Aktuelles

Aktuelles

Einladung zur Vollversammlung
Die Landesstelle Mädchenarbeit lädt Mitglieder und interessierte Frauen zur Vollversammlung am 11.12.2002 um 17:00 Uhr in die Räume des Landesfrauenrates ein. Tagesordnungspunkte sind unter anderem der Jahresbericht 2002 und der Girls Day 2003.
Nachricht vom 2002-11-12

Weiberkanbarett
Der Tea-Treff Burg lädt Mädchen und junge Frauen von 12 - 27 Jahren zum Wochenendworkshop Weiberkabarett vom 22.-24.11.2002 nach Wolfen ein. Es geht um ...ein bisschen Kennen lernen, ..ein bisschen Kopfarbeit,...ein bisschen Schauspieltraining,...ein bisschen Text, ...ein bisschen Rap..., ein bisschen Schlaf und ganz viel Spass. Der Teilnahmebetrag kostet 3,00 Euro, Anmeldungen bitte an Frau Wessel, Tel. 03493/31054.
Nachricht vom 2002-11-12

Weiber machen Theater - oder besser gleich Kabarett
Der Tea-Treff Burg lädt Mädchen und junge Frauen von 12 - 27 Jahren zum Wochenendworkshop Weiberkabarett vom 22.-24.11.2002 nach Wolfen ein. Es geht um ...ein bisschen Kennen lernen, ..ein bisschen Kopfarbeit,...ein bisschen Schauspieltraining,...ein bisschen Text, ...ein bisschen Rap..., ein bisschen Schlaf und ganz viel Spass. Der Teilnahmebetrag kostet 3,00 Euro, Anmeldungen bitte an Frau Wessel, Tel. 03493/31054.
Nachricht vom 2002-11-12

4. Konferenz \\\\\\\"Chancengleichheit an Schulen\\\\\\\"
Die Landeszentrale für politische Bildung lädt in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Magdeburg zu einem Seminar am 27.11.2002 von 9:00 - 16:00 Uhr nach Magdeburg ein. Nach Referaten über Männlichkeit und einer Bestandsaufnahme zur Jungenarbeit in Sachsen-Anhalt gibt es die Möglichkeit in vier verschiedenen Workshops über Jungen nachzudenken. Der TeilnehmerInnenbetrag beläuft sich auf 10,00 Euro, die vor Ort zu zahlen sind. Anmeldungen sind über die Landeszentrale 0391/565340 möglich.
Nachricht vom 2002-11-06

Bündnis für ein kinder- und jugendfreundliches Sachsen-Anhalt
Am 29.10.2002 haben VertreterInnen verschiedenster Intitiativen, Verbände, Gewerkschaften etc. das Bündnis für ein kinder- und jugendfreundliches Sachsen-Anhalt gegründet. Auch unsere Landesstelle war in diesem Prozess involviert. Das angehängte Protokoll beschreibt die Positionen und Ziele des Bündnisses. Das nächste Treffen findet am 18. November 2002 um 16:30 Uhr statt.
Nachricht vom 2002-11-01

mädiale 2003
Vom 7. bis 9. Juni 2003 findet in Stuttgart die nächste Mädiale statt. Nähere Informationen erhaltet ihr unter www.maediale2003.de oder ihr meldet euch selbst im Stuttgarter Jugendhaus e.V., Schloßstraße 56, 70176 Stuttgart, Tel. 0711.23728-20
Nachricht vom 2002-10-29

öffentliche Vorstandssitzung
Vorstand und Geschäftsstelle treffen sich am 29.10.2002 um 17:00 Uhr in der Landesstelle zur Vorstandssitzung. Hauptthemen sind der Girls Day 2003 und die Konzeption der Landesstelle für das nächste Jahr.
Nachricht vom 2002-10-28

Mädchen und junge Frauen in der Ausbildung und im Übergang in Erwerbstätigkeit
Vom 04.-05.12.02 führt die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. in Berlin eine Tagung durch, in der Erfahrungen und Ideen zu folgenden Fragen ausgetauscht werden sollen: Wie kann die Ausbildung auch in frauenuntypischen und zukunftsfähigen Ausbildungsberufen so gestaltet werden, dass Mädchen und junge Frauen sich angesprochen und angenommen fühlen? Welche Möglichkeiten der Unterstützung und Begleitung müsste es beim Einstieg in Erwerbstätigkeit geben? Wie kann eine gezielte Förderung junger Frauen in der eigenen Institution verankert und eine Vernetzung mit anderen PädagogInnen in der Region erreicht werden?
Eingeladen sind Fachkräfte, die mit jungen Frauen in der beruflichen Qualifizierung arbeiten, Leitungskräfte, MultiplikatorInnen und Interessierte.

Veranstalterin:
BAG EJSA e.V.
Wagenburgstr. 26-28
70184 Stuttgart
www.bagejsa.de
(0711)16489-21

Verantwortliche:
Gisela Würfel u. Susanne Käppler

Anfragen an:
Christina Möbius
moebius@bagejsa.de / Tel. (0711)16489-24




Nachricht vom 2002-10-25

11. Kinder- und Jugendbericht
Der 11. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung ist zu Beginn des Jahres 2002 in Berlin erschienen. Er gilt als eine Grundlage jugendpolitischer Strategien auf verschiedenen Ebenen. Erstmalig gibt es in ihm kein eigenständiges Kapitel mit der Beschreibung der Lebenslagen von Mädchen. Mädchenarbeit wurde als Querschnittsaufgabe erkannt. Um euch das Lesen und Finden der Einschätzungen spezieller Lebenslagen von Mädchen zu erleichtern, findet ihr im Anhang eine von mir dazu erarbeitete Übersicht und Auswertung.
Nachricht vom 2002-10-24

Jungenarbeit
Fortbildungen im Themenbereich Jungenarbeit sind eher selten zu finden. Zwei Angebote der AGFJ in Sachsen stehen für das Jahr 2003 auf dem Programm, Balancemodell für Jungen und Männer - Grundlagen für die pädagogische Arbeit mit Jungen und Vom Jungen zum Mann - Reflexion der eigenen Persönlichkeit.
Informationen zu den Fortbildungen erhaltet ihr bei Frank Scheinert, Tel. 0371/ 5 33 64 11.
Nachricht vom 2002-10-24

Frauen im Management
OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG
Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften
Prof. Dr. Sibylle Peters
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Prof. Dr. Birgitta Wolff

Schirmherr: Gerry Kley, Minister Gesundheit und Soziales
des Landes Sachsen-Anhalt

Frauen im Management Ringvorlesung im WS 2002/2003
Mittwoch nachmittags 17:00 bis 18:30 Uhr/Gebäude: 22A (W) Raum: 021

23. Oktober 2002Begrüßung 17.00 Uhr Gerry Kley Minister Gesundheit und Soziales, S.-A.Bundesministerin Dr. Christine BergmannBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BerlinFührungsfragen und work-life-balance
6. November 2002 Karsten TrebeschMit-HG der Zf. Organisationsentwicklung, KölnFührungsbeziehungen von Frauen und Männern
20. November 2002 Dr. Ariane LadwigUniversität Hamburg, Fakultät für WirtschaftswissenschaftenDoppelkarrieren
4. Dezember 2002 Renate LohmannPartner Lexington Consulting GmbHFrauen als Unternehmensgründerinnen
18. Dezember 2002 Prof. Dr. Silvia FöhrUniversität Leipzig, Fakultät für WirtschaftswissenschaftenErklärungsansätze für geschlechtsspezifische Lohndifferenz
8. Januar 2003 Dr. Sabine Littmann-WernliUniversität Zürich, Fakultät für SoziologieDie gläserne Decke
22. Januar 2003 Monika RühlDeutsche Lufthansa AG, FrankfurtChancengleichheit von Frauen und Männern managen


Bei Rückfragen:
Tel.: 0391/6716623
E-Mail: ibbp@uni-magdeburg.de
Nachricht vom 2002-10-21

Mädchenarbeit im Gendermainstream
Anita Heiliger,
Mädchenarbeit im Gendermainstream
Verlag Frauenoffensive, München 2002, ISBN 3-88104-351-9, Euro 14.40



In den Medien wurde in den vergangenen Jahren verstärkt die Auffassung
transportiert, die neue Frauengeneration sei so selbstbewusst wie nie
zuvor, zielstrebig, durchsetzungsfähig und leistungsbewusst. Die
Gleichberechtigung sei daher erreicht und Mädchen bräuchten keine
Förderung mehr, mädchenspezifische Ansätze seien demzufolge überholt.
Die Auseinandersetzung mit diesen Thesen zeigt jedoch, daß nur ein sehr
oberflächlicher Blick zu solchen generalisierten Aussagen kommen kann,
daß vielmehr Mädchen und Frauen nach wie vor eine Reihe von
gesellschaftlich produzierten Barrieren entgegenstehen, die
Be-nachteiligungen, Abwertungen und Funktionalisierungen auf
verschiedenen Ebenen aufrecht-erhalten: Einschränkungen in der
Berufsausbildung, enges Berufswahlspektrum, geringere Chancen auf dem
Arbeitsmarkt, asymmetrische Verteilung auf Berufsbereiche, geringeres
Lohnniveau, schlechtere Karriereaussichten, geringe Präsenz in
Führungspositionen, Proble-me der Vereinbarkeit zwischen Familie und
Beruf, alltäglicher Sexismus und (sexualisierte) Gewalt... Es ist noch
keineswegs gelungen, generell ein Bewußtsein gesellschaftlicher
Be-nachteiligung und Diskriminierung von Mädchen und Frauen zu schaffen
und es in allen in-stitutionellen Bereichen umzusetzen. Jugendarbeit und
Jugendhilfe z.B. gehen in weiten Be-reichen ihren koedukativen Weg
unbeirrt weiter, der Mädchen zu diversen Anpassungen, Verleugnungen und
Retraumatisierungen zwingt.
Traditionelle Geschlechterverhältnisse werden in hohem Maße in den
gesellschaftlichen In-stitutionen weiterhin stabilisiert. Das politische
Konzept des Gendermainstreaming soll hier endlich Abhilfe schaffen und
das Bewußtsein über geschlechtsspezifisches Denken und Han-deln fördern,
um Benachteiligungen sichtbar und dann abbaubar zu machen. Doch kann
hier-bei nicht auf einen mädchen- und frauenspezifischen Ansatz
verzichtet werden, vielmehr ist er die Voraussetzung dafür, daß die
Benachteiligungsstrukturen überhaupt thematisiert werden, um
Gendermainstreaming zum Erfolg zu bringen. Diesen Zusammenhang möchte
das Buch deutlich machen und einen Beitrag zur konsequenten Förderung
von Mädchenarbeit im Gen-dermainstream leisten.

Inhalt:
- Zur Einschätzung der gesellschaftlichen Situation von Mädchen und
Frauen
Heute: alles paletti?
- Das Instrument des Gendermainstreaming als politische Strategie zur
Erreichung der Gleich-stellung: Chancen und Gefahren
- Moderne Mädchenbilder und ihre Folgen
- Anhaltende Erfahrungen von Mädchen und jungen Frauen mit Gewalt und
Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechtes.
- Zur Bedeutung mädchenspezifischer Ansätze in der Jugendhilfe
- Barrieren für eine Inanspruchnahme mädchenspezifischer Angebote
- Zur Bedeutung mädchenspezifischer Angebote für die Mädchen
- Exkurs 1: Zur strukturellen Verankerung der Berücksichtigung von
Mädcheninteressen in der Jugendhilfe
- Exkurs 2: Gewaltbereitschaft bei Mädchen – ein neues
gesellschaftliches Problem?
- Exkurs 3: Antisexistische Jungenarbeit als Bestandteil
mädchengerechter Arbeit
- Mädchenarbeit in Zeiten des Gendermainstreaming: Zusammenfassung und
Reflexion
Nachricht vom 2002-10-02

Jetzt aber ICH
Das Frauenprojekthaus Goethestrasse 44 lädt am 18./19. Oktober 2002 zu einem Wochendseminar zum Thema "Jetzt aber ICH - Fortbildung für Sicherheit im öffentlichen Auftreten und kompetente Gesprächsführung" ein. Themen in diesem Seminar sind z.B. Kennen lernen eigener Stärken und Schwächen, Verhalten und Umgang mit Konfliktsituationen und Körpersprache und stimmlicher Ausdruck. Das Seminar leitet Frau Dr. Regina Gleichmann. Es ist eine Seminargebühr von 10 € zu entrichten.
Nachricht vom 2002-10-01

Raus aus dem Trott rein ins Vergnügen
Unter dem Titel Raus aus dem Trott rein ins Vergnügen - Theaterpädagogische Methoden in der Mädchenarbeit veranstaltet das Meinwerk Institut vom 2. bis 4. Dezember 2002 einen Workshop.
Hierbei geht es um Wissenerfahrung durch eigenes Ausprobieren, sich auszutauschen, miteinander zu spielen. Wichtig ist Neugier, nicht eine große Vorerfahrung der Teilnehmerinnen. Die Spiel- und Theaterpädagogin Jutta Böhnemann-Hierse ist Referentin des Seminars. Die Gebühr beträgt 215,00 Euro inklusive Vollverpflegung und Unterbringung.
Nachricht vom 2002-09-30

Vom Dorn im Auge zum Sehnerv der Jugendhilfe
Das Meinwerk Institut führt vom 9. bis 11. Oktober 2002 ein Seminar zum Thema Vom Dorn im Auge zum Sehnerv der Jugendhilfe - Strategien struktureller Absicherung von Mädchenarbeit durch. Das Seminar wendet sich vorrangig an Fachfrauen aus der Mädchenarbeit und Mädchensozialarbeit. Es wird von Marlies Kelm geleitet. Claudia Wallner ist die Referentin. Das Seminar kostet 215,00 Euro (Unterbringung und Vollverpflegung eingeschlossen).
Nachricht vom 2002-09-30

Gender Mainstreaming in der Bildungsarbeit
Das Meinwerk-Institut führt am Dienstag, 29.Oktober 2002, zum Thema Gender Mainstreaming in der Bildungsarbeit einen Studientag durch. Es sollen die praktische und theoretische Bedeutung von Gender Mainstreaming geklärt und in Arbeitsgruppen Leitfragen für die Bildungsarbeit entwickelt werden. Das Seminar leitet Marlies Kelm. Referentin ist Claudia Wallner. Der TeilnehmerInnenbetrag beläuft sich auf 45,00 Euro.
Nachricht vom 2002-09-30

Demonstration gegen einseitiges Sparen
Demonstration gegen einseitiges Sparen

Liebe Frauen, liebe MitstreiterInnen,

am 18. September trafen sich die Mitgliedsverbände des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e. V. und Vertreterinnen von Frauenprojekten, um sich über die aktuell-politische Lage in unserem Bundesland auszutauschen. Es herrschen große Befürchtungen, dass die angekündigten Einsparungen im Landeshaushalt einseitig zuungunsten der Projekte im sozialen und Jugendbereich realisiert werden sollen. Hier wird schon jetzt mit wenig Mitteln viel geleistet. Die Träger sind an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angekommen. Nur geringe Kürzungen hätten das Wegbrechen ganzer sozialer Handlungsfelder zur Folge.
Um unserer Besorgnis Ausdruck zu geben rufen wir alle Träger und NutzerInnen im sozialen und jugendpolitischen Bereich auf: Macht auf euch aufmerksam! Zeigt den politischen EntscheidungsträgerInnen im Magdeburger Landtag, dass Ihr nicht bereit seid, weitere Kürzungen hinzunehmen. Darum beteiligt euch an der Demonstration gegen einseitiges Sparen! Sie wird zur nächsten Landtagssitzung

am Donnerstag, den 10. Oktober, um 9 Uhr auf dem Domplatz

stattfinden. Ruft auch SympathisantInnen zur Teilnahme auf und bringt eure Bedenken durch massive Anwesenheit zum Ausdruck.


In der Hoffnung auf große Beteiligung verbleiben wir mit freundlichen Grüßen


Für den Vorstand des Landesfrauenrates


Christine Stoffl
Vorsitzende
Nachricht vom 2002-09-30

Zielgruppe: rechtsorientierte Mädchen
Unter diesem Titel führt das Meinwerk-Institut vom 27. bis 29. November 2002 mit der Referentin Michaela Köttig eine Fachtagung durch. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Prävention und Intervention sowie Praxisbeispiele zum Thema Was tun mit rechten Mädchen. Der Teilnehmerinnenbetrag beläuft sich auf 215,00 Euro. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 05251/2908-39
Nachricht vom 2002-09-27

1. Landesmädchenkonferenz
Zur ersten Landesmädchenkonferenz trafen sich am 20. September 2002 in Magdeburg 130 Mädchen und Frauen aus den verschiedenen Landkreisen unseres Bundeslandes. Ziel der Tagung war es, dass die Mädchen in unterschiedliche Lebens- und Erfahrungsbereiche mit dem geschlechtsspezifischen Blick hineinschauen und Thesen formulieren, die ihre Wünsche und Hoffnungen aufzeigen. Die 12 – 17 jährigen Teilnehmerinnen arbeiteten äußerst intensiv in zehn Workshops und stellten im Abschlussplenum folgende Erkenntnisse vor:
Mädchen und Medien
Mädchen zwischen 10 – 15 Jahre tauchen in Film und Fernsehen nie auf, obwohl es sie in der Realität gibt. Die dargestellte Rollenverteilung entspricht nicht der Wirklichkeit. Zeitschriften sollten den MENSCHEN statt nur Vorzeigeobjekte darstellen. Die „neuen Medien“ müssen allen zum Arbeiten und als Kommunikationsplattform, zur Verfügung stehen
Mädchen und Beruf
Mädchen brauchen gleichberechtigte Chancen bei der Berufswahl, jedes Jahr sollte zur Orientierung ein Girls-Day stattfinden. Wir wollen mehr Informationen zu Beruf, Arbeit und Wohnen, mehr Praktika und Projekttage zur beruflichen Orientierung und mehr Ausbildungs-plätze und eine gerechte Verteilung
Mädchen und Sexualität (in der Schule)
In der Schule spielt das Thema Sexualität leider nur eine unzureichende Rolle. Sinnvoll finden wir Projekttage mit Fachleuten, mehr Gespräche und gesprächsbereitere Lehrer/innen
Wir Schülerinnen wollen einbezogen werden.
Mädchen und Sexualität (im Freizeitbereich)
In einigen Clubs gibt es Gesprächsangebote zu sexualpädagogischen Fragestellungen. Diese reichen nicht aus. Es ist wichtig, dass Betreuerinnen Möglichkeit bekommen, sich sexualpädagogisch weiterzubilden, es einen festen Etat für sexualpädagogische Materialien (Literatur, Videos) gibt und ein landesweites Internetforum für Sexualaufklärung geschaltet wird. Dem allen dient eine Vernetzung der Mädchenprojekte und Kinder- und Jugendzentren
Mädchen und IT
Um ein besseres Grundwissen Hardware zu erlangen brauchen wir bessere Technik in Schulen, praxisnahen (kurzfristig projektbezogenen getrennten)Unterricht und bessere Informationen über Karrieremöglichkeiten. Ur so gelangen wir zu einem selbstbewussteren Umgang mit der Technik.
Körperwahrnehmung
In Schule und Freizeit kommen wir nur sehr wenig oder gar nicht in Berührung mit dem Thema Körperwahrnehmung / Körpererfahrung. Es fehlen Möglichkeiten den Körper kennen zu lernen, zu erfahren und wahrzunehmen. Unser Interesse am Körper ist groß, wir sind auch auf der Suche nach dem „Idealkörper“. In Freizeiteinrichtungen und Schulen sollte es Angebote geben, die es uns ermöglichen uns freiwillig mit dem Thema zu beschäftigen.
Mädchen und öffentlicherRaum
Grundlage für ein sicheres Auftreten ist es, zu sich selbst zu finden. Ich muss mehr über mich selber erfahren um meinen eigenen Raum zu finden und um mich sicherer zu fühlen im öffentlichen Raum. Dabei ist es wichtig, sich die Ebenbürtigkeit von Jungen und Mädchen bewusst zu machen-
Mädchen und Sport
Gleichberechtigung und Mitbestimmung sind das „A“ und „O“ in einer Sportgruppe. Engagierte Mädchen und Frauen gehören in den Vereinsvorstand und jeder Verein braucht Frauenwarte. Die Förderung des Mädchensports wird meistens vernachlässigt.
Mädchen und Freizeit
Wir meinen: Mädchenpower in der Politik ist nötig, Mädchen brauchen Freiräume und Mädchenarbeit ist Brennpunktarbeit“.
Mädchen und Schule
Mädchen und Jungen sollen in der Schule die gleichen Chancen haben. Getrennter Unterricht soll möglich sein, wenn er gewünscht wird, wir meinen auch extra Kurse für Mädchen; z.B. Computer. An die Schulen gehören mehr Freizeitangebote. Die Arbeit gegen Gewalt sollte verstärkt werden (Jugendgruppen; Elternarbeit).

Nachricht vom 2002-09-27

deutsch-polnische Begegnung
Die LAG Jugend und Film bietet vom 5. - 11.10.2002 eine Fahrt nach Strzegom und Krakow an. Vier Plätze für Mädchen ab 16 Jahren sind noch frei. Thematisch geht es bei diesem Jugendaustausch um Film und Video. Die Teilnahme kostet 50 Euro.
Nachricht vom 2002-09-23

Frauen im Islam
Am Donnerstag, den 17.10.2002 um 18:00 Uhr findet im Roncallihaus (Magdeburg) eine Veranstaltung statt, die unter der Frage Entsteht eine islamistische Frauenbewegung steht. Nach einem umfassenden Referat von Frau Dr. Irene Schneider (Institut für Orientalistik) in dem die komplexe Lebensrealität in islamischen Ländern vorgestellt wird, gibt es Zeit zur Diskussion. Der Abend wird von der Friedrich-Ebert Stiftung organisiert (Tel. 0391/5687615).
Nachricht vom 2002-09-23

Mädchen nach innen - Jungen nach rechts?
Lebenswegplanung und Berufsorientierung sind zu einem mehr oder weniger individuellen Projekt geworden. Die Begriffe suggerieren, Zukunft selbsständig planen und gestalten zu können und dabei jungen Frauen und Männern gleiche Chancen zu eröffnen. Das Projekt \"Mädchen nach innen - Jungen nach rechts?\" ist ein Projekt der geschlechtsbezogenen Bildungsarbeit mit dem Inhalt der Lebenswegplanung und Berufsorientierung. Es bietet sowohl Schulklassen und MultiplikatorInnen die Möglichkeit, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Bei Interesse wenden sie sich an die AnsprechpartnerInnen: Dörte Nedderhut/ Bernd Larisch, Tel. 0391/ 81 858 57
Nachricht vom 2002-09-06

Mädchen ins Netz
Am 18. September 2002 findet in der Zeit von 10 bis 15 Uhr in der Volkshochschule Stendal, Hallstraße 35, unsere Fortbildung für Praktikerinnen der Mädchenarbeit und Jugendhilfe zum Thema \"Mädchen ins Netz\" statt. Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Cyber-Queen-mobil des Vereins \"Arbeit und Leben Sachsen Anhalt e.V.\" durchgeführt. Da die Teilnehmerinnenzahl auf max. 12 begrenzt ist, bitten wir um Ihre telefonische Rückmeldung bis zum 16.9.2002 ( 0391/ 6310556 ).
Nachricht vom 2002-09-06

11. Kinder- und Jugendbericht
Der Kinder- und Jugendring Magdeburg veranstaltet am 27. September 2002 eine Fachtagung zum 11. Kinder- und Jugendbericht.
Veranstaltungsort: Roncalli-Haus, 39104 magdeburg, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13. Beginn: 13 Uhr, Ende: ca. 17 Uhr.

Die Beschäftigung mit dem 11. Kinder- und Jugendbericht ist für alle auf diesem Gebiet Tätigen zur unbedingten Notwendigkeit geworden. Nur dadurch wird die Entwicklung hochwertiger Konzepte für die Kinder- und Jugendarbeit als Grundlage für eigene Arbeit und eigenes Handeln möglich.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldeschluß ist der 13. September. Unkostenbeitrag: 5 Euro für Mitglieder des KIJUMA, 8 Euro für Nichtmitglieder.
Nachricht vom 2002-08-27

Wie eine zweite Haut
Das Buch von Peggi Nischwitz stellt ein kreatives und praxisbezogenens Konzept der Mädchen-Kultur-Pädagogik vor. Kulturarbeit mit Mädchen zielt darauf ab, weibliche Identität zu ermöglichen, zu fördern und ihr einen eigenen Stellenwert zuzuschreiben. Dieses Praxisbuch ist im Januar 2000 im UNRAST Verlag erschienen und kostet 13,00 Euro. ISBN: 3-89771-353-5
Nachricht vom 2002-08-13

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92