Archiv

LebensArt: Mutter und Tochter - Eine fotografische Momentaufnahme

Zu diesem interessanten Workshop laden Anja Kriesch vom Roncalli-Haus Magdeburg, die Fotografin Yvonne Most aus Halle, Dr. Daniela Bethge und weitere Referentinnen am 20. und 21. April 2018 recht herzlich ein. Im Leben gibt es einige besondere Beziehungen. Die zwischen Müttern und Töchtern ist eine. Wie sie sich gestaltet, beeinflusst das Selbstbild und die eigene Wahrnehmung als Frau. Es ist eine Beziehung, die im Idealfall Halt und Orientierung bietet. Gleichzeitig können aufgrund der Nähe und Ähnlichkeit Spannungen entstehen. Der Workshop bietet die Möglichkeit, sich der Mutter-Tochter-Beziehung zu widmen und sie unter Anleitung einer Fotografin bildlich darzustellen: Wie wird ein Motiv ausgewählt?, Welcher Ort bietet sich an für "ein typisches Foto von uns"?

Weitere Informationen zur Anmeldung sind auf der Homepage des Roncalli-Hauses zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-27
Wer hat Angst vor Gender Studies?

In ihrem Fachvortrag geht die Soziologin und Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Sabine Hark (TU Berlin), dieser Frage nach und möchte mit dem Publikum die bedeutende Rolle der Gender Studies diskutieren. Zu dieser Veranstaltung laden die Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und weitere Netzwerkpartner*innen am 18. April 2018 um 18:30 Uhr ins Campus Theater der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Johann-Gottlob-Nathusius-Ring 5) recht herzlich ein.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-23
Fachveranstaltung: "Gewalt - Impulse für die Täterarbeit"

Am 11.04.2018 findet in Zusammenarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Beratungsstelle ProMann die Fachveranstaltung "Gewalt - Impulse für die Täterarbeit" statt. Die Veranstaltung in Dessau soll Impulse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit und einen Überblick über die Täterarbeit im Land Sachsen-Anhalt geben.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für weitere Infos, siehe Flyer

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-21
Trägerbündnis in Sachsen-Anhalt äußert sich "Gegen ein Klima der Angst und Denunziation"

Ein breites Bündnis von Akteur*innen aus Kultur, Gewerkschaft, Jugendhilfe, Wohlfahrt und Kirche hat sich zusammengeschlossen und weist die diffamierenden Angriffe auf die pluralistische Zivilgesellschaft zurück. Hintergrund sind die seit der Landtagswahl vor zwei Jahren zu beobachtenden Angriffe auf die demokratische Zivilgesellschaft durch die AfD-Fraktion. In der Pressemitteilung der Träger ist zu lesen: "Ob durch Redebeiträge im Plenum, durch Kleine und Große Anfragen zu einzelnen Trägern oder durch das Einsetzen einer Enquete-Kommission gegen „Linksextremismus“ - stets werden parlamentarische Kontrollinstrumente durch die AfD genutzt, um das solidarische und vielfältige Miteinander, das eine demokratische Gesellschaft ausmacht, in Frage zu stellen." Das KgKJH gehört zu den 54 Unterzeichner*innen der Erklärung "Gegen ein Klima der Angst und Denunziation". Unsere Vorsitzende Dr. Lydia Hüskens meint dazu: "Menschen sollen hier in Sachsen-Anhalt ihr eigenes Leben, ihren eigenen Lebensentwurf leben können, frei, ohne Angst und ohne Anpassungsdruck." [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-03-19
Studie legt nahe: Transsexualität ist im Gehirn einprogrammiert

Eine Studie der Medizinischen Universität im brasilianischen São Paulo ergab, dass bereits bei der Geburt im Erbgut verankert sein könnte, ob jemand eine Transgender-Person ist. Bei Trans-Personen hat sich, so die Studie, ein Teil des Gehirns besonders entwickelt. Das Studienteam rund um Giancarlo Spizzirri hat die Gehirne von cis- und transsexuellen Menschen genauer untersucht. Dabei haben sie gemerkt, dass die Inselrinde, eine Gehirnregion die für das Körperbild, Selbstwahrnehmung und Empathie verantwortlich ist, bei cis- und transsexuellen Personen unterschiedlich groß ist. Weitere Informationen dazu finden sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-03-19
Vorstellung des sachsen-anhaltischen Medienkoffers "Geschlechtervielfalt" in Stendal

Einladung zur Vorstellung des sachsen-anhaltischen Medienkoffers "Geschlechtervielfalt in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung, in Grundschulen und Horten" an der Hochschule in Stendal Vom 1. April 2018 an gibt es für Kindertagesstätten und Grundschulen in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, sich kostenfrei einen Medienkoffer zu den Themenfeldern Geschlechtervielfalt und Rollenbilder auszuleihen. In den für die Kindertagesstätte und die Grundschule unterschiedlich bestückten Medienkoffern sind Kinderbücher, Spiele, Filme, Fachbücher und eine Handreichung mit Methodentipps enthalten. Fachkräfte und Eltern können durch diese Materialien Unterstützung finden, um auf kindgerechte Weise dazu beizutragen, dass Kinder ein positives Weltbild fernab von geschlechterstereotypen Zuschreibungen entwickeln. Herzlich laden wir im Landkreis Stendal zur Vorstellung des Koffers und der Materialien am Donnerstag, den 12. April 2018 von 13:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in die Hochschule Stendal ein. Nach einer kurzen Begriffsklärung durch Drin. Kerstin Schumann und einem Fachvortrag von Profin. Reimer-Gordinskaya, der Geschlechterverhältnisse in der Elementarbildung thematisieren wird, haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte der Koffer zu betrachten und darüber ins Gespräch zu kommen, ob die Materialien eine Relevanz für Ihren Kita- bzw. Grundschulalltag haben könnten und was Sie sich darüber hinaus für diese Themenfelder in Ihren Einrichtungen wünschen würden. Wir würden uns freuen, Sie zu diesem Austausch begrüßen zu können, und bitten um eine Anmeldung per Mail: kfb@hs-magdeburg.de bis zum Freitag, den 6. April 2018. Das Projekt Medienkoffer „Geschlechtervielfalt“ wird im Rahmen des Aktionsplans LSBTTIQ des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführt. Es wird gefördert durch das Ministerium für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-03-18
Nicht artig - aber einzigartig!

Unter diesem Motto finden am 24. März 2018 (Schöppensteg 16, Magdeburg) die Feierlichkeiten "20 Jahre Mädchen*Treff bei der Evangelischen Jugend Magdeburg" statt. Die Leiterin des Mädchen*treffs, Bärbel Dometzky, sowie das Team der Evangelischen Jugend Magdeburg laden Mädchen*, Frauen* und Interessierte recht herzlich ein, sich an den Workshops und Aktionen aktiv zu beteiligen, aber auch die Möglichkeit zu nutzen, sich das neu gestaltete Haus anzusehen, ins Gespräch zu kommen und Spaß zu haben.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-15
Projektauftakt "intoMint 4.0"

Die Hochschule Anhalt, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Hochschule Merseburg laden am 20. März 2018 zur o.g. Projektvorstellung ins Guericke-Zentrum nach Magdeburg ein. Thema des Projektes ist die Motivation und Förderung von Schülerinnen ab Klasse 8 für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Anmeldungen sind noch bei Magdalena Kammler (Hochschule Anhalt), intomint@hs-anhalt.de möglich.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-15
Demokratie braucht Feminismus

Die Heinrich Böll Stiftung und das Gunda Werner Institut haben eine Webseite erstellt, die der Frage nachgeht, warum feministische Errungenschaften gegen Angriffe verteidigt werden müssen. Analysiert werden, nach einer Begriffsklärung, die Bereiche Genderstudies, sexuelle Selbstbestimmung, Familienpolitik, sexuelle Vielfalt und Rechtspopulismus. Deutlich wird: Demokratie braucht Feminismus. Hier geht es zu Seite. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-03-12
Die Tagung der BAG-Jungenarbeit hat erfolgreich stattgefunden

Vom 07.03 bis 08.03.2018 fand die Tagung der BAG-Jungenarbeit zum Thema "Gelingendes pädagogisches Handeln mit Jungen* und jungen Männern* mit Fluchterfahrungen" statt. Oft wird jungen Männer* und Jungen* mit Fluchterfahrung weniger positive Aufmerksamkeit zuteil. Auch die traumatischen Erfahrungen, die häufig während der Flucht gemacht wurden, spielen im Leben der Jungen* und jungen Männer* eine existentielle Rolle. All das bedarf in der der pädagogischen Arbeit mit Jungen* und jungen Männern* mit Fluchterfahrungen besonderer Beachtung. Zu diesem Zweck fand im Zuge der Tagung ein Fachaustausch mit rund 80 Teilnehmenden Statt. Ziel war es, gemeinsam Ideen für konstruktives pädagogisches Handeln zu entwickeln. Dabei stand eine werturteilsfreie Herangehensweise, die die Problemalgen der Jungen* und jungen Männer* nicht außer Acht lässt, im Zentrum der Diskurse. Neben dizidierten Fachvorträgen fand ein praxisorientierter Fachaustausch statt, in dem vor allem aktuelles pädagogisches Handeln aus betreffenden Praxisbereichen besprochen werden konnte.

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-12
Berufsentdeckungen am Zukunftstag - Wettbewerb in Sachsen-Anhalt

Wettbewerb der Industrie- und Handelskammern Magdeburg und Halle-Dessau in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt zum Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag / Boys’Day-Jungen-Zukunftstag 2018

Am Donnerstag, dem 26. April 2018, ist es wieder soweit: Zahlreiche Unternehmen, Einrichtungen und Hochschulen öffnen ihre Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler am bundesweiten Zukunftstag! Der Minister für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, Herr Marco Tullner, hat alle Mädchen und Jungen der Klassenstufen 5 bis 10 der Schulen im Land Sachsen-Anhalt aufgerufen, an diesem Tag für sie ungewöhnliche Berufsfelder zu erkunden. Viele Jugendliche streichen leider noch immer Berufe aus ihrer Wunschliste, weil sie glauben, diese passten nicht zum eigenen Geschlecht. Der Boys’Day-Jungen-Zukunftstag lädt Jungen deshalb dazu ein, pflegerische, soziale und erzieherische Berufe auszuprobieren. An diesem Tag kann der Alltag in einer Kindertagesstätte, im Krankenhaus oder Seniorenheim, einer Grundschule oder einem Schulhort entdeckt werden. Am Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag haben Mädchen die Möglichkeit, praxisnah im Handwerk und in der Industrie sowie in Hochschulen und Forschungseinrichtungen technische und naturwissenschaftliche Berufe kennenzulernen oder Einblicke in die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu gewinnen. Welche Preise gibt es bei dem Wettbewerb zu gewinnen? Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg und die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau stiften jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500,00 € für diesen Wettbewerb. Es werden folgende Preise verliehen: 1. Preis: 450,00 € 2. Preis: 300,00 € 3. Preis: 250,00 € Das Preisgeld könnte beispielsweise zur Finanzierung eines Klassenausflugs oder zur Unterstützung einer Klassenfahrt genutzt werden. Informationen gibt es über Marcella Mertig, Hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte im Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt Marcella.Mertig@min.mb.sachsen-anhalt.de
Nachricht vom 2018-03-08
Bundesweite Fachtagung: "...na, schon aufgeklärt?"

Zu dieser Fachveranstaltung laden die BAG Mädchenpolitik e.V., das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. und die Hochschule Merseburg am 10. April 2018 recht herzlich in die Jugendherberge Magdeburg ein. Mit Fachimpulsen und praxisnahen Workshops wird die Sexualpädagogik als vielfältiges Thema in der Mädchen*arbeit in den Blick genommen. Informationen zum Inhalt, zur Anmeldung und zur Organisation sind dem Flyer zu entnehmen.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-08
Erfolgreiche Mitgliederversammlung des KgKJH

Am 28. Februar fand die erste Mitgliederversammlung des KgKJH im Jahr 2018 statt. Im Mittelpunkt standen Vorstandswahlen, die Verabschiedung des Jahresberichtes und die Vorstellung geplanter Aktionen, Maßnahmen und Projekte in den drei Arbeitsfeldern Mädchen*arbeit, Jungen*arbeit und Geschlechtervielfalt. Zu Beginn nahmen die Anwesenden Susann Müller und Dr. Jan Heider als neue Mitglieder im KgKJH auf. Der Jahresbericht wurde diskutiert sowie beschlossen und die Kassenprüfung führte zur Entlastung des alten Vorstandes. Diesem danken wir ausdrücklich für das Engagement in den vergangenen zwei Jahren. Der dann neu gewählte Vorstand setzt sich zusammen aus Dr. Lydia Hüskens (Vorsitzende), Dr. Jan Heider (Stellvertreter) und den Fachexpert*innen Antje Maier (Mädchen*arbeit), Judith Linde-Kleiner (Gender und Diversity) sowie Bernd Mitsch (Jungen*arbeit). Die Vorständler*innen laden herzlich zur ersten öffentlichen Sitzung am 19. März 2018 ein. Informationen zu den vorgestellten Projekten finden sich hier. Die nächste Mitgliederversammlung des KgKJH wird am 26. September 2018 stattfinden. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-03-05
Studie: Queeres Brandenburg

Das Land Brandenburg hat Ende Februar unter dem Titel "Queeres Brandenburg" die Ergebnisse einer Online-Befragung zur Lebenssituation von LSBTTIQ* in Brandenburg veröffentlicht. Auch hier wird beim Lesen deutlich, dass sich die Ergebnisse mit denen aus Sachsen-Anhalt und anderen bundesweit verteilten Studien decken: Es gibt viele Erfahrungen mit Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung oder der geschlechtlichen Identität in den unterschiedlichsten Lebensbereichen und das Vorhandensein von Beratungs- und Hilfsangeboten wird als wichtig eingeschätzt. Wer genaue Zahlen lesen möchte, die Studie ist hier veröffentlicht. Für unser KgKJH bedeutet dies, dass wir von frühester Kindheit an für die Normalität von Vielfalt sensibilisieren müssen. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-03-05
Mehrsprachige Webseite in leichter Sprache für geflüchtete Frauen, Migrantinnen und Analphabetinnen

Der Verein Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen (BIG e. V.) stellt auf einer mehrsprachigen Webseite zahlreiche Informationen rund um das Thema "Häusliche Gewalt" zur Verfügung. In leichter Sprache werden Frauen über themenspezifische Begrifflichkeiten aufgeklärt sowie auf Hilfe- und Unterstützungsangebote hingewiesen.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-05
Netzwerktreffen Jungen- und Männergesundheit

Ab heute findet in Stuttgart das halbjährliche Netzwerktreffen Jungen- und Männergesundheit statt. Das Netwerktreffen ist bis 04. März 2018 angesetzt. Dabei soll besprochen werden, welche Rückschlüsse der dritte deutsche Männergesundheitsbericht „Sexualität von Männern“ zulässt und was das für die praktische Arbeit, Lehre und Forschung bedeutet. Außerdem soll die Idee eines Aufrufes zu einem „Tag der ungleichen Lebenserwartung“ diskutiert werden.

Weitere Infos gibt es auf den Seiten des Netzwerks Jungen- und Männergesundheit.

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-02
Fachkraft für die Arbeit mit Vätern - zertifizierte Weiterbildung

Ab 09. März bis Dezember 2018 bietet der Väterzentrum e.V. in Kooperation mit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin eine zertifizierte Weiterbildung zur Fachkraft für die Arbeit mit Vätern an.

- Wie erreiche ich Väter? Wie kann ich Väter besser einbeziehen? - Wie ticken Väter eigentlich? Was brauchen Väter? - Themenblöcke: Väter in der Familienbildung, Arbeitswelt, Rund um die Geburt, Trennungssituationen, Migration - Kann ich als Frau überhaupt Ansprechpartnerin für Väter sein? - Und wie positioniere ich mich als Mann?

Die Weiterbildung vermittelt zentrale Kenntnisse und Fähigkeiten für die Arbeit mit Vätern. Sie

- konzentriert sich auf die Praxis in unterschiedlichen Institutionen und Settings. - fokussiert sowohl theoretische als auch alltagsnahe Aspekte von Väterlichkeit. - hat einen systemischen und ressourcenorientierten Blick. - legt besonderen Wert auf die Herausbildung und Reflexion der persönlich-professionellen Haltung gegenüber Vätern.

Mehr Infos gibt es hier

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-02
20 Jahre Mädchentreff der Evangelischen Jugend Magdeburg

Am 24. März 2018 von 14.00 bis 18.00 Uhr steigt die Geburtstagsfeier zu 20 Jahre Mädchentreff im Schöppensteg in Magdeburg. Was ist seit dem 10-jährigen Jubiläum passiert? Hallo Mädchen* und junge Frauen* sowie Fachkräfte, lasst euch von einem neuen Haus überraschen und seid gespannt, welche Aktionen und Workshops euch an diesem Tag erwarten. Wenn ihr noch Ideen habt, wie ihr den Tag mitgestalten möchtet, meldet euch bei Bärbel Dometzky und seid herzlich willkommen zum Jubiläum. Anmeldungen bis zum 12.3.2018 unter evangelische-jugend-magdeburg@t-online.de Viel Spaß.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-01
Sitzung der LAG Mädchen und junge Frauen Sachsen-Anhalt

Am 14. März 2018 trifft sich die LAG Mädchen und junge Frauen Sachsen-Anhalt zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr. Aus aktuellem Anlass widmet sich das Gremium dem Thema "Mädchen* mit Behinderungen und Gewalterfahrungen". Informationen zur Tagesordnung sind hier zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-03-01
Stellenausschreibung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

Das Kompetenzzentrum an der Fachhochschule Bielefeld sucht eine*n wissenschaftliche*n Fachreferent*in

Es bringt verschiedenste Perspektiven aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung zusammen und fördert damit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Zu diesem Zweck sucht das Kompetenzzentrum für das Themenfeld „Berufs- und Lebensplanung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n wissenschaftliche*n Fachreferent*in (34-39 h/Woche).

Hier gehts zur Ausschreibung

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-02-22
Frosch und die abenteuerliche Jagd nach Matzke Messer

Michael Rohers neuer Kinderroman "Frosch und die abenteuerliche Jagd nach Matzke Messer" ist im Januar 2018 erschienen. Eine Geschichte über Frosch, die eigentlich Lupinie Annelise Meltzer heißt und mit Vorliebe Abenteuer erlebt. Leider muss Frosch dieses Jahr ihre Ferien auf dem Gurkenbauernhof verbringen. Doch die Ferien werden aufregender als erwartet. Was das alles mit Pharaonen, Hexen, Drachen, Rockmusik, einem Gruselschloss und dem Kinderfresser Matzke Messer zu tun hat, kann ab sofort erlesen werden.

Michael Roher ist bekannt für seine aberwitzigen Geschichten und verrückten Figurenkonstellationen, die gleichzeitig stereotype Rollenzuschreibungen in Frage stellen und Vielfalt vermitteln. An dieser Stelle sei Rohers Kinderroman "Oma, Huhn und Kümmelfritz" erwähnt, in dem es um die verrückte Freundschaft zwischen Huhn und Kümmelfritz und ihre gemeinsamen Abenteuer geht. Hier taucht das Huhn als Zauberhuhn auf, was Schokoriegel verschwinden und Luft zum riechen bringen kann und mit Vorliebe das Apfelkompott vom Lammbauern vernascht. Bei Roher werden alle erdenklichen humoristischen Mittel aufgefahren, die Kinder mitzureißen vermag. Dabei entspricht der Kümmelfritz so garnicht den gängigen Rollenzuschreibungen eines Jungen, seine beste Freundin Maya ist alles Andere als ein "typisches Mädchen" und das Huhn ist und bleibt eben DAS Huhn. Ein weiteres Werk in dieser Reihe ist "Wer fürchtet sich vorm lila Lachs" mit einem schwulen Rapunzel, dass sich in Hänsel verliebt, den sieben Greislein und einer Revolution der Märchenfiguren. ...Man darf also gespannt sein auf Rohers neuen Kinderroman...

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-02-22
Genderportal in neuem Gewand

Das „Genderportal Sachsen-Anhalt“ präsentiert sich jetzt in einem neuen Gewand. Der Relaunch des seit 2013 bestehenden Internetportals ermöglicht einen verbesserten Zugang auf zahlreiche Informationen für interessierte Akteur_innen des Landes, Studierende, Forschende und Mitarbeiter_innen aus der Verwaltung zum Thema „gender“. Gleichstellungsministerin Anne-Marie Keding sagt dazu: „Gute Information ist immer besser als die schnelle Meinung. Das Genderportal bietet Fakten, Hintergründe und Arbeitsmaterialien zu vielen Fragen der Gleichstellung. Es ist damit ein wichtiger Baustein der Gleichstellungspolitik in Sachsen-Anhalt.“ Im Mittelpunkt stehen die Bereiche Gleichstellung der Geschlechter, Frauenförderung, Daten und Fakten zur Lebenswirklichkeit von Männern und Frauen, Gender-Mainstreaming und LSBTTI. Zentraler Bestandteil des Auftritts ist ein interaktives Angebot mit statistischen Daten zu verschiedenen Themenkomplexen. Abgerufen werden können hierbei durchweg geschlechterdifferenziert aufbereitete Zahlen zu vielen Einzelthemen, die von der Arbeitslosenquote bis zum Elterngeldbezug, von der Pendlersituation bis zu beruflichen Bildungsabschlüssen reichen. Neben vielfältigen Informationsangeboten werden die Gleichstellungsprogramme des Landes Sachsen-Anhalt, die über das Ministerium für Justiz und Gleichstellung laufen, vorgestellt. Das Portal, zu finden unter www.gender.sachsen-anhalt.de, wird kontinuierlich erweitert und präsentiert aktuelle Entwicklungen zum Thema. Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt Magdeburg, 19. Februar 2018
Nachricht vom 2018-02-19
20 Trainer*innen für geschlechtergerechte Konfliktlösung in Sachsen-Anhalt

Mädchen* und Jungen* gehen unterschiedlich mit Konflikten um. Aufgrund ihrer Sozialisationserfahrungen und Geschlechterprägungen entwickeln sie nicht selten ungleiche Strategien. Das Wissen darum und eine vielfältige Methodenkompetenz können dazu beitragen, präventiv potentielle Konfliktsituationen zu erkennen und zu verhindern. Acht Frauen* und ein Mann* absolvierten am Samstag den Abschlusskurs der drei Module umfassenden Trainer*innenfortbildung des KgKJH und stehen nun, gemeinsam mit den bereits im vergangenen Jahr 12 ausgebildeten Trainer*innen in Sachsen-Anhalt bereit, um in Kindertagestätten, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schulen und anderen Orten der Kinder- und Jugendhilfe mit Mädchen* und Jungen* oder mit Fachkräften zu arbeiten. Sie verfügen über ein Repertoire an geschlechtergerechten Deeskalationsstrategien von Kita bis Jugendberufshilfe und wirken mit dem Ziel, Mädchen* und Jungen* zu ermutigen, selbstsicher und gestärkt ihren eigenen Weg zu gehen. Angefragt werden können die 20 Trainer*innen direkt über das KgKJH. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-02-18
Literaturtipp: Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben

Die Bildungsinitiative "Queerformat" und das sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg haben im Februar 2018 eine 140-seitige Handreichung mit dem Titel Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben herausgegeben. Sie richtet sich an die Fachkräfte in den Kitas und widmet sich sexueller und gleichgeschlechtlicher Vielfalt als Thema frühkindlicher Inklusionspädagogik. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin]
Nachricht vom 2018-02-18
Aufruf des Bildungsministers Marco Tullner zum Girls´Day und Boys´Day in Sachsen-Anhalt

Bildungsminister Marco Tullner hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Girls´Day/Boys´Day - Mädchen- und Jungen-Zukunftstag in Sachsen-Anhalt übernommen und ruft alle Mädchen und Jungen der Klassen 5 bis 10 und Unternehmen in Sachsen-Anhalt auf, sich an diesem Aktionstag zu beteiligen. Der Aufruf ist hier abrufbar.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-02-09
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