Aktuelles

Aktuelles

Buchlesung: Meine Lehrerin, Dr. Dora Lux 1882-1959
Hilde Schramm (Buchautorin) hat, im Rahmen der Ökumenischen Friedensdekade, Nachforschungen zum Leben von Dr. Dora Lux angestellt und die Spuren einer Frau rekonstruiert, die unbekannt und leise gegen alle Widerstände ihren Weg gegangen ist: Dora Lux gehörte zu den ersten Abiturientinnen dieses Landes, war eine Wegbereiterin des Frauenstudiums und setzte ihr Recht auf Bildung und auf Ausübung eines akademischen Berufs durch.

In Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt und dem Amt für Gleichstellungsfragen laden die Veranstalterinnen zu einer Buchlesung am 12. November 2013 um 19.30 Uhr in die Zentralbibliothek Magdeburg ein.

Weitere Informationen sind hier zu entnehmen.

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-11-08

Bestandsanalyse zu geschlechtsspezifischen Angeboten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen LSA
Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. ist in der Erarbeitung einer Online-Datenbank inklusive interaktiver Landkarte für Angebote der geschlechtsspezifischen Mädchen- und Jungenarbeit in unserem Bundesland. Diese Datenbank soll Mitarbeiter_innen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen und die Vernetzung der verschiedenen Einrichtungen untereinander vereinfachen.

Vielen Dank für die bereits beantworteten Fragebögen. Um jedoch eine möglichst große Bandbreite der Mädchen- und Jungenarbeit aufzeigen und so viele Angebote wie möglich erfassen zu können, bitten wir noch mehr Einrichtungen von öffentlichen und freien Trägern den angehängten Fragebogen auszufüllen und per Email, Fax oder auch postalisch bis zum 30.11.2013 an uns zurückzusenden. Für weitere Nachfragen steht Christin Voigt als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Den Fragebogen finden Sie hier.

Christin Voigt
Nachricht vom 2013-11-07

Literaturtipps zu Gendertheorien und Sozialer Arbeit
Die Bibliothek des KgKJH hat zwei aktuelle Publikationen erworben, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Zusammenhang von Gendertheorien und Theorien sowie Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit beschäftigen.

In der Veröffentlichung „Gendertheorien und Theorien Sozialer Arbeit“ stellen sich Kim-Patrick Sabla und Melanie Plößer die Frage nach den Bezügen und Verknüpfungen. Beleuchtet werden die Ebenen der Adressat*innen sowie der Profession Sozialer Arbeit. Außerdem werden Herausforderungen genderbezogener Sozialer Arbeit diskutiert und in Bezug zu Theorien der Differenz sowie der Differenzierungen gesetzt.
Kim-Patrick Sabla/ Melanie Plößer (2013): Gendertheorien und Theorien Sozialer Arbeit. Bezüge, Lücken und Herausforderungen, Preis: 26,00 €

Cornelia Giebler, Claudia Rademacher und Erika Schulze, die Herausgeber_innen des Buches „Intersektionen von race, class, gender, body“ beleuchten die Diskurslagen in den Handlungsfeldern Jugend, Familie, Stadt und Transnationalisierung. Dabei führen sie zum einen geschickt in den Diskurs um Intersektionalität ein und verdeutlichen andererseits Forschungszugänge zur sozialen Wirklichkeit.
Cornelia Giebler, Claudia Rademacher und Erika Schulze (2013): Intersektionen von race, class, gender, body. Theoretische Zugänge und qualitative Forschungen in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, Preis: 29,90 Euro

Beide Bücher sind im Katalog unserer Genderbibliothek zu finden und in der Geschäftsstelle des KgKJH ausleihbar.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-11-06

Macht das Geschlecht einen Unterschied?
Unter diesem Titel stellte Prof. Dr. Holger Brandes im Juli Ergebnisse der "Tandem Studie" zu professionellem Erziehungsverhalten von Männern und Frauen in Kindertageseinrichtungen vor. Nachzulesen sind dieser und weitere lesenswerte Fachbeiträge in der Dokumentation der Fachtagung "MAIK: Männer und Frauen in der Kita - gemeinsam für Kinder". Die Gesamtveröffentlichung findet sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-11-04

Bildungsforum 24. Internationaler Spielmarkt „Wunderbar misslungen“ – Einladung zur Marktgestaltung
Wir laden euch Straßenkünstler_innen, Lebenskünstler_innen, Begegnungs- und Verwicklungskünstler_innen, Erlebnis- und Aktionsmenschen sowie Aussteller_innen herzlich zu diesem Spielmarkt ein und bitten gleichzeitig darum, den Markt des "Bildungsforums 24. Internationaler Spielmarkt"mit deinen/ euren Ideen, Anregungen, Lebenslust und Kreativität zu bereichern und zu bespielen.

Auch 2014 erwarten wir wieder weit mehr als 3.000 Fachbesuchende aus den Bereichen Kindergarten, Schule, Kirche und Sozialarbeit, sowie Familien in und um das Gelände der Insel Hermannswerder. Der Markt ist ein buntes Spektakel von kreativen Philosophien, Professionen und Präsentationen zum Spielmarktthema. Spieleerfinder_innen, Spielaussteller_innen, Spielerzeuger_innen und Spielpädagog-innen von nah und fern gestalten diverse Wiesen und Plätze zwischen den Häusern der Hoffbauer-Stiftung. Hier kommen Workshopteilnehmer_nnen, Schaulustige, Ideensuchende zusammen, um auszuprobieren, zu testen, zu experimentieren, zu staunen oder zu schauen.

Deine/Eure Gelegenheit neue Kontakte und Netzwerke zu knüpfen, Herausforderungen zu suchen, Ideen und Ansätze auszuprobieren, dich/ euch mit deinen/ euren Talenten zu präsentieren, andere Menschen heraus zulocken und zu begeistern.

Weitere Informationen zum Internationalen Bildungsforum 24. Internationaler Spielmarkt finden sich hier

Team des Bildungsforums Internationaler Spielmarkt
Nachricht vom 2013-11-04

1.11. 2013: Erweiterung der Möglichkeit das Geschlecht Neugeborener im Geburtenregister einzutragen
Nach Schätzungen des Ethikrates leben in Deutschland etwa 80.000 Menschen, die nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet werden können. Bereits im Jahr 2009 hatte ein Ausschuss der Vereinten Nationen die deutsche Bundesregierung dafür gerügt, inter- und transsexuelle Menschen nicht hinreichend vor Diskriminierungen zu schützen und Maßnahmen gefordert. Seit dem 1.November 2013 regelt nun das Personenstandsgesetz, dass Neugeborene, die weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können, ohne Angabe des Geschlechts in das Geburtenregister einzutragen sind. Auch im Reisepass kann nun statt „F“ und „M“ auch ein „X“ eingetragen werden.

Nach diesem wichtigen ersten Schritt ist es jetzt dringend notwendig, Regelungen zur medizinischen Behandlung zu treffen. Der Bundesverband Intersexuelle Menschen weist darauf hin, dass zu schnell von der typischen Erscheinungsform abweichende Geschlechtsausprägungen als medizinisch behandlungsbedürftig angesehen würden. Es heißt: «Zahlreiche betroffene Menschen, die in ihrer Kindheit einem "normalisierenden" Eingriff unterzogen wurden, empfanden ihn später als verstümmelnd und hätten ihm als Erwachsene nie zugestimmt».

Zum Weiterlesen hier ein interessanter Beitrag von Luise Pusch mit dem Titel: Intersexuelle, das neue Gesetz und die Männersprache.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-11-04

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Kinder
Am 25.11.2013 findet in der Zeit von 10.00 bis 12.30 Uhr im Rathaus Magdeburg eine Veranstaltung zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Kinder“ statt. Nach der Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt, Heike Ponitka, werden der Stand des Konzeptes gegen Gewalt an Frauen und Kindern in der LH Magdeburg und die Lebenssituationen von Frauen mit Gewalterfahrungen und Migrationshintergrund in Magdeburg erläutert.

Hintergrund dieses internationalen Gedenk- und Aktionstages ist die Verschleppung, Vergewaltigung und Ermordung von 3 Schwestern durch Soldaten des Ex-Diktators Trujillo 1960 in der Dominikanischen Republik. Jährlich setzen sich Menschen am 25. November für die Beseitigung von Gewalt und Diskriminierung an Frauen ein.

Im Anschluss an die Veranstaltung im Rathaus Magdeburg soll mit der Fahne „frei leben – ohne Gewalt“ ein weithin sichtbares Zeichen gegen tägliche Gewalt an Kindern und Frauen gesetzt werden. Die Fahne wird durch den Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. um 12.45 Uhr vor Ministerium für Justiz und Gleichstellung auf dem Domplatz gehisst.

Nähere Informationen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Kinder finden Sie hier.

Christin Voigt
Nachricht vom 2013-10-30

Frauenberatungsstelle Magdeburg
Die Frauenberatungsstelle Magdeburg bietet ein Beratungsangebot, welches sich nicht nur an Frauen selbst, sondern auch Kinder, Jugendliche sowie Betroffene, Angehörige und Fachkräfte richtet. Träger dieser Beratungsstelle ist der Verein Rückenwind e.V. Bernburg. Das Angebot der Einrichtung reicht von Beratung und Unterstützung bei häuslicher Gewalt, Trennung und Scheidung über Traumaberatung bis hin zu Begleitungen bei Behördenwegen wie Polizei, Gericht und Ämtern.

Die Beratung ist kostenlos und erfolgt vertraulich, auf Wunsch auch anonym.

Die Sprechzeiten und Kontaktdaten der Frauenberatungsstelle Magdeburg können Sie dem Flyer entnehemen.

Christin Voigt
Nachricht vom 2013-10-30

Cyber-Risiko-Check
Die Stiftung Pro Juventute Schweiz hat eine kostenfreie Webapplikationen entwickelt, mit der recht schnell ein Cyber-Risiko-Check durchgeführt werden kann. Der Webseite ist zu entnehmen: „Skandal oder alles easy? Der Cyber-Risiko-Check zeigt dir direkt ob du von Sexting, Cybermobbing oder anderen Gefahren im Netz betroffen bist. Damit das Netz ein bisschen sicherer wird, findest du praktische Tipps für deine Sicherheit oder kannst deine Freunde zum Cyber-Risiko-Check einladen.“ Zum Check geht es hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-10-29

meinTestgelaende.de
meinTestgelaende.de ist ein neues Webportal, auf dem es um Jugendliche aller Geschlechter und ihre Sichtweisen auf Jugend, auf Geschlechterverhältnisse und das eigene Leben geht. Auf dem Webportal können Mädchen, Jungen, trans- und intergeschlechtliche Jugendliche sich austauschen, darstellen, Meinungen äußern und Standpunkte beziehen. Das Projekt ist eine Kooperation der Bundesarbeitsgemeinschaften Jungenarbeit und Mädchenpolitik. Das KgKJH begleitet das in Magdeburg ansässige koordinierende Redaktionsteam fachlich und organisatorisch.

Alle Beiträge auf dem Webportal sollen durch Jugendliche selbst erstellt werden. Einzelne Beiträge sind genauso möglich, wie die längere Arbeit in einer Redaktionsgruppe. Das gesamte Team von meinTestgelaende.de bietet fachkundige Unterstützung bei gender- und medienpädagogischen Themen.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier, per E-Mail (mail@meinTestgelaende.de) und auf meinTestgelaende.de.

Christoph Damm und Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-10-28

(Hetero-)Sexismus hacken: Themenabend der Jugendgruppe ComeIN
Wenn es ums hacken geht, ist meist ein Computer im Spiel und irgendwer versucht unerlaubt an Daten von anderen zu kommen – aus welchem Grund auch immer. Dabei muss „hacken“ nicht unbedingt etwas mit Technik zu tun haben, sondern kann in allen Lebensbereichen angewendet werden. Wie genau, das will uns Laura am 4. November im Zusammenhang mit Sexismus erklären. Sexismus und gerade Heterosexismus ist ein Phänomen, mit dem besonders Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle zu kämpfen haben. Worin genau die Probleme liegen und was man in dem Zusammenhang unter Geschlechterkonstruktion versteht, wird ein weiterer Bestandteil des ComeIN -Themenabends sein.

Im zweiten Teil können die Anwesenden selbst aktiv werden: Wo und wie können und wollen wir Geschlechterkonstruktionen hacken? Welche Möglichkeiten gibt es im Alltag, über Kunst, durch Projekte, an Orten, in politischen Aktionen, usw.? Lass uns zu Hackern werden und komm vorbei.

Montag, 04. November, 18 Uhr. Regenbogencafé des LSVD Sachsen-Anhalt, Schäfferstraße 16, 39112 Magdeburg. Der Eintritt ist frei.Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

Martin Pfarr
Landessprecher des LSVD Sachsen-Anhalt
Nachricht vom 2013-10-28

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2014: Bewerbungen noch bis zum 31.10 möglich
Organisationen, Initiativen und Träger_innen etc. können bis Ende Oktober bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ noch Bewerbungen für den mit 4.000 Euro dotiertenPraxispreis einreichen. Unter dem Motto „Jugendpolitik vor Ort gestalten“ werden innovative Modelle, Konzepte bzw. Strategien der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe ausgezeichnet, die neue Impulse geben sowie zu ihrer Weiterentwicklung beitragen. Bewerbungsunterlagen und Informationen finden sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-10-28

"Erwerbsbiographien von Männern" - Interviewpartner gesucht!
Im Rahmen einer Dissertation im Fachbereich Berufs- und Betriebspädagogik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg werden Interviewpartner zum Thema "Erwerbsbiographien von Männern" gesucht. Nähere Informationen zum Anliegen, zum Ablauf des Interviews und zum Kontakt sind dem beiligenden Schreiben (hier) zu entnehmen.

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-10-22

3. Landesweiter Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt
Die Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt veranstaltet in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie den Gleichstellungsbüros der beiden Universitäten am 12. November 2013 den o.g. Fachtag in Halle/ Saale.

Der Landesweite Tag der Genderforschung widmet sich einerseits dem interdisziplinären Austausch junger Wissenschaftler_innen, möchte andererseits die Möglichkeit zur Diskussion weiterführender methodischer Orientierungen und Standortbestimmungen unter allen Teilnehmer_innen an der Tagung bieten.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind hier zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-10-22

Fachtagung „SEXPART 2013“
Fachexpert_innen der (Sexual-)pädagogischen Arbeit sind recht herzlich zur Arbeitstagung der BAG Mädchenpolitik und der BAG Jungenarbeit am 21.11.2013 in Leipzig eingeladen. Die BAG Mädchenpolitik, die BAG Jungenarbeit und weitere Kooperationspartner_innen möchten die Studie „PARTNER 4“ zum Anlass nehmen, über veränderte Einstellungen, Verhaltensweisen und Rollenbilder junger Menschen einen bundesweiten Fachaustausch zu initiieren.

Anbei ist das Programm (hier) und das Anmeldeformular (hier) zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-10-22

Projektförderung des Landespräventionsrates Sachsen-Anhalt
Das Land Sachsen-Anhalt gewährt auf Empfehlung des Landespräventionsrates Zuwendungen für kriminalpräventive Projekte. Vereine, Verbände, freie Träger oder Institutionen können für die Umsetzung von thematischen und zeitlich begrenzten Projekten finanzielle Unterstützung beantragen.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Landespräventionsrates.

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-10-22

Der „WOMEN ARE FUTURE-AWARD”
Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr verleiht im Rahmen des EU-Projektes „WOMEN” am 13. März 2014 erstmalig den „WOMEN ARE FUTURE-AWARD“. Mit diesem Award sollen Frauen aus Sachsen-Anhalt ausgezeichnet werden, die ein unternehmerisches oder sozial engagiertes Vorbild für die Region darstellen, aber auch Unternehmen, die dazu beitragen, junge Frauen bei der beruflichen Verwirklichung zu fördern. Die Auszeichnung wird in 3 Kategorien verliehen:

- BESONDERS ENGAGIERTE FRAU
- FRAUEN FÖRDERNDES UNTERNEHMEN
- BESTES JUNGUNTERNEHMEN UNTER WEIBLICHER FÜHRUNG

Noch bis 31.10.2013 können Bewerbungen und Vorschläge zur Nominierung beim Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr eingereicht werden.

Weitere Informationen zu diesem Award finden Sie auf der Website Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Christin Voigt
Nachricht vom 2013-10-17

Ankündigung "Partnerschaftsgewalt im ländlichen Raum - (K)ein Thema?"
Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. und die Landesintervention und -koordination bei häuslicher Gewalt und Stalking (LIKO) veranstalten anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Kindern den o.g. Fachtag am 28. November 2013 den o.g. Fachtag in Stendal.

Eine kurze Beschreibung ist hier zu finden. Die Einladung mit dem genauen Programm erfolgt in Kürze.

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-10-15

Fachkongress: "Männlichkeit im Wandel - Neue Wege für Jungs"
Die Initiativen Boys'Day-Jungen-Zukunftstag, Neue Wege für Jungs und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. laden vom 2. bis 3. Dezember zu einem Fachkongress mit dem Titel "Männlichkeit im Wandel - Neue Wege für Jungs" nach Berlin ein. Im Mittelpunkt stehen Aspekte emanzipatorischer und gleichstellungsorientierter Jungenpolitik sowie der Blick in aktuelle Lebenswelten von Jungen und Männern. Weitere Informationen finden sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-10-15

Cyber Mentorinnen gesucht!
Der Deutsche Frauenrat, Mitglied im MINT-Pakt, weist aktuell auf die Ausschreibung des Projektes "CyberMentor. Mint-Communities für Mädchen und Frauen" hin. Gesucht werden Mentorinnen, die Schülerinnen dabei unterstützen, die Vielfalt von MINT zu entdecken. Weitere Informationen finden sich hier

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-10-15

Tagung: "Rosarot und himmelblau"
Am 27.11.2013 führt die Friedrich Ebert Stiftung in Berlin die Fachtagung "Rosarot und himmelblau? Auf dem Weg zu vielfältigen Bildungs- und Erwerbsverläufen" durch. Der Ausschreibung ist zu entnehmen: "Kinderkleidung und Spielzeug machen es farbig vor: Mädchen in rosa, Jungen in himmelblau - soweit das gängige Verständnis einer immer noch üblichen Norm. In der Schule festigen sich Geschlechtsunterschiede dann auch bei den fachlichen Interessen: Mädchen mögen Sprachen, Jungen interessieren sich für naturwissenschaftlich-technische Fächer. In der späteren Ausbildungs- und Studienwahl setzt sich fort, was früh begonnen hat: die Geschlechter bevorzugen unterschiedliche Berufswahlspektren und Studienfächer, auch wenn die Interessen breit angelegt sind und die Schulnoten viele verschiedene Möglichkeiten zulassen könnten. Und wirft man einen Blick auf den Arbeitsmarkt, auf die Diskussion um Führungskulturen und Vereinbarkeit verschiedener Lebensentwürfe wird schnell deutlich: ja, das Geschlecht spielt eine Rolle im gesamten Bildungs- und Erwerbsverlauf und beeinflusst Entscheidungen, Karrierechancen, Einkommen und vieles mehr. Die Fachtagung möchte deshalb die Diskussion zum Thema anregen, Geschlechterstereotypen hinterfragen und Perspektiven entwickeln, wie vielfältige Bildungs- und Erwerbsbiographien gängige Praxis werden können. Denn: inwiefern sich die Vorstellungen von geschlechtsstereotypen Bildungs- und Erwerbsverläufen wandeln (können), hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab: von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, individuellen Einstellungen und institutionellen Strukturen."

Anmeldungen sind hier möglich.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2013-10-15

Anmeldung zur Fortbildung "Jungen sind anders-Mädchen auch" noch möglich
Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. und die Evangelische Akademie Thüringen veranstalten in Zusammenarbeit mit den Fachreferent_innen Katrin Schröter-Hüttich und Peter Wild (Sachsen) am 15. und 16. November 2013 die o.g. Fortbildung in der Akademie Haus Sonneck in Großjena bei Naumburg. Dazu sind Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus den Bereichen Bildung und Erziehung herzlich eingeladen. Die Schwerpunkte dieser Fortbildung liegen gleichermaßen in der Information und Wissensvermittlung wie auch in der geschlechterbewussten Reflexion und Entwicklung von Handlungskompetenzen und Methoden für die praktische Arbeit. Ziel ist die Entwicklung einer inhaltlichen und didaktischen Kompetenz, welche die Teilnehmenden sensibilisiert und dazu befähigt, Genderaspekte in ihren Angeboten professionell zu berücksichtigen.

Weitere Informationen im Flyer (hier).

Irena Schunke
Nachricht vom 2013-10-10

Statementpapier „Cybermobbing und sexualisierte Gewalt im Netz“
Anlässlich der Fachtagung „Cybercrime/ Cybermobbing und sexualisierte Gewalt im Internet“, am 16.10.2013 im Theater Magdeburg, hat das KgKJH in Kooperation mit Wildwasser Magdeburg e.V ein Statementpapier zum Thema „Cybermobbing und sexualisierte Gewalt im Netz“ veröffentlicht. In diesem Diskussionspapier werden die unterschiedlichen Formen von Cybermobbing sowie Präventionsmaßnahmen und Handlungskompetenzen erläutert und typische Auslöser und Anlässe für Cybermobbing benannt.

Das Statementpapier ist auf der Webseite zu finden und kann über die Geschäftsstelle telefonisch (0391.6310556) oder per Mail (info@geschlechtergerechteJugendhilfe.de) abgefordert werden.

Das Programm der oben genannten Fachtagung finden Sie hier.

Christin Voigt
Nachricht vom 2013-10-10

Bestandsanalyse zu geschlechtsspezifischen Angeboten in der Kinder- und Jugendhilfe LSA
Aktuell führt das KgKJH eine Bestandsanalyse zu geschlechtsspezifischen Angeboten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt durch. Diese Übersicht für die Angebote und Projekte in den Bereichen Mädchen- und Jungenarbeit soll nach Fertigstellung in Form einer Datenbank und einer interaktiven Landkarte veröffentlicht und öffentlichen und freien Trägern der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden. Die Datenbank würde tägliche Arbeitsabläufe in Bezug auf genderorientierte Pädagogik enorm vereinfachen.

Hiermit bitte ich Sie um Ihre Unterstützung bei der Datenerhebung. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie auch andere Ihnen bekannte Einrichtungen über diese Bestandsanalyse informieren und auf den Fragebogen verweisen würden. Nur mit einer hohen Rücklaufquote kann eine aussagekräftige Übersicht für geschlechtsspezifische Angebote und Projekte in Sachsen-Anhalt entstehen.

Hier finden Sie den Fragebogen mit den weiteren Erläuterungen zum oben benannten Thema.

Den ausgefüllten Fragebogen können Sie per Fax (0391-73628487), per Email (info@geschlechtergerechtejugendhilfe.de) oder auch per Post (KgKJH Sachsen-Anhalt e.V., Liebigstraße 5, 39104 Magdeburg) an uns zurücksenden.

Christin Voigt
Nachricht vom 2013-10-10

Queerblick - Wochenendseminar für Jugendliche
Aus dem Newsletter des LSVD Sachsen-Anhalt:

Jung, frech und einfach queer. Schwule, lesbische bi- und trans - Jugendliche schlüpfen in die Rollen vor und hinter der Kamera. Sie zeigen, was sie bewegt: Coming-out, Verliebtsein, Sex - aber auch Popkultur, Sport und Politik. Du willst deinen eigenen Fernsehbeitrag produzieren oder eine Kurzfilm drehen? Dann bist du hier gerade richtig. Du kannst in diesem Workshop lernen, wie du als Journalist_in arbeitest, eine Kamera bedienst und Videos schneidest.

Queerblick e.V. ist ein Verein für Medienarbeit mit schwulen, lesbischen, bisexuellen und trans – Jugendlichen. Eine Veranstaltung der Jugendgruppe ComeIn mit queerblick e.V. aus NRW.

Samstag/Sonntag, 23./24. November, jeweils 10 Uhr. Regenbogencafé des LSVD Sachsen-Anhalt, Schäfferstraße 16, 39112 Magdeburg.
Nachricht vom 2013-10-10

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