – Wettbewerb: Vision 2027
Am 13. Februar startete der Technik-Kreativ-Wettbewerb Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft für Mädchen in Europa. Schülerinnen ab Klasse fünf sollen ihre Ideen in technische oder naturwissenschaftliche Erfindungen umsetzen, die die Welt von morgen gerechter, besser und lebenswerter gestalten können. Es geht vor allem darum, Chancengleichheit für Frauen und Männer in der Erwerbs- und Familienarbeit weiter zu fördern, so Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In der industriellen Forschung ist der Frauenanteil europaweit niedrig. Mit dem Wettbewerb Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft besteht im Europäischen Jahr der Chancengleichheit eine einmalige Chance, Mädchen und junge Frauen zu ermutigen, zukunftsorientierte Berufschancen zu nutzen oder eine Karriere in naturwissenschaftlicher Forschung anzustreben, so die Ministerin. Einsendeschluss für Erfindungen ist der 27. April 2007, der Tag nach dem GirlsDay. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wird die besten Ideen auf einer Festveranstaltung am 13. Juni 2007 in Berlin auszeichnen. Alle Informationen zum Wettbewerb stehen unter www.girls-day.de/vision2027 zur Verfügung. Der Wettbewerb Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Pressekontakt: Ute Kempf / Koordination, Öffentlichkeitsarbeit/ fon: +49 521 - 106 73 48; Carmen Ruffer / Öffentlichkeitsarbeit / fon: +49 521 - 106 73 78
Nachricht vom 2007-02-21

Zwei interessante Fortbildungsangebote im Jagdschloss Glienicke
Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) hat uns zwei Fortbildungsankündigungen gesandt, mit Bitte um Veröffentlichung. 1. "Körpersprache - direkter Ausdruck der Gefühle? Diagnostisches Potential in der sozialen Arbeit", 23.4.-25.4.2007 (Kursnummer 72/07); 2. Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen und Möglichkeiten der Prävention, 25.4.-26.4.2007 (Kursnummer 301/07). Interesierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich direkt an das SFBB, Frau Claudia Lutze, wenden, um weitere Anfragen zu stellen. Die Geschäftsstelle des KgKJH LSA e.V. schickt Ihnen gern die Ausschreibungen und das Anmeldeformular per mail zu.
Nachricht vom 2007-02-19

Jungenarbeit in Sachsen-Anhalt
Neue Broschüre der gelben Reihe des KgKJH Das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. hat in Kooperation mit der DFV- Beratungsstelle „ProMann“ (Magdeburg) eine einführende Broschüre zum Thema „Jungenarbeit“ veröffentlicht. Dieses Heft soll die Möglichkeit geben, sich näher mit der Thematik zu befassen sowie einen Einblick in die sehr umfangreichen Einsatzgebiete von Jungenarbeit zu erhalten. Außerdem werden konkrete Beispiele für die Jungenarbeit im Land Sachsen-Anhalt aufgezeigt und erläutert. Die Broschüre ist über die Geschäftsstelle des KgKJH erhältlich. Für Bestellungen außerhalb von Sachsen-Anhalt berechnen wir eine Schutzgebühr von 3,00 Euro, die Versendung innerhalb unseres Bundeslandes ist kostenfrei. Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe LSA e.V. Liebigstr. 5, 39104 Magdeburg Tel. 0391/6310556 info@geschlechtergerechtejugendhilfe.de
Nachricht vom 2007-02-13

Zwei interessante Stellenausschreibungen
Der bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V. sucht für das Bundesbüro in Berlin zum 16.04.2007 eine Referentin Der KOK ist ein Netzwerk von 34 heterogenen Mitgliedsorganisationen. Die spezifische Kompetenz zu den Themen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess schöpft der KOK e.V. aus dem Fachwissen seiner Mitglieder. Der KOK bildet nicht nur bundesweit die einzige Koordinierungsstelle mit diesem Fokus, sondern auch europaweit und ist daher als Modell für eine erfolgreiche Vernetzung zu sehen. Durch Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit bringt der KOK e.V. sich aktiv in den politischen und gesamtgesellschaftlichen Diskurs sowie in Gesetzgebungsprozesse ein. Darüber hinaus hat die Geschäftsstelle u.a. den Auftrag, Sprachrohr und Servicestelle für unsere Mitgliedsorganisationen und für Anfragen auf nationaler und internationaler Ebene zu sein. Die Bewerberin sollte verfügen über • Ein abgeschlossenes Studium, vorzugsweise in Soziologie, Politikwissenschaften, Rechtswissenschaften • Fähigkeit, sowohl wissenschaftlich als auch praxisorientiert zu arbeiten • Erfahrungen in der Recherche und der Auswertung rechtlicher Fragestellungen, insbesondere im Zuwanderungsrecht, Strafrecht • Fähigkeit zur schnellen wissenschaftlichen Einarbeitung in neue Themenfelder • Kenntnisse zu den Themen u.a.: Frauenhandel, Gewalt gegen Frauen, Migration, Prostitution • Erfahrungen zur Funktionsweise von und im Umgang mit NROs, aber auch Behörden und Politik • Fähigkeit, in englischer Sprache zu arbeiten • Sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift • Kenntnisse im Bereich Pressearbeit • Teamfähigkeit Wir bieten: • Streitbare, vielfältige Mitgliedsorganisationen • Gut ausgestattetes Büro in zentraler Lage in Berlin • Zusammenarbeit mit einem Team aus Geschäftsführerin und Verwaltungskraft Die Stelle ist bis zum 15.04.2008 befristet und wird nach TVöD (19,5 Stunden/Woche) vergütet. Der Ausübungsort ist Berlin. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung, in der darzustellen wäre, inwieweit sie das beschriebene Anforderungsprofil erfüllen, mit den üblichen und vollständigen Unterlagen bis zum 23. Februar 2007. Zusätzlich erwarten wir eine Schriftprobe eines von Ihnen verfassten wissenschaftlichen Textes an: KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V. Kurfürstenstraße 33 10785 Berlin eMail: info@kok-buero.de http://www.kok-buero.de Die Vorstellungsgespräche sind für die 11. Kalenderwoche geplant. Arbeitsbeginn ist der 16. April 2007. Frauen mit Migrationshintergrund werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V. sucht für das Bundesbüro in Berlin zum 07.05.2007 eine Geschäftsführerin Der KOK ist ein Netzwerk von 34 heterogenen Mitgliedsorganisationen. Die spezifische Kompetenz zu den Themen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess schöpft der KOK e.V. aus dem Fachwissen seiner Mitglieder. Der KOK bildet nicht nur bundesweit die einzige Koordinierungsstelle mit diesem Fokus, sondern auch europaweit und ist daher als Modell für eine erfolgreiche Vernetzung zu sehen. Durch Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit bringt der KOK e.V. sich aktiv in den politischen und gesamtgesellschaftlichen Diskurs sowie in Gesetzgebungsprozesse ein. Darüber hinaus hat die Geschäftsstelle u.a. den Auftrag, Sprachrohr und Servicestelle für unsere Mitgliedsorganisationen und für Anfragen auf nationaler und internationaler Ebene zu sein. Die Bewerberin sollte verfügen über • Ein abgeschlossenes Studium, vorzugsweise Sozialmanagement, Soziologie, Rechtswissenschaften oder vergleichbare Qualifikationen • Kompetenzen in der Haushaltsführung, Leitung und Koordination eines eingetragenen Vereins bzw. einer Non-Profit-Organisation • Kenntnisse zu den Themen u.a. Frauenhandel, Gewalt gegen Frauen, Migration, Prostitution • Erfahrungen im Umgang mit rechtlichen Fragestellungen, insbesondere im Zuwanderungsrecht, Vereinsrecht, Strafrecht • Erfahrungen im Umgang sowohl mit NROs als auch mit Behörden und Politik sowie die Fähigkeit, Kontakte und Netzwerke zu pflegen und weiter auszubauen • Flexibilität und Belastbarkeit • Gute Englischkenntnisse (mündlich und schriftlich), andere Sprachen wünschenswert • Teamfähigkeit Wir erwarten von der Bewerberin: • Fähigkeit zu strukturiertem Denken und Handeln • Kommunikations- und Konfliktfähigkeit • ergebnis- und prozessorientiertes Handeln • Interkulturelle Kompetenz • Bereitschaft zu Dienstreisen • Möglichst Erfahrungen in der sozialen Arbeit „Wir bieten“: • Streitbare, vielfältige Mitgliedsorganisationen • Gut ausgestattetes Büro in zentraler Lage in Berlin • Eine Verwaltungsfachkraft (50%- Stelle) • Zeitgleich wird eine Referentin (50%-Stelle) eingestellt. Die Stelle ist voraussichtlich bis Mitte Juni 2008 befristet und wird nach TVöD (39 Stunden/Woche) vergütet. Es handelt sich um eine Elternzeitvertretung. Der Ausübungsort ist Berlin. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung, in der darzustellen wäre, inwieweit Sie das beschriebene Anforderungsprofil erfüllen, mit den üblichen und vollständigen Unterlagen bis zum 23. Februar 2007 an: KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V. Kurfürstenstraße 33 10785 Berlin eMail: info@kok-buero.de http://www.kok-buero.de Die Vorstellungsgespräche sind für die 11. Kalenderwoche geplant. Wir erwarten von der Bewerberin die Bereitschaft zur vierwöchigen Einarbeitungszeit ab dem 09. April 2007, die nicht vergütet werden kann. Frauen mit Migrationshintergrund werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.
Nachricht vom 2007-02-05

Jungenarbeit – Eine pädagogische Herausforderung
Vierteilige Qualifizierungsreihe für Männer (2007-2009) Jungen sind eine Gruppe der sozialen Arbeit, die sich vielfältig zeigt. Um mit ihnen in einen arbeitsfähigen Kontakt zu gehen, bedarf es einer reflektierten und bewussten pädagogischen Herangehensweise. Im Rahmen dieser Qualifizierungsreihe wird die Notwendigkeit thematisiert, die Jugendlichen geschlechtsbezogen und reflektiert wahrzunehmen, und den Blick – in diesem Fall- auf die Jungen und das besondere Verhältnis zwischen dem pädagogischen Mann und seinen Jungs zu richten. In der Qualifizierungsreihe werden Möglichkeiten und Grenzen der Jungenarbeit aufgezeigt. Konzeptionell wird erarbeitet, wie und warum Jungenarbeit von Männern entwickelt und getragen werden kann. Ein zentraler Anknüpfungspunkt sind dabei die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer – sowohl aus der eigenen Biografie als auch aus dem konkreten Berufsalltag vor Ort. Ausgehend von je einer zentralen Fragestellung werden in jedem Seminarblock mögliche Formen der Umsetzung dieses Themas im pädagogischen Alltag erarbeitet und in praktischen Übungen erfahrbar gemacht. Teilnehmerkreis: Männer aus Jugend-(sozial-)arbeit bzw. Jugendhilfe, die geschlechtsbezogen mit Jungen arbeiten (wollen). Eine Teilnahme an der kompletten Fortbildungsreihe wird empfohlen, da die zwischenzeitlich gewonnenen Erfahrungen und Fragen in den Folgekursen reflektiert und in die Arbeit in den späteren Seminarteilen mit einbezogen werden. Schriftliche Anmeldung nur über das: Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie – Landesjugendamt z.Hd. Christian Helms Postfach 203 30002 Hannover Tel. 0511 – 106-7295 Fax 0511 – 106 997295 www.soziales.niedersachsen.de Anmeldeschluss ist der 15. August 2007.
Nachricht vom 2007-02-05

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