Fortbildungstage in den Regionen

Fortbildungstage in den Regionen

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Die Gewaltfreie Kommunikation wurde in den 1960er Jahren von Marshall B. Rosenberg entwickelt. Ziel ist es, in Konflikten im aufrichtigen Dialog ganz individuelle Lösungen finden. Dabei richten die Beteiligten ihre Aufmerksamkeit konsequent auf ihre Gefühle und Bedürfnisse, anstatt in Kategorien von richtig oder falsch zu denken.
Auf diese Weise werden Vorwürfe, Schuldzuweisungen oder Rückzugsstrategien durch eine klare, wertschätzende und einfühlsame Sprache ersetzt. In der Veranstaltung können Sie sich mit den Grundannahmen und den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation vertraut machen. Anhand von Beispielsituationen haben Sie die Möglichkeit zu üben, zu experimentieren und die Wirkung von Rosenbergs Modells zu erleben.

Referent: André Gödecke, Diplomsozialpädagoge
Er arbeitet seit 10 Jahren mit Gewaltfreier Kommunikation in Mediation, Beratung, Jugend- und Erwachsenenbildung.

Termin: 4. November 2010, 10-16 Uhr

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.


„Generation @ – Mädchen und Chat“

Freitag, 27.08.2010 – 19:19:07

Sophie:
hi anne, biste grad on? ^^

Anne:
klar – was haste denn… **grins**

Plauderkasten, knuddels, icq und co. – Mädchen und Jungen wachsen mit dem Massenkommunikationsmittel Internet ganz selbstverständlich auf. Dabei nimmt das Chatten besonders bei Mädchen einen hohen Stellenwert ein. Was aber treibt Jugendliche zur Online-Kommunikation? Was reizt sie am Gespräch ohne das direkte Gegenüber? Ersetzt oder ergänzt der Chat die persönliche Unterhaltung?

Das Seminar soll die Unterschiede der computerbasierten Kommunikation zu anderen Formen der Verständigung herausfiltern und Pädagogen einen ersten Einblick in die Welt der Onlinekommunikation geben.

Referentin:

Jessica Klingler, Projektleiterin, Medientreff zone!, Magdeburg

Termine:

07. September 2010 UFV e.V. Frauenzentrum Lilith/ Harz online, Halberstadt – Einladung
14. September 2010, Tertia, Wolfen – Einladung

Für die Veranstaltungsorte Stendal und Naumburg werden die Termine noch bekannt gegeben.

„Lebens- und Berufswelten, Berufs- und Lebenswege“ Lebenswegplanung und Berufsorientierung für Mädchen und Jungen – einmal anders, einmal praktisch

Mädchen und Jungen auf dem Weg in die Berufswelt Mädchen und Jungen sollten ihre ersten beruflichen Entscheidungen am besten auf Grund eigener Interessen, Fähigkeiten und persönlichen Lebenspläne treffen. Oft sind aber Vorurteile und tradierte Berufswahlmuster ausschlaggebend. Ein reflektierter Umgang pädagogischer Fachkräfte mit Geschlechterstereotypen ist daher in der Berufsorientierung eine wichtige Grundlage.
In der Fortbildung werden theoretische Anteile durch praktische Übungen erfahrbar gemacht. Fachkräfte erhalten Anregungen, wie sie methodisch reflektiert Jungen und Mädchen eine vielfältige, interessen- und fähigkeitsbezogene Berufsorientierung ermöglichen können.

Referenten:

Dipl. Soz.-Päd. Jessica Pollak
B.A. (Soz. Arb.) Christoph Damm
Netzwerk- und Servicestelle für geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebenswegplanung in Sachsen-Anhalt

Termine:

10. März 2010, Jugendzentrum „Mitte“, Stendal
15. März 2010, Jugendzentrum „Otto“, Naumburg
22. März 2010, Frauen helfen Frauen e.V., Wolfen
09. Juni 2010, UFV e.V. Frauenzentrum Lilith, Halberstadt

Die Kommentare sind geschloßen.