Aktuelles

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Studie zu geflüchteten Jungen und jungen Männern in Deutschland
Das Christliche Jugendwerk Deutschlands (CJD Nord)hat im Auftrag des Bundesforum Männer eine Studie über die Bedarfe und Lebenssituationen junger geflüchteter Männer in Deutschland durchgeführt. Dabei stehen die besonderen Bedarfe und Lebensrealitäten der jungen, männlichen Geflüchteten im Vordergrund, die aufgrund von Vorurteilen und stereotypen Zuschreibungen oft vernachlässigt werden. Die Studie gründet ihre Ergebnisse auf ca. 85 Interviews mit geflüchteten Jungen und jungen Männern und 31 Interviews mit haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen. Erste Ergebnisse sind seit Dezember als Kurzversion online und als Broschüre verfügbar. Informationen zur Publikation der Endfassung finden sich auf den Seiten von movemen.

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-01-12

Statement: Intergeschlechtlichkeit - (k)ein Thema in der Kinder- und Jugendhilfe
Warum Intergeschlechtlichkeit auch die Kinder- und Jugendhilfe angeht und wie sich Fachkräfte diesem Thema annähern können, das sind die bestimmenden zwei Fragen des aktuell veröffentlichten Statementpapiers des KgKJH. Die Autor*innen sind nach einer Beschreibung des Verständnisses von Intergeschlechtlichkeit auf vorhandene Menschenrechtsverletzungen und konkret auf Kinderrechtsverletzungen eingegangen. Dafür setzten sie sich exemplarisch mit den Artikeln 2, 3, 6 und 12 der UN-Kinderrechtskonvention auseinander. Als eine Möglichkeit des geschlechtergerechteren Umgangs wird die Idee des offenen Erziehungsgeschlechts diskutiert, bevor diverse Tipps und Impulse das achtseitige Statement abrunden (Bücher, Filme und Adressen). Das Statementpapier steht hier zum Download bereit und ist in gedruckter Form in der Geschäftsstelle des KgKJH erhältlich. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2018-01-12

Bundesweiter Aufruf zum Girls´Day 2018
Die Bundesweite Koordinierungsstelle Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. ruft Unternehmen, Organisationen, Vereine und Institutionen aber auch Mädchen* auf, sich am diesjährigen Girls´Day am 26. April 2018 aktiv zu beteiligen. Der Girls´Day bietet Möglichkeiten, Mädchen* über vielfältige Ausbildungsberufe in den jeweiligen Bundesländern zu informieren, ihnen aber auch Gelegenheiten zu geben, sich auszuprobieren. Die Landeskoordinierungsstelle in Sachsen-Anhalt ist beim Ministerium für Bildung angesiedelt, Ansprechpartnerin Frau Marcella Mertig, Tel. 0391.567 7606.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-01-10

News zum Jahresbeginn
"Was ich erwarte vom neuen Jahre? Dass ich die Wurzel der Kraft mir wahre, festzustehen im Grund der Erden, nicht zu lockern und morsch zu werden, mit den frisch ergrünenden Blättern wieder zu trotzen Wind und Wettern, mag es ächzen und mag es krachen, dunkel zu rauschen, hell zu lachen und im flutenden Sonnenschein Freunden ein Baum des Lebens zu sein." (Karl Friedrich Henckell)



Kraftvoll, fest stehend, hoffnungsvoll leuchtend und im Sonnenschein strahlend, so wünschen wir Ihnen, euch und uns den Start in dieses Jahr. Der Vorstand und das Team des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe möchten Ihnen und euch auch im Jahr 2018 mit gemeinsamen Projekten, Tagungen und Fortbildungen, Genderberatungen, Aktionen, Veröffentlichungen und der Genderbibliothek zur Seite stehen. Eine erste Jahresplanung findet sich hier. Wir würden uns freuen, Sie und euch auf der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Besonders herzlich begrüßen wir unseren neuen Referenten für Jungen*arbeit Mitja Rabitz, der sich in dieser News noch genauer vorstellen wird.

Hinweisen möchten wir auf unser Projekt "Medienbox Geschlechtervielfalt", das uns ermöglicht, ab April 2018 eine*n Referent*in für diesen Themenbereich einstellen zu können. Die Stellenausschreibung findet sich hier.

Wir wünschen Ihnen und euch einen guten Start in das Jahr und uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit!

Dr. Lydia Hüskens Vorsitzende
Dr. Kerstin Schumann Geschäftsführerin
Nachricht vom 2018-01-05

Neuer Referent für Jungen*arbeit beim KgKJH
Mit den folgenden Worten möchte ich die Gelegenheit nutzen mich kurz vorzustellen. Mein Name ist Mitja Rabitz, ich komme aus Halle und bin der neue Bildungsreferent für Jungen*arbeit beim Kompetenzzentrum für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe.

Mein Masterstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg habe ich gerade abgeschlossen. Bereits während meines Studiums spezialisierte ich mich auf die Themenbereiche Gender, Geschlecht und die damit zusammenhängenden strukturelle Gegebenheiten. Neben meinem Studium war ich als Teamer für junge Freiwillige tätig, habe mich ehrenamtlich für den Friedenskreis Halle e.V. engagiert und vor allem das Eltern-Kita Sprachmittler*innenprojekt ElKiS begleitet und bin seit zwei Jahren an der Umsetzung der queeren Veranstaltungswoche Kju_Point, in Kooperation mit dem Dornrosa e.V. in Halle (Saale), beteiligt.

Ich selbst habe zwei Kinder, für die ich mir ein gendersensibles und diskriminierungskritisches Umfeld wünsche, was in der Lage ist die Kompetenzen aller Kinder zu sehen. Dieser Wunsch und mein persönlicher Bezug zu den Themenkomplexen Gender und geschlechtergerechte Kinder- und Jugendarbeit sind meine Hauptbeweggründe im KgKJH als Bildungsreferent für Jungen*arbeit anzufangen. In diesem Sinne freue ich mich auf die Zusammenarbeit im KgKJH und auf ein produktives Jahr 2018.

[Mitja Rabitz, Bildungsreferent für geschlechterbewusste Pädagogik und Jungen*arbeit]
Nachricht vom 2018-01-04

Projektförderung "Künste öffnen Welten"
Im Rahmen des BKJ-Förderprogramms "Künste öffnen Welten" können jetzt Projektideen eingereicht werden. Ein Projektstart ist bereits ab März 2018 möglich. Gefördert werden Projekte der Kulturellen Bildung in ganz Deutschland, die sich an wenig-privilegierte Kinder und Jugendliche* richten. In der zweiten Förderperiode von "Kultur macht stark" von 2018 bis 2022 wird die BKJ wieder Projekte unterstützen, die sich an Kinder und Jugendliche* richten, die in Familien mit Risikolagen aufwachsen. Nähere Informationen zur Ausschreibung sind hier zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-01-04

GIRLS IN ACTION
Hinter diesem Titel verbirgt sich eine aktuelle Homepage für Mädchen*, die Ende 2017 ans Netz ging und durch die djo - Deutsche Jugend in Europa Sachsen-Anhalt e.V. gemeinsam mit dem Landkreis Mansfeld-Südharz konzipiert wurde. Die Plattform bietet die Möglichkeit, Mädchen*projekte und Mädchen*treffs bekanntzumachen, Mädchen* für Projekte einzuladen, auf Netzwerke hinzuweisen, aber auch in einem Blog miteinander zu kommunizieren. Also viel Spaß beim Stöbern!

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2018-01-04

News zum Jahresabschluss
Weihnachten steht vor der Tür - ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende. Zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen und euch die Stille für den Blick nach innen und nach vorn, um mit neuen Kräften auch 2018 gute und richtige Entscheidungen treffen zu können. Wir möchten dies zum Anlass nehmen, um uns ganz herzlich für Ihr und euer (Geschlechter-) Engagement und die Zusammenarbeit mit dem KgKJH zu bedanken. Unsere Geschäftsstelle geht vom 18. Dezember bis zum 2. Januar in die Weihnachtspause. Ab 3. Januar 2018 sind wir wieder mit einem kompletten vierköpfigen Team erreichbar, unsere erste Newsmail 2018 erreicht Sie und euch am 8. Januar 2018. Ihnen eine besinnliche und ruhige Zeit wünschen der Vorstand und das Team des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.
Nachricht vom 2017-12-18

Stellenausschreibung: Referent*in für Geschlechtervielfalt
Unser Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH) plant zum April 2018 die Besetzung der Stelle einer*s Referentin*en mit dem Fachschwerpunkt Geschlechtervielfalt. Das KgKJH versteht sich als fachpolitische Servicestelle für Mädchen*arbeit, Jungen*arbeit, Genderkompetenz sowie Geschlechtervielfalt und agiert mit landesweiter Ausrichtung in Sachsen-Anhalt. Wir bieten Ihnen ein interessantes Aufgabenspektrum, das in einem kleinen Team in flexibler Arbeitszeit umgesetzt werden kann. Wir freuen uns, wenn Sie sich bis zum 31. Januar 2018 bewerben. Die Ausschreibung findet sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-12-12

Lernziel: GESICHT ZEIGEN!
Der Verein und das Team von "Gesicht Zei­gen!" arbeiten für Respekt und Toleranz, gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. Die Referent*innen arbeiten mit Schüler*innen, Lehrer*innen und Multiplikator*innen. Sie beraten und begleiten von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage. In Sachsen-Anhalt waren bereits Referent*innen von "Gesicht Zeigen!" in Schulen sowie zu Fortbildungen mit Fachkräften der Kinder- und Jugend- sowie Mädchen*arbeit unterwegs. Im Rahmen der kontinuierlichen Erweiterung des Bildungsnetzwerkes für ein weltoffenes Deutschland bietet der Verein vom 5. bis 9. Februar 2018 eine Fortbildung zu den Themen "Zivilcourage", "Diskriminierung" und "Vorurteile" an. Ziel ist es, Multiplikator*innen auszubilden, die Lust haben, die politische Bildungsarbeit von "Gesicht Zeigen!" vor Ort zu gestalten.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-12-08

TATsächlICH. Feministische Zugänge zu Wissenschaft
Aktuell wurde in Wien eine Sammlung von Lehrmaterialien zur feministischen Auseinandersetzung mit Wissenschaft für Schüler*innen und Studierende herausgegeben. Ziel ist es, einige Ansätze der feministischen Wissenschaftskritik zugänglich zu machen und auf Methoden, die besonders relevant für die Fachdidaktik der Psychologie/Philosophie, Biologie und Geschichte sind,zu verweisen. Die Lehrmaterialien umfassen, neben theoretischen Aufsätzen, verschiedene Übungen, die einen spielerischen Zugang zu Wissenschaft und Gesellschaft ermöglichen. Zu finden ist das Werk hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-12-08

Lehrkräfte und Kinderbetreuung für Frauen-Deutschsprachkurse gesucht
Die ems & medi-z gGmbH sucht weibliche Lehrkräfte für Deutschsprachkurse für Frauen und Personal zur Betreuung von Kindern im Rahmen von niedrigschwelligen Sprachkursangeboten für Frauen mit Migrationsgeschichte zum nächstmöglichen Termin. Die ems & medi-z gGmbH betreibt Berufsfachschulen der Fachrichtungen "Physiotherapie" und "Massage" sowie "Kaufmännische Assistenz", eine Fachschule Sozialwesen, Fachrichtung "Sozialpädagogik" und eine Rettungsschule in freier Trägerschaft. Weiterhin ist sie Träger verschiedener Bildungsprojekte zur Integration in Ausbildung und Arbeit. Die ausführlichen Ausschreibungen für Lehrkräfte und zur Kinderbetreuung sind abrufbar.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-12-07

filia fördert wieder Mädchen*projekte 2018
"Was würdest du für Mädchen tun?" - mit dieser Frage mächte die filia-Frauenstiftung wieder Organisationen, Vereine usw. motivieren, sich mit einem Projekt an der Ausschreibung zu beteiligen. Unterstützt werden Projekte, die Mädchen stark machen, mit bis zu 5.000 €. Die Projekte sollen etwas dafür tun, dass Mädchen und junge Frauen frei von Gewalt leben können und dass sie in der Gesellschaft mitentscheiden. Die Projekte werden von Mädchen und/oder Frauen für Mädchen und junge Frauen gemacht. Bis zum 20. Februar 2018 nimmt filias Mädchenbeirat Anträge mit Ideen und Plänen für Projekte an. Weitere Informationen zur Ausschreibung und die Antragstellung sind auf der Homepage der filia-Frauenstiftung zu finden.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-12-07

"Der Goldene Zaunpfahl" kürt absurde Auswüchse des Gendermarketing
Aufruf für die Adventszeit: Lassen Sie sich nicht in Schubladen stecken, reichen Sie absurde Fundstücke ein, durch die Geschlechterrollenklischees reproduziert werden. Wer kocht …eigentlich in Deutschland? In den aktuellen Weihnachtsprospekten der Spielwarenanbieter und Discounter ist die Antwort eindeutig: Mädchen stehen in der Puppenküche, während Kinder-Werkbänke mit und für Jungen beworben werden. Fans des Gendermarketing teilen die Zuständigkeiten munter im Stil der 1950er-Jahre zwischen den Geschlechtern auf, eine Weltentrennung, die wir eigentlich schon überwunden hatten, oder nicht? Immerhin hat Jako-o nach unserer Kritik an seiner Darstellung einer Puppenküche jetzt die Rollen neu verteilt: Saß er telefonierend in der Spielküche, die 2017 für den Goldenen Zaunpfahl nominiert war, während sie sich um Kind und Essen kümmerte, hat der Anbieter für den diesjährigen Katalog ein anderes Foto aus dem letztjährigen Shooting ausgewählt: Nun bäckt er, während sie telefoniert. Die Initiator*innen des Goldenen Zaunpfahl freuen sich deshalb auf die Adventszeit und sind gespannt, was sich die Unterstützer*innen des Gendermarketing in diesem Jahr so ausdenken werden. Ab sofort sind Konsument*innen deshalb wieder eingeladen, absurde Auswüchse des Gendermarketing für den Goldenen Zaunpfahl 2018 einzureichen. Informationen dazu finden sich hier.
Nachricht vom 2017-12-06

"GenderOpen" ist online!
Heute geht das Repositorium der Geschlechterforschung GenderOpen online. Dort stehen ab sofort Publikationen und andere Wissensbestände der Geschlechterforschung dauerhaft frei zur Verfügung. Die Einrichtung des Repositoriums ist ein Verbundprojekt der drei universitären Geschlechterforschungszentren in Berlin. Unterstützt werden diese von den Kooperationspartner*innen der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/ Gender Studies Association (Gender e.V.), dem META-Datenprojekt des i.d.a.-Dachverbandes der deutschsprachigen Frauen-/ Lesbenarchive, -bibliotheken, und -dokumentationsstellen e.V., dem Online Gender Glossar Leipzig sowie der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen.

Ab 14 Uhr finden im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin im Foyer die Feierlichkeiten zur Freischaltung statt.

[Alexandra Tost, Projektmitarbeiterin]
Nachricht vom 2017-12-04

Für alle, die noch Weihnachtsgeschenke suchen...
Wer noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, kann auf unserer Website stöbern. Dort finden Sie eine Sammlung von über 100 Büchern für Kinder und Jugendliche - ob zum Vorlesen oder selbst lesen, es ist bestimmt für jede*n etwas dabei. >br<>br> [Alexandra Tost, Projektmitarbeiterin]
Nachricht vom 2017-12-04

"Leben ohne Geschlechterrucksack"
Im Rahmen des Wettbewerbs "Gemeinsam in Europa. Ein Ziel" des DPJW haben sich der Verein Klanza und das KgKJH gemeinsam mit einem Projekt zur Entwicklung einer Kampagne für Gleichstellung beworben. Unser Projekt "Leben ohne Geschlechterrucksack. Was Kinder und Senior*innen über Geschlechterstereotype denken" wurde aus 81 bundesweiten Einreichungen als einziges aus Sachsen-Anhalt unter die 20 Finalist*innen gewählt. So können wir im Jahr 2018 im Rahmen des deutsch-polnischen Jugendaustausches vertieft über Zuschreibungen nachdenken und die Möglichkeit der Änderung diskutieren. Informationen zum Projekt geben Halina Oster und Kerstin Schumann.

[Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-11-28

6. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit
Die 6. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit wird vom 1. bis 3. März 2018 unter dem Titel "Du siehst was, was ich nicht sehe" veranstaltet. Sie richtet sich an Praktiker*nnen und Wissenschaftler*nnen der Sozialen Arbeit und angrenzender Arbeitsfelder. In Workshops und Vorträgen wird ein fachlicher Austausch zu unterschiedlichsten Fragen und Aspekten der systemischen Sozialarbeit erfolgen. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung (voraussichtlich ab 1. Dezember 2017) sind auf der entsprechenden Homepage abrufbar.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-11-28

Seminarangebot im Reithof Maruschka
Unter dem Titel "Traumaberücksichtigende Entwicklungsbegleitung und Potentialentfaltung mit Tieren" bietet der therapeutische Reithof Maruschka (Landkreis Wittenberg) 2018 eine mehrmodulige Weiterbildung an, die 2019 mit einer Abschlussprüfung endet. Informationen zu den Seminarinhalten, zur Anmeldung sowie den Kosten sind der Ausschreibung zu entnehmen.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-11-28

Fachtag: "Was tun bei (Cyber) Mobbing?"
Zu diesem Thema lädt die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz von fjp>media Multiplikator*innen aus der Kinder- und Jugendarbeit zu einer Fachveranstaltung am 6.12.2017 in den medientreff zone! ein. Die Referent*innen Birgit Kimmel und Jürgen Schmidt geben eine Einführung in die digitale Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen, das Konzept des Systemischen Konfliktmanagements (SKM) wird vorgestellt und mit anderen Interventionsansätzen verglichen. Das Konzept des SKM wurde im Handbuch "Was tun bei(Cyber)Mobbing?" der Öffentlichkeit am Anfang des Jahres vorgestellt und hat bereits in der Fachwelt positive Resonanz erfahren. Nähere Informationen zur Veranstaltung sind der Ausschreibung zu entnehmen.

[Irena Schunke, Bildungreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-11-27

"Bei uns gibt es so was nicht..."
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Präventionsstelle Sexualisierte Diskriminierung) veranstaltet mit weiteren Kooperationspartner*innen am 27. November 2017 ab 18.30 Uhr einen Diskussions- und Filmabend zum Thema "Sexismus und geschlechtergerechter Umgang auf dem Campus". Alexandra Tost, Studentin der HS Magdeburg-Stendal und derzeit Praktikantin im KgKJH, wird aktiv an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Veranstaltungsort ist das CampusTheater Magdeburg. Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.

[Irena Schunke, Bildungsreferentin für geschlechterbewusste Pädagogik und Mädchen*arbeit]
Nachricht vom 2017-11-23

Zur Situation von LSBTIQ-Lehrkräften in Deutschland
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlichte am 15. November 2017 die Ergebnisse einer Umfrage unter LSBTIQ*-Lehrpersonal in Deutschland. Deutlich wurde unter anderem: "43,5 Prozent der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und queeren (LSBTIQ*) Lehrkräfte in Deutschland gehen an ihrer Schule offen mit ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität um; etwa ebenso viele (43,6 Prozent) sprechen explizit nicht darüber." Zur Studie geht es hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-11-22

"Mädchenseele" in Magdeburg
117 Menschen folgten am 20. November 2017 der Einladung des LSVD, der Stadt Magdeburg und unserem KgKJH in den Moritzhof und sahen am TDoR den bewegenden Dokumentarfilm "Mädchenseele" von Anne Scheschonk. Die nachfolgende Diskussion mit dem Publikum, der Regisseurin, der Gleichstellungsbeauftragten Heike Ponitka und Karoline Haufe (Trakine e.V.) zeigte deutlich, wie wichtig es ist, Kinder und Eltern zu stärken und Fachkräfte zu sensibilisieren. Ein kurzer Fotoeinblick findet sich hier. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-11-21

Trainer*innenausbildung des KgKJH
Am vergangenen Wochenende starteten zehn angehende Trainer*innen für geschlechtergerechte Konfliktlösungsstrategien in der Kinder- und Jugendhilfe die drei Module umfassende Fortbildungsreihe des KgKJH in Magdeburg. In den ersten zwei Tagen stand die Elementarbildung im Mittelpunkt, denn schon im Kindergartenalter werden bewusst und unbewusst durch Erwachsene Strategien weitergegeben, die nicht zuschreibungsfrei sind. Im Seminar ging es um Gendertheorien und Konfliktperspektiven und es wurde am Beispiel des Projektes Krach der Gesamtablauf eines Trainings mit Erzieher*innen und Vorschulkindern durchgeprobt. Noch zwei Seminare liegen vor den Teilnehmer*innen bevor sie dann im März gut fortgebildet diverse Arbeitsfelder und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe unterstützen können.

[Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-11-20

Webinar "Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen im Radikalisierungsprozess"
Dr. Götz Nordbruch (ufuq.de) und Diana Schubert (Stadt Augsburg) stellten im September 2017 ihre Ansätze und Erfahrungen zur Geschlechtsspezifik in Radikalisierungsprozessen in einem Webinar des Deutsch-Europäischen Forum für urbane Sicherheit vor. Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wie unterscheiden sich Radikalisierungsverläufe von Männern und Frauen? In wiefern spielen Geschlechterrollen in salafistischen Ansprachen eine Rolle? Und wie lassen sich diese Fragen in der Präventionsarbeit aufgreifen? Ein Nachhören ist hier möglich. [Kerstin Schumann, Geschäftsführerin des KgKJH]
Nachricht vom 2017-11-17

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