„goys_and_birls“ – GenderGeocaching als Methode in der Kinder und Jugendhilfe

„goys_and_birls“ – GenderGeocaching als Methode in der Kinder und Jugendhilfe

Die gelungene Verknüpfung des Themas Gender mit der Methode Geocaching wurde am 27. August 2016 von 10:00 – 12:30 Uhr in Burg gemeinsam mit Mädchen des TEA-Treffs und neun Politiker*innen unseres Bundeslandes praktisch erprobt. Auf Einladung des KgKJH nahmen die Ministerin für Justiz und Gleichstellung Anne-Marie Keding, die Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Beate Bröker, die Landtagsabgeordneten Kristin Heiß, Angela Kolb-Janssen und Tobias Krull, der Landrat Steffen Burchhardt und seine Familie, der Bürgermeister Jörg Rehbaum und die Vorsitzende des KgKJH Lydia Hüskens sowie sechs Mädchen des TEA-Treffs teil.

Unser Ziel an diesem Tag war es, öffentlichkeitswirksam auf genderrelevante Orte in der Region hinzuweisen und Kinder, Jugendliche als auch Erwachsene zu motivieren, auf das Geocaching in der Kinder- und Jugendhilfe als wertvolle Methode aufmerksam zu machen und diese zu nutzen. Hintergrund bilden die bisher durch Mädchen* und Jungen*, Frauen* und Männer* an 38 relevanten Orten gelegten GenderGeocachs. Neben Magdeburg, Halle und Stendal gab es auch ein Projekt in Burg, angegliedert an das Frauen- und Mädchenkommunikationszentrum Tea-TREFF der Jugendwerk Rolandmühle gGmbH, in dem sich einige Mädchen* sowohl mit Geschlechtergerechtigkeit als auch mit Frauen und Männern der Burger Stadtgeschichte beschäftigten und dazu selbst Geocaches legten.

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