Aktuelles

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Genderkompetenz in der Jugendhilfe
Das Landesjugendamt Sachsen- Anhalt und die Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V. laden zur 2. Fachtagung der geschlechtsbewussten Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen-Anhalt ein. Diese Tagung soll Impulse für die Entwicklung von geschlechtsbezogenen Leistungen in der Jugendhilfe vermitteln und Fachkräfte, die auf regionaler und überregionaler Ebene für die Planung und inhaltliche Ausgestaltung der verschiedenen Leistungsbereiche der Jugendhilfe Verantwortung tragen zur fachlichen Diskussion und zum Erfahrungsaustausch anregen.Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: - Wie gewinnen die Arbeitsfelder der Jugendhilfe ein geschlechtsdifferenzierendes Profil ? - Was hat Gender mit der Qualitätsdiskussion in der Kinder- und Jugendhilfe zu tun?Genderkompetenz gehört als Qualitätsmerkmal in alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe. Nach einführenden Impulsreferaten wird es daher in drei fachspezifischen Workshops die Möglichkeit geben, geschlechtsbezogene Handlungsansätze in der Jugendhilfe kennen zu lernen und die Notwendigkeit eines geschlechterdifferenzierenden Profils in der Jugendhilfe zu diskutieren. Dieser geschlechtsbewusste Blick soll es den Teilnehmenden ermöglichen, konzept- und methodenspezifische Fragestellungen vertiefend zu betrachten.Auf einen konstruktiven Erfahrungs- und Informationsaustausch mit Fachkräften der öffentlichen und freien Jugendhilfe, mit leitenden MitarbeiterInnen der Jugendämter und Verbände, der kommunalen Jugendhilfeausschüsse, des Landesjugendhilfeausschusses sowie JugendhilfeplanerInnen freuen sich die VertreterInnen des Landesjugendamtes Sachsen-Anhalt und der Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V.
Programm der Tagung. ab 9:30 Uhr Anreise - 10.00 Uhr Begrüßung durch Dr.sc. Klaus-Dieter Topf, Leiter LJA - Hauptreferat:Gender-Mainstreaming von derStrategie zum Handlungsauftrag in der Jugendhilfe 1.Gender Kompetenz als Schlüsselqualifikation professionellen Handelns, Referentin: Elisabeth Glücks, Heimvolkshochschule Frille (HVHS) - 2.Geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen und Mädchen – Erfordernisse für eine reflektierte Koedukation, Referent: Michael Drogand-Strud, HVHS Frille - Zeit für Rückfragen und Diskussion - 12.30 Uhr Mittagessen - 13:30 Uhr Arbeit in den Workshops 1. Kindertagesstätten Referentin: Prof. Dr. Petra Focks, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin - 2. Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit ReferentInnen: Irena Schunke Landesstelle Mädchenarbeit und Michael Drogand-Strud, HVHS Frille - 3. Hilfen zur Erziehung Referentin: Elisabeth Glücks, HVHS Frille - 16.00 Uhr Plenum (Schlusswort) - ca. 17:00 Uhr Ende

Organisatorisches: Die Tagung findet im Hotel Magistralen Carre in Halle/Neustadt statt, der TeilnehmerInnenbetrag beläuft sich auf 20,00 Euro, Anmeldungen sind bis zum 11.04.03 unter der Telefonnummer 0345/6912413 oder 0391/6310556 möglich.
Nachricht vom 2003-03-11

LJHA
Laut Berufsbildungsbericht 2002 hat die Bundesregierung mit dem Programm „Frau und Beruf“ im Sinne des Gender Mainstreaming auch die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen zum Ziel erklärt.
2001 gab es in Sachsen-Anhalt insgesamt 62.118 Auszubildende, davon 37,8 % Mädchen und 62,2 % Jungen. Auffallend ist, dass junge Frauen vorrangig in der überbetrieblichen (Jungen in der dualen) Ausbildung vertreten sind, hier insbesondere an Berufsfachschulen mit einem Anteil von 78 %.
Die Wahl der Ausbildungsberufe erfolgte in Sachsen-Anhalt 2001/2002 ebenfalls geschlechtsspezifisch verschieden: Während Jungen eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker favorisierten, führte die „Hitliste“ der Mädchen die Ausbildung zur Bürokauffrau an.
Einen Beitrag zur Veränderung dieser Situation sollen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestützte Kampagnen und Projekte leisten.

Die aktuelle Situation und Entwicklungstendenzen der Jugendberufshilfe in Sachsen-Anhalt werden Schwerpunktthema der fünften Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses am 02.04.2003 sein.
Nachricht vom 2003-02-17

1. Comicwettbewerb für Mädchen und Mädchengruppen in Sachsen-Anhalt
Wenn du dir gerne kurze Bildergeschichten ausdenkst, Comics zeichnest oder Fotostorys erstellst, dann bist du eingeladen, dich am 1. Comicwettbewerb für Mädchen und Mädchengruppen in Sachsen-Anhalt zu beteiligen. Wir möchten dich einladen, über den Gegenstand Computer nachzudenken und ihn in deine Story einzubauen. Eine professionell besetzte Jury wird eure Arbeiten in drei Kategorien (Einzelarbeiten 6-14 Jahre und 15-27 Jahre, sowie Gruppenarbeit) bewerten. Zur Jury gehören der Jugendminister Gerry Kley, die Vorsitzende der Landesstelle Dr. Frauke Mingerzahn, die Künstlerinnen Katrin Dobbert und Angela Weidt sowie Anke Mers vom Comic- Kombinat Dessau

Die Teilnahmebedingungen auf einem Blick

Thema: Computer,
Format: Format A4, max. 4 Seiten,
Ausführung: schwarz/weiß - gezeichnet, am Computer erstellt oder fotografiert,
Beschriftung: Name, Adresse, Telefon und Geburtsdatum,
bei Gruppen: Ansprech-partnerin, Adresse, Tel.,

Einsendeschluss: 4. Juli 2003
Bitte sendet die Entwürfe an die Landesstelle Mädchenarbeit, Goethestr. 19, 39108 MD
Nachricht vom 2003-02-13

Fachtag für die Arbeit mit Jungen
Fachtag für die Arbeit mit Jungen
Ort:
Ev. Jugend- und Studentenhaus,
Puschkinstrasse 27,
06108 Halle.

Datum: 12.03.2003- 09.00 - 17.00 Uhr

Zielgruppe:
Männer und Frauen aus den Arbeitsfeldern der Kinder- und
Jugendhilfe, Schule und Ausbildung, die Anregungen für die geschlechtsspeziefische Arbeit mit Jungen suchen (anerkannt als
Lehrerfortbildung Reg.-Nr. WT/ 1/03-001-08 LISA)

Ziel der Veranstaltung:
Sensibilisierung für die geschlechtsbezogene Arbeit mit Jungen, Erschließen neuer Praxisfelder und Praxismethoden der Jugendarbeit, Auslotung und Erweiterung der Möglichkeiten für die Vernetzung in der Arbeit mit Jungen in der Region und darüber hinaus.

Referate/Workshops:

- Einstiegsreferat \"Als Junge sozialisiert?! Was heißt das für die Jugendarbeit?\" (Peter Moser, Diplomsozialarbeiter/
Sozialpädagoge, Gründung und Aufbau von MANNE e.V., Potsdam),

- Workshop 1 \"Praxisarbeit und Methoden in der Jugendarbeit\" (Wolfgang Weller, Diplompädagoge, pädagogische Tätigkeit im Rahmen der freiberuflichen Bildungsarbeit vor allem mit benachteiligten Jungen, Hamburg),

- Workshop 2 \"Initiationsriten\" (Peter Moser),

- Workshop 3 \"Vom Umgang mit Aggressionen in der Jugendarbeit\" (Joachim Majunke, Diplompädagoge und
Familientherapeut systemischer Ansatz, Mannege e.V., Berlin),

- Workshop 4 \"Möglichkeiten und Grenzen von Frauen in der Arbeit mit Jungen\" (Referentin noch offen)

Teilnahmekosten: (inkl. Mittag und Kaffee) 29 € bzw. ermäßigt (Studenten, Schüler, Azubis) 19 €.

Anmeldung bis: 04.03.2003

(Teilnahmebestätigung wird
nach Anmeldung verschickt)

per Post:
Villa Jühling e.V.,
c/o Uwe Kramer,
Semmelweisstr. 6,
06120 Halle/S.,
per Fax: 0345/ 550 85 98,
per Mail: villa.juehling@t-online.de

Weitere Informationen unter www.villajuehling.de/fachtag

Rückfragen möglich bei Uwe Kramer 0345/ 55 11 699.



Nachricht vom 2003-02-13

Vernetzung initiieren und leben
Unter diesem Motto lädt das Kompetenzzentrum Frauen für Naturwissenschaft und Technik zu einer Fachtagung in die Fachhochschule Stralsund ein. Am 13. und 14.03.2003 wird es um Fragen und Modelle in den Themenbereichen Physik für Mädchen, Neue Methoden im Technikunterricht oder Studentinnen in Zukunftstechnologien gehen. Weitere Informationen können unter www. kompetenzzentrum-mv.de abgerufen werden.
Nachricht vom 2003-02-11

Verrat am Kindeswohl
Verrat am Kindeswohl
Erfahrungen von Müttern mit dem Sorge- und
Umgangsrecht in hochstreitigen Fällen


Anita Heiliger/Traudl Wischnewski (Hg´innen),Verlag Frauenoffensive, München 2003, 16.40 €


1998 trat das neue Kindschaftsrecht in Kraft, in dem die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall verankert ist. Seitdem häufen sich dramatische Fälle, in denen die praktische Umsetzung des Rechts es Müttern erschwert bis völlig unmöglich macht, ihre Kinder vor Gewalt und Machtmißbrauch durch Väter zu schützen.
Gerichte, GutachterInnen und Jugendämter verfahren nach der Annahme: der Vater habe ein Recht auf sein Kind und das Kind brauche unbedingt einen Vater für eine unbeschädigte Entwicklung.

Mütter werden deshalb gezwungen, gemeinsamer elterlicher Sorge, aber auf jeden Fall einem Umgang des Vaters mit dem Kind, zuzustimmen. Selbst bei Verdacht auf sexuellen Mißbrauch durch den Kindsvater sowie bei Gewalt gegen die Mutter wird die Verweigerung des Umgangs von den Behörden oft nicht akzeptiert. Wenn ein Kind Angst hat und seinen Vater nicht sehen will, wird dies oft als Manipulation der Mutter interpretiert und übergangen.

Mütter und Kinder werden oftmals, z.T. mit hohen Zwangsgeldandrohungen oder sogar mit der Androhung des Sorgerechtsentzugs und ohne Rücksicht auf körperliche und seelische Schäden, zum Kontakt mit erziehungsungeeigneten und gewalttätigen Vätern gezwungen.

Das Buch „Verrat am Kindeswohl“ gibt den Erfahrungen der Mütter im oft verzweifelten Kampf um den Schutz ihrer Kinder Raum. Ihre Berichte, ergänzt durch eine Fragebogenauswertung, und bestätigt durch einige Fachbeiträge, machen die Gefahr für viele Kinder und die Dramatik der Situation deutlich.

Das Buch will Öffentlichkeit herstellen, Institutionen wie Gerichte und Jugendämter aufklären, sowie die Politik informieren. Es möchte die betroffenen Mütter stärken und einen Beitrag leisten, Praxis und Gesetzgebung zugunsten des Kindeswohls zu verändern.
Nachricht vom 2003-02-11

Verrat am Kindeswohl
Verrat am Kindeswohl
Erfahrungen von Müttern mit dem Sorge- und
Umgangsrecht in hochstreitigen Fällen


Anita Heiliger/Traudl Wischnewski (Hg´innen),Verlag Frauenoffensive, München 2003, 16.40 €


1998 trat das neue Kindschaftsrecht in Kraft, in dem die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall verankert ist. Seitdem häufen sich dramatische Fälle, in denen die praktische Umsetzung des Rechts es Müttern erschwert bis völlig unmöglich macht, ihre Kinder vor Gewalt und Machtmißbrauch durch Väter zu schützen.
Gerichte, GutachterInnen und Jugendämter verfahren nach der Annahme: der Vater habe ein Recht auf sein Kind und das Kind brauche unbedingt einen Vater für eine unbeschädigte Entwicklung.

Mütter werden deshalb gezwungen, gemeinsamer elterlicher Sorge, aber auf jeden Fall einem Umgang des Vaters mit dem Kind, zuzustimmen. Selbst bei Verdacht auf sexuellen Mißbrauch durch den Kindsvater sowie bei Gewalt gegen die Mutter wird die Verweigerung des Umgangs von den Behörden oft nicht akzeptiert. Wenn ein Kind Angst hat und seinen Vater nicht sehen will, wird dies oft als Manipulation der Mutter interpretiert und übergangen.

Mütter und Kinder werden oftmals, z.T. mit hohen Zwangsgeldandrohungen oder sogar mit der Androhung des Sorgerechtsentzugs und ohne Rücksicht auf körperliche und seelische Schäden, zum Kontakt mit erziehungsungeeigneten und gewalttätigen Vätern gezwungen.

Das Buch „Verrat am Kindeswohl“ gibt den Erfahrungen der Mütter im oft verzweifelten Kampf um den Schutz ihrer Kinder Raum. Ihre Berichte, ergänzt durch eine Fragebogenauswertung, und bestätigt durch einige Fachbeiträge, machen die Gefahr für viele Kinder und die Dramatik der Situation deutlich.

Das Buch will Öffentlichkeit herstellen, Institutionen wie Gerichte und Jugendämter aufklären, sowie die Politik informieren. Es möchte die betroffenen Mütter stärken und einen Beitrag leisten, Praxis und Gesetzgebung zugunsten des Kindeswohls zu verändern.















Nachricht vom 2003-02-11

Vorstandsitzung 30.01.2003
Am 30.01.2003 trafen sich die Frauen des Vorstand gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V.. Aus dem Protokoll könnt ihr die wichtigsten Diskussionspunkte sowie Termine entnehmen.
Nachricht vom 2003-02-05

Damit nie wieder ein Mädchen wie Malin, ihre Mutter, Geschwister und Freundinnen leiden müssen
Seit 1990 beschäftige ich mich mit dem Thema Sexuelle Gewalt. Ich bin eine Professionelle die für betroffene Mädchen und Jungen und deren Angehörige bei der Opferberatung des Sozialen Dienstes der Justiz Hilfe und Beratung anbietet. Immer wieder berühren mich der unendliche Schmerz und das Leid.
Ich bin ganz klar auf der Seite der betroffenen Opfer und deren Familie und spreche Ihnen mein tiefes Mitgefühl aus.
Gleichzeitig ärgere ich mich über den Artikel in der Volksstimme, wo nach dem alten Muster einfacher Erklärungen, Institutionen die Verantwortung für die Tat eines Menschen zugeschrieben wird.
Die Ursache sexueller Gewalt ist nicht einfach! Sie liegt in unserem Gesellschaftssystem begründet, welches geprägt ist von Machtgefällen und den daraus resultierenden Abwertungen von bestimmten Menschen. So existiert eine Hierarchie Erwachsener gegenüber Kindern und eine gesellschaftliche Hierarchie zwischen Männer und Frauen. Um hier positiv entgegen zuwirken, sind Fragen zu beantworten wie:
Welches Männer- und Frauenbild hat der jugendliche Täter von seinem Vater erlernt?
Wer waren seine Vorbilder?
Warum hat er nicht gelernt Grenzen andere Menschen zu respektieren?
Weshalb kann sich dieser junge Mann nicht liebevoll einer anderen Person nähern?
Weshalb kann er nicht damit umgehen abgewiesen zu werden?
Die Beantwortung dieser Fragen und das Erlernen von anderem Verhalten sollte Inhalt einer langfristigen Therapie sein die u.U. auch in einem Zwangskontext stattfinden kann. Dazu bedarf es gut ausgebildeter und spezialisierter Therapeuten. Um sich hier zu qualifizieren bietet die Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmißhandlung eine langfristige Fortbildung an. Ich hoffe, dass sich auch aus Sachsen Anhalt endlich männliche Therapeuten diesem ungeliebtem Thema widmen.
Die andere Chance sexuelle Übergriffe zu verhindern ist, Mädchen, Jungen und Frauen zu stärken durch eine positive, gleichberechtigte, geschlechtsbezogenen und reflektierte Erziehung. Auch Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse (wie bei Wildwasser Magdeburg und in der Polizeidirektion als „Wehr Dich Kurse“ angeboten) können den potentiellen Opfern helfen, sich langfristig den Tätern zu entziehen.
Wie die Volksstimme schreibt, wurde Malin von ihrer Mutter selbstbewusst und zur Selbständigkeit erzogen. Damit hat sie ihr gute Möglichkeiten auf den Weg gegeben. Aber sie ist Kind und konnte sich erwachsener Stärke nicht entziehen. Das ist sehr traurig und ihr Tot lässt viele verzweifeln.
Trotzdem sollte keine verantwortungsvolle Frau und kein betroffener Mann aufhören an der Stärkung von Kindern, der engagierten Auseinandersetzung mit dem Thema, der Beseitigung der Ursachen und unserer aller Verantwortung für das gesellschaftlich Klima mit zuarbeiten.

Birgitta Wildenauer
Magdeburg, den 31.01.2003
Nachricht vom 2003-02-03

Persönlichkeit entwickeln - Fortbildungstage im März
Hallo liebe Frauen, nun stehen die Termine und Veranstaltungsorte für unsere Weiterbildung fest.
11. März, 10-15 Uhr Sozial-kulturelles Frauenzentrum Dessau, Törtener Straße 44/ 18. März, 10-15 Uhr Begegnungsstätte des Senioren-Schutz-Bundes, Osterwiecker Straße 1, 38820 Halberstadt/ 19. März, 10-15 Uhr Jugendklub Mitte, Altes Dorf 22, 39576 Stendal. Als Referentinnen agieren Kristina Kootz und Ulrike Rose, die euch ihre Erfahrungen in der erlebnispädagogischen Arbeit mit Mädchen nahe bringen wollen. Ich möchte euch dazu recht herzlich einladen. Weitere Informationen zum Ablauf erhaltet ihr bei der Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V., Irena Schunke, Tel. 0391/ 6310556
Nachricht vom 2003-01-30

Balancemodell für Jungen und Männer
Wie bereits 2002 angekündigt,veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. ( agjf ) ein mehrtägiges Seminar unter dem Titel Balancemodell für Jungen und Männer - Jungenarbeit II - Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Jungen. Diese Fortbildung findet in der Zeit vom 13. bis 15. Oktober 2003 im Felsenweg-Institut Langenhennersdorf statt. Die Kosten betragen für Mitglieder der agjf 60€, für Nichtmitglieder 80€. Weitere Informationen erhaltet ihr beim Ansprechpartner für das Seminar Frank Scheinert, Tel. 0371/533 64 11.
Nachricht vom 2003-01-20

Aktion Mensch
Ab dem 1.1.2003 ergänzt die Aktion Mensch ihre bisherige Förderung um die Förderung von Maßnahmen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Ziel der Förderung ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in deren unmittelbarem Gemeinwesensbezug sowie die Unterstützung ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.
Nähere Informationen erhaltet ihr bei der Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V., Tel. 0391/ 6310556.
Nachricht vom 2003-01-17

HVHS Alte Molkerei Frille
Die Heimvolkshochschule Alte Molkerei Frille bietet 2003 unterschiedliche Fortbildungen im Bereich der Mädchenarbeit an. Themen wie Geschlechtsbezogene Pädagogik ( 6 Bausteine ), Mädchenarbeit neu denken - Aktuelle Zugänge zur pädagogischen Arbeit mit Mädchen, Starke Mädchen, Berufswahlorientierung und Lebensplanung für Mädchen, Europaweiter Gender Trainingskurs sowie Partizipation : Kernpunkt zur Qualifizierung von Mädchenarbeit an. Nähere Informationen erhaltet ihr unter HVHS Alte Molkerei Frille, Freithof 16, 32469 Petershagen, Tel.05702/9771.
Nachricht vom 2003-01-16

Girls Day
Unter www.girls-day.de (siehe Service > Presse) kann der Aufruf zur Teilnahme von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen am Girls Day 2003 nachgelesen werden. Seit dem 16.12.02 können alle Infomaterialien bestellt werden. Die Aktionslandkarte ist ab sofort online.
Nachricht vom 2002-12-18

Girls Day
Der Girls Day findet 2003 bundesweit am 8. Mai statt. Die Landesstelle Mädchenarbeit wird anlässlich diese Termins eine Broschüre mit dem Titel Der Girls Day... und die Jungen? herausbringen. Neben allgemeinen Informationen zum Mädchen-Aktionstag werden hierin Vorschläge zur inhaltlichen Gestaltung eines Jungenprojekttages zu finden sein. Die Broschüre ist ab Januar erhältlich.

Kontakt: 03923/ 6310556
Ansprechpartnerin: Julia Landsmann
Nachricht vom 2002-11-28

Das KiBeG und die Geschlechterfrage
Die Landesstelle Mädchenarbeit sieht, neben vielen kritischen Punkten, auch eine Chance in der Novellierung des KiBeGs. So wäre es möglich, den bildungspolitischen Auftrag (§4)geschlechtergerecht zu formulieren. Ausführliche Informationen dazu im Anhang.
Nachricht vom 2002-11-28

Wie verschieden wir uns ähnlich sind
Unter diesem Motto ist eine Ost-West-Tagung geplant, die voraussichtlich vom 18. bis 20. Juni 2003 auf dem Begienenhof in Tännich ( Thüringen ) stattfinden soll. Nähere Informationen können bei Ulrike Häfner, der verantwortlichen Organisatorin, unter uhaefner@kukma.de eingeholt werden.
Nachricht vom 2002-11-20

Aktion Mensch
Laut einer Information der Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik ist über die Stiftung Aktion Mensch ab 1.1.2003 auch die Förderung kommunaler Kinder- und Jugendhilfe möglich. Förderschwerpunkt ist u.a. die Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit. Mädchenarbeit hat daher gute Förderchancen. Allerdings ist eine Grundförderung nicht möglich. Die Förderung ist auf 3 Jahre ausgeweitet, muss aber für etwas innovativ Neues betragt werden. Die entsprechenden Richtlinien können über die Wohlfahrtsverbände oder über die Homepage www.aktion-mensch.de abgefordert werden.
Nachricht vom 2002-11-20

Mädchenarbeit - Konzepte und Praxisbeispiele
Ab heute ist unsere Dokumentation Mädchenarbeit - Konzepte und Praxisbeispiele in der Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V. erhältlich. Die Broschüre wird auf der kommenden Vollversammlung, 11.12.2002, verteilt. Sie kann für weitere Interessierte auch in der Landesstelle, Goethestraße 19, in Magdeburg abgeholt werden.
Nachricht vom 2002-11-20

Ergebnisse der Landesmädchenkonferenz übergeben
Am 20. September 2002 haben vier Altmärker Mädchen das für die Landesmädchenkonferenz gefertigte Haus an den Jugendminister Kley übergeben und ihn gebeten, die darauf befestigten Träume, Wünsche und Hoffnungen in seine politischen Überlegungen einfließen zu lassen. Die Thesen sind in der Landesstelle erhältlich, das Haus ziert jetzt das Foyer des Ministeriums Gesundheit und Soziales in der Turmschanzenstraße.
Nachricht vom 2002-11-18

Die Energie verändert die Welt
In Bielefeld findet am 17. Dezember 2002 von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr eine Fachtagung zur Partizipation von Mädchen im Bereich Ökotechnik und Umweltbildung statt. Nach einem Referat von Claudia Wallner mit dem Titel Partizipation von Mädchen und nachhaltige Entwicklung besteht die Möglichkeit in drei Workshops praktisch in den Bereichen Metall-Recycling, Photovoltaik oder Recycling-Mode zu wirken. Die Tagungsgebühr beträgt 10,00 Euro, Anmeldungen sind telefonisch unter 0521/179450 möglich.
Nachricht vom 2002-11-18

Berufsfindungsmesse
Wann? vom 20.11.2002 - 21.11.2002 (9 bis 18 Uhr) Wo? Industrie- und Handelskammer (IHK) Magdeburg, Alter Markt 8, 39104 Magdeburg Was? Die Berufsfindungsmesse soll dabei helfen, Kenntnisse über die Vielzahl von betrieblichen und schulischen Ausbildungsberufen und deren konkrete Inhalte und Entwicklungsmöglichkeiten zu erlangen. Dazu stellen das Arbeitsamt, die Kammern, die berufsbildenden Schulen, Verbände, Einrichtungen und vor allem Betriebe verschiedene Berufe aus dem Bereich der Industrie, des Handels, des Handwerks, des Öffentlichen Dienstes und der Landwirtschaft vor. Über Studienmöglichkeiten in Magdeburg informieren die Otto-von-Guericke-Universität und die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).
Nachricht vom 2002-11-15

Märtyrerin trifft Kinderschänder
Märtyrerin trifft Kinderschänder
Wie berichtet die Presse über sexuelle Gewalt gegen Mädchen?
Vortrag von Christiane Pütter, Journalistin, München



Das Thema sexuelle Gewalt hat seit den spektakulär aufbereiteten Mordfällen der letzten Jahre Medienkarriere gemacht. Ist das Tabu damit gebrochen? Der Weg freigemacht für längst überfällige gesellschaftliche Veränderungen?

Wichtig ist nicht nur, dass über sexuelle Gewalt berichtet wird, sondern vielmehr wie. Dabei offenbart ein näherer Blick auf die Presse, dass die Berichterstattung alte Klischees häufig zementiert; so wird wieder und wieder der fremde Täter als die größte Bedrohung dargestellt, obwohl der größte Teil der Übergriffe im sozialen Nahraum stattfindet. Die wesentliche Ursache sexualisierter Gewalt, das Machtgefälle zwischen Männern und Frauen wie zwischen Erwachsenen und Kindern, wird verschleiert. Damit trägt die Presse letztlich dazu bei, den Status Quo festzuschreiben.


Das Buch basiert auf einer kommunikationswissenschaftlichen Studie, bei der von der Referentin ein Jahr lang (1998) Tageszeitungen ausgewertet wurden.


Pütter, C.: Märtyrerin trifft Kinderschänder. Wie berichtet die Presse über sexuelle Gewalt gegen Mädchen? München, 1999


Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 27.11.2002 um 19.30 Uhr im einewelt Haus (Schellingstr. 3-4, 39104 Magdeburg)statt.
Nachricht vom 2002-11-14

Podiumsdiskussion zum Gewaltschutzgesetz
Innerhalb der Aktionswoche : Nein zu Gewalt an Frauen
laden wir ein zur Podiumsdiskussion:
Das Gewaltschutzgesetz in der Praxis - Chancen, Grenzen, Möglichkeiten mit:Bärbel Freudenberg-Pilster, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Wolfgang Fritzlar, Leiter Zentraler Kriminaldienst, Polizeidirektion
Magdeburg, Petra Glade, Rechtsanwältin, Magdeburg, Editha Beier, Leiterin des Amtes für Gleichstellungsfragen Landeshauptstadt Magdeburg und
Hendrik Möser, Beratungsstelle Pro Mann
am Montag, 25. November 2002
von 18.00 bis 19.30 Uhr
in der Cafeteria im Kaufhaus Karstadt

Veranstaltende:
Frauenpolitische Bildung Sachsen-Anhalt e.V. und Amt für Gleichstellungsfragen der Landeshauptstadt Magdeburg

mit freundlicher Unterstützung des Kaufhauses Karstadt
Nachricht vom 2002-11-14

Spieglein, Spieglein
Der Tea-Treff Burg lädt vom 30.11. - 1.12.2002 Mädchen und junge Frauen zu einem Werkstattseminar mit dem Titel Spieglein, Spieglein ein. An diesem Wochenende geht es um für viele offene geheime Fragen und Antworten zur Entwicklung vom Mädchen zur Frau, es geht um den Körper und um Körperabdrücke, um Gespräche und Spass. Die Teilnahmegebühr beträgt 2,00 Euro. Anmelden können sich Mädchen aus ganz Sachsen-Anhalt bei Edeltraut Schimansky, Tel. 03921/3158.
Nachricht vom 2002-11-12

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