Mädchen*arbeit

Mädchen*arbeit

Fortbildungstag Naumburg „Bodypositivity“

Die thematische und methodisch angelegte Fortbildung findet auf Anregung des Teams des Jugendzentrums OTTO in Naumburg statt. Dazu wird nach detaillierten Absprachen zum Inhalt und zum Termin die Einladung und das Anmeldeformular veröffentlicht.

Fortbildungstage Halberstadt und Wolfen „Aus der Rolle fallen“

Die Theaterpädagogin und Referentin Sylvia Teske stellt im Rahmen der Fortbildung ihre Arbeit vor und legt ihr Augenmerk auf den weiblichen Clown. Dabei fokussiert sie sich auf Themen wie z.B. „Geschlechterrolle“, „emanzipierte Clownin“, „Rollenbild der Frau“ und „Zugang zum feministischen Frauenbild“. Das Kennenlernen und Ausprobieren praxisnaher Methoden aus den Bereichen Theaterpädagogik – Theaterimpro und Clownerie begleiten und unterstützen die theoretischen Inputs und geben Anstöße für die Umsetzung für das eigene Arbeitsfeld.

Die Fortbildungen finden am 12. Mai 2022 im Frauenzentrum Lilith in Halberstadt und am 10. Oktober 2022 im Frauenzentrum Wolfen statt. Dazu werden zeitnah Einladungen und die Anmeldeformulare veröffentlicht.

Veröffentlichung im KgKJH (Blaue Reihe):
Sylvia Teske
Aus der Rolle fallen – Die Clownin als feministische Figur und emanzipatorische Impulsgeberin ein theaterpädagogischer Zugang
https://www.geschlechtergerechtejugendhilfe.de/publikationen/blaue-reihe/

10. Oktober Wolfen

Einladung

Anmeldung

12. Mai Halberstadt

Einladung

Anmeldung

Kooperationstagung „Frühehen“

Die Kooperationsfachtagung mit dem AWO-Landesverband Sachsen-Anhalt, Beratungsstelle VERA ist für den Herbst 2022 geplant. Dazu werden zeitnah Absprachen zwischen den Kooperationspartner*innen stattfinden und eine Ausschreibung zur Tagung erarbeitet und veröffentlicht.

Fortbildungstag „Intersektionalität in der Mädchen*arbeit“

Der Begriff Intersektionalität wurde durch die Feministin Kimberly Crenshaw im US-amerikanischen Black Feminismus geprägt. Sie beschreibt am Beispiel Schwarzer Frauen*, wie sich Diskriminierungserfahrungen einer Person aus einer individuellen Überschneidung mehrerer Ebenen zusammensetzen. Intersektionalität erleichtert den Zugang für alle Kinder und Jugendlichen und ermöglicht eine diskriminierungsarme Arbeit. Die Online-Fortbildung gibt einen Einblick in die Theorie der Intersektionalität. Am Beispiel der Mädchen*arbeit wird die Praxis einer intersektionalen Arbeitsweise gezeigt und ausprobiert.

Anmeldung

Lesung „Feminismus, Elternschaft & Utopien einer befreiten Gesellschaft“

Das gerade erschienene „Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft“ vereint 50 Stimmen des Feminismus zu bisher marginalisierten Themenfeldern im deutschsprachigen Diskurs, so z. B. Trans Elternschaft, begleitete Elternschaft oder rassismuskritische Perspektiven auf Elternschaft.

Gemeinsam mit Alicia Schlender, einer der Herausgeber*innen sowie einer der Autorin*innen des Buches, Tina Jung, möchten wir das Handbuch vorstellen sowie den Fragen nachgehen, was Elternschaft mit Feminismus zu tun hat und wie feministische Utopien eines guten Lebens mit Kindern und einer befreiten Gesellschaft aussehen können.

Die Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem KgKJH, dem Volksbad Buckau, c/o Frauenzentrum Courage, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und Dr.in Tina Jung, der Marianne-Schminder-Gastprofessorin für Geschlechterforschung an der Uni Magdeburg und findet im Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltung „20 + 1 Jahre Koordinierungsstelle“ statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Weitere Informationen zum Handbuch gibts hier:
https://www.alicia-schlender.de/
https://feministische-eltern.de/

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