Fortbildungen

Fortbildungen

Am 29.01.2026 ist das @kgkjh_sachsenanhalt gemeinsam mit der @vera_awofachstelle in Haldensleben.
“Mädchen* in Beziehungen” – von gesund bis “Loverboy” war dieses Jahr so gefragt, dass wir es ein weiteres Mal anbieten.
Die Fortbildung richtet sich an interessierte Fachkräfte unabhängig vom Geschlecht.

Meldet euch gern an, wenn ihr mehr zur “Loverboy-Methode” erfahren wollt und vor allem welche Möglichkeiten es gibt, dem entgegenzuwirken.

Anmeldung an: Katja.klommhaus@landkreis-boerde.de

Wir möchten euch herzlich zu unserem praxisorientierten Workshop „Selbstwert stärken – gesunde Körperbilder fördern“ am 27. Februar 2026 einladen.

Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Körperbildern, Tabus, Grenzen und der Frage, wie junge FLINTA* in ihrem Wohlbefinden und ihrem Selbstwert gestärkt werden können.

Der Workshop richtet sich an Fachkräfte in der Arbeit mit jungen FLINTA* und bietet Raum für Austausch, Reflexion und konkrete Methoden für die Praxis. Die Teilnahme ist kostenfrei; bitte bringt mit, was ihr für euer eigenes Wohlbefinden an Verpflegung benötigt.

Inhaltliche Fragen an: Lisa Ball (sie/ihr) – ball@kgkjh.de

Anmeldungen bitte über das Frauenzentrum Lilith: lilith@ufv-halberstadt.de

In dieser Fortbildung setzen wir uns zunächst mit den Gründen auseinander, warum sich Jungen* und Männer* rechtsextremen Weltbildern und Narrativen zuwenden.
Im zweiten Teil erarbeiten wir gemeinsam, inwiefern geschlechterreflektierende Jungen*arbeit einen geeigneten Ansatz zur Prävention von Radikalisierung darstellen kann.
Dabei werden wir ganz praxisnah verschiedene Methoden kennenlernen und erproben, die sich besonders für die Arbeit mit jungen* & Männern* eignen.

Flyer zum Download

Veranstaltungsort:
Jugendzentrum “Mampfe
Am Saalehang 2
06217 Merseburg
Datum: 04.03.2026
Uhrzeit: 9:30 – 15:30 Uhr
Unkostenbeitrag: 25€
Referent: Noah Buhmann
Verbindlich Anmeldung

“Nicht mein Narrativ” – Kreative Methoden gegen Radikalisierung und für mehr Empathie

Radikalisierung, Polarisierung und Desinformation prägen zunehmend gesellschaftliche Debatten – auch in der Kinder- und Jugendarbeit. Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, junge Menschen in ihrer Meinungsbildung zu begleiten, sie für diskriminierende Dynamiken zu sensibilisieren und Räume für Dialog, Reflexion und Empathie zu schaffen. Theater bietet eine besondere Möglichkeit: Durch den Perspektivwechsel werden komplexe Themen sinnlich erfahrbar, und neue Handlungsspielräume entstehen. Die Fortbildungsreihe „Nicht mein Narrativ“ vermittelt theaterbasierte Methoden, die Fachkräfte nutzen können, um Radikalisierungsprozessen vorzubeugen, diskriminierungssensible Haltungen zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt kreativ zu stärken.

Die Fortbildung umfasst drei zweitägige Workshops, die inhaltlich aufeinander aufbauen, aber auch einzeln besucht werden können.

1. Modul: Extremismus & Populismus

Zeit: 14.–15. März 2026 (Sa 10–18 Uhr | So 10–16 Uhr)
Ort: Forum Gestaltung, Magdeburg (Brandenburger Str. 9, Raum 005) LanZe e.V.
Inhalte: Wie entsteht Populismus – und warum sind populistische Narrative so wirkungsvoll? Anhand theaterbasierter Methoden werden Mechanismen von Polarisierung und Feindbildkonstruktion sichtbar gemacht. Die Teilnehmenden erproben künstlerische Strategien, um populistischen Argumentationen entgegenzutreten und Jugendliche zu einer differenzierten,
empathischen Kommunikation zu befähigen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung sind HIER zu finden.


Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V., Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe LSA e.V. und Kulturzentrum Moritzhof/ARTist! e.V.

2-tägige Fortbildung zum Thema „starke Mädchen…“ des Mädchenarbeitskreises Magdeburg

Das Konzept „starke Mädchen…“ zielt auf die Stärkung von Resilienzen bei Mädchen. Diese können sowohl in Gruppensettings als auch individuell mittels verschiedener Methoden gefördert bzw. gestärkt werden. In der zweitätigen Fortbildung werden sowohl das Konzept als systemisches Gruppenangebot als auch verschiedene Methoden, welche in den täglichen Alltag der Fachfrauen eingebunden werden können, vorgestellt und ausprobiert. Die Fortbildung baut aufeinander auf, so dass die Anmeldung für beide Tage erfolgen muss.

Zeit:      Mittwoch, 17.12.25 und Mittwoch, den 18.03.2026 jeweils 9-15 Uhr

Ort:       KJH „CVJM“ (Tismarstraße 1)

Kosten: keine

Trainerin: Diana Altenburg, systemische Therapeutin, Systemische Anti-Gewalt-Trainerin, Deeskalationstrainerin, Lerntherapeutin / Mitarbeiterin des Deutschen Familienverbandes Sachsen-Anhalt e.V.

Anmeldung: bis 12.12.2025 

per E-Mail unter: daniela.diestelberg@stadt.magdeburg.de

“Nicht mein Narrativ” – Kreative Methoden gegen Radikalisierung und für mehr Empathie

Radikalisierung, Polarisierung und Desinformation prägen zunehmend gesellschaftliche Debatten – auch in der Kinder- und Jugendarbeit. Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, junge Menschen in ihrer Meinungsbildung zu begleiten, sie für diskriminierende Dynamiken zu sensibilisieren und Räume für Dialog, Reflexion und Empathie zu schaffen. Theater bietet eine besondere Möglichkeit: Durch den Perspektivwechsel werden komplexe Themen sinnlich erfahrbar, und neue Handlungsspielräume entstehen. Die Fortbildungsreihe „Nicht mein Narrativ“ vermittelt theaterbasierte Methoden, die Fachkräfte nutzen können, um Radikalisierungsprozessen vorzubeugen, diskriminierungssensible Haltungen zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt kreativ zu stärken.

Die Fortbildung umfasst drei zweitägige Workshops, die inhaltlich aufeinander aufbauen, aber auch einzeln besucht werden können.

2. Modul: Identität & Radikalisierung

Zeit: 11.–12. April 2026 (Sa 10–18 Uhr | So 10–16 Uhr)
Ort: Forum Gestaltung, Magdeburg (Brandenburger Str. 9, Raum 005)
Inhalte: Wie formen Zugehörigkeit, Geschlecht und gesellschaftliche Rollenbilder Identität – und wo beginnen Radikalisierungsprozesse? Die Teilnehmenden setzen sich mit Biografiearbeit, Rollenspiel und theatralen Reflexionsübungen auseinander. Im Fokus steht u.a. die geschlechtersensible und -gerechte Haltung in der Bildungsarbeit.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung sind HIER zu finden.


Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V., Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe LSA e.V. und Kulturzentrum Moritzhof/ARTist! e.V.

Theaterpädagogische Fortbildung für die Jungen*arbeit

Jungen erproben Rollen. Sie orientieren sich an Vorbildern, reproduzieren Bilder von Stärke, Risiko und Macht.
Dabei fordern sie Fachkräfte heraus, irritieren pädagogische Routinen und sprengen einfache Zuschreibungen.

Die Fortbildung sensibilisiert für die Bedeutung von Performance, Theater und Selbstdarstellung im Aufwachsen von Jungen*.
Sie lädt dazu ein, diese Inszenierungen zu entschlüsseln und als Zugang zu Beziehung, Reflexion und Entwicklung zu nutzen.

Ziele der Fortbildung

  • Wahrnehmen und Einordnen von Inszenierungen männlicher Rollenbilder
  • Dekodieren von Vorbildern und performativen Strategien
  • Entwicklung von Reflexionsräumen mit Kindern und Jugendlichen
  • Gestaltung sicherer, kind- und jugendgerechter Räume zum Ausprobieren

weitere Informationen

“Nicht mein Narrativ” – Kreative Methoden gegen Radikalisierung und für mehr Empathie

Radikalisierung, Polarisierung und Desinformation prägen zunehmend gesellschaftliche Debatten – auch in der Kinder- und Jugendarbeit. Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, junge Menschen in ihrer Meinungsbildung zu begleiten, sie für diskriminierende Dynamiken zu sensibilisieren und Räume für Dialog, Reflexion und Empathie zu schaffen. Theater bietet eine besondere Möglichkeit: Durch den Perspektivwechsel werden komplexe Themen sinnlich erfahrbar, und neue Handlungsspielräume entstehen. Die Fortbildungsreihe „Nicht mein Narrativ“ vermittelt theaterbasierte Methoden, die Fachkräfte nutzen können, um Radikalisierungsprozessen vorzubeugen, diskriminierungssensible Haltungen zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt kreativ zu stärken.

Die Fortbildung umfasst drei zweitägige Workshops, die inhaltlich aufeinander aufbauen, aber auch einzeln besucht werden können.

3. Modul: Fake News & Verschwörung

Zeit: 9.–10. Mai 2026 (Sa 10–18 Uhr | So 10–16 Uhr)
Ort: Moritzhof, Magdeburg (Moritzpl. 1)
Inhalte: Wie funktionieren Desinformation, Verschwörungserzählungen und Echokammern? Das Modul zeigt auf, wie Theatermethoden genutzt werden können, um Manipulationsmechanismen erfahrbar zu machen und kritisches Denken zu fördern. Gemeinsam werden spielerische Formate entwickelt, mit denen Jugendliche befähigt werden, Narrative zu hinterfragen und Dialogfähigkeit zu stärken.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung sind HIER zu finden.


Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen Landeszentrum Freies Theater Sachsen Anhalt e.V., Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe LSA e.V. und Kulturzentrum Moritzhof/ARTist! e.V.

Immer mehr Jungen* stimmen menschenfeindlichen Aussagen zu und wählen demokratiefeindliche Parteien. Rassistische Sprüche sind „normale“ Meinung, Dagegen-Halten scheint kaum noch Wirkung zu zeigen. Fachkräfte sind immer wieder herausgefordert in ihrer Arbeit und verunsichert wie sie adäquat reagieren können. Der Workshop soll die Handlungssicherheit stärken. Einführend wird ein Blick auf die Risikofaktoren und Hinwendungsmotive von Jugendlichen geworfen, um zu verstehen, warum und wie Jugendliche sich solchen Einstellungen annähern. Denn nur so lassen sich gut gelingende Zu- und Umgänge finden. Zudem werden gemeinsam entlang von Praxisbeispielen Reaktionsmöglichkeiten besprochen und geschaut, wo Grenzen, aber auch Ressourcen sind.
Veranstaltungsort: Soziokulturelles Zentrum Burg August-Bebel-Straße 30 39288 Burg

Datum: 20.05.2026
(Anmeldeschluss 06.05.2026)

Uhrzeit: 9:30 – 16:00

Teilnahmebeitrag: kostenfrei

Referent: Stefan Bruskowski

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung sind HIER zu finden.

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Das genaue Datum, sowie die Hinweise zur Anmeldung werden noch bekannt gegeben.

Veranstaltungsort:
Frauenzentrum “Frauen helfen Frauen e.V.”
Fritz-Weineck-Straße 4,
06766 Bitterfeld-Wolfen

Kosten: keine
(Wir bitten um eigenständige Versorgung mit Getränken und sonstiger Versorgung)

Inhalte:

FLINTA* – und MINTA* Personen erfahren statistisch gesehen schon früh in ihrem Leben grenzverletztendes Verhalten. Eine besondere Form ist das Verabreichen von KO-Tropfen und andere Formen der Gabe von Betäubungsmitteln.

Wie Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sensibel mit diesem Thema umgehen können, ist Teil der Fortbildung. Sie thematisiert Risiken für junge FLINTA* – und MINTA* Personen und setzt sich mit Körperautonomie, dem Recht auf Unversehrtheit und Selbstbestimmung auseinander.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Grenzverletzungen erkannt, benannt, vorgebeugt und verhindert werden können – sensibel, klar und nach Möglichkeit ohne junge Menschen zu bevormunden. Die Fortbildung verbindet Wissensvermittlung mit praxisnahen Ansätzen und zeigt auf, wie Fachkräfte ihre Zielgruppe stärken, Schutzräume gestalten und handlungsfähig bleiben können.

Der QualifizierungsKurs Jungenarbeit im Jahr 2026 richtet sich an männliche Fachkräfte, Multiplikatoren und an ehrenamtlich Arbeitende in den Handlungsfeldern der Schulsozialarbeit und Kinder- und Jugendhilfe. In den angebotenen Modulen wird für Jungenarbeit und die eigene Rolle in der Arbeit mit Jungen* sensibilisiert. Weiter wird das Handwerkszeug für eine gelingende Jungenarbeit oder Arbeit mit Jungen vermittelt und gemeinsam erarbeitet.

14. – 16. Oktober 2026
11.11. – 13.11. November 2026
02. – 04. Dezember 2026

Flyer und Anmeldung

Veranstaltungsort:
Der QualifizierungsKurs findet im
Gästehaus Geiseltalsee
Markt 16
06249 Mücheln

statt.

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