Aktuelles

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Zielgruppe: rechtsorientierte Mädchen
Unter diesem Titel führt das Meinwerk-Institut vom 27. bis 29. November 2002 mit der Referentin Michaela Köttig eine Fachtagung durch. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Prävention und Intervention sowie Praxisbeispiele zum Thema Was tun mit rechten Mädchen. Der Teilnehmerinnenbetrag beläuft sich auf 215,00 Euro. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 05251/2908-39
Nachricht vom 2002-09-27

1. Landesmädchenkonferenz
Zur ersten Landesmädchenkonferenz trafen sich am 20. September 2002 in Magdeburg 130 Mädchen und Frauen aus den verschiedenen Landkreisen unseres Bundeslandes. Ziel der Tagung war es, dass die Mädchen in unterschiedliche Lebens- und Erfahrungsbereiche mit dem geschlechtsspezifischen Blick hineinschauen und Thesen formulieren, die ihre Wünsche und Hoffnungen aufzeigen. Die 12 – 17 jährigen Teilnehmerinnen arbeiteten äußerst intensiv in zehn Workshops und stellten im Abschlussplenum folgende Erkenntnisse vor: Mädchen und Medien Mädchen zwischen 10 – 15 Jahre tauchen in Film und Fernsehen nie auf, obwohl es sie in der Realität gibt. Die dargestellte Rollenverteilung entspricht nicht der Wirklichkeit. Zeitschriften sollten den MENSCHEN statt nur Vorzeigeobjekte darstellen. Die „neuen Medien“ müssen allen zum Arbeiten und als Kommunikationsplattform, zur Verfügung stehen Mädchen und Beruf Mädchen brauchen gleichberechtigte Chancen bei der Berufswahl, jedes Jahr sollte zur Orientierung ein Girls-Day stattfinden. Wir wollen mehr Informationen zu Beruf, Arbeit und Wohnen, mehr Praktika und Projekttage zur beruflichen Orientierung und mehr Ausbildungs-plätze und eine gerechte Verteilung Mädchen und Sexualität (in der Schule) In der Schule spielt das Thema Sexualität leider nur eine unzureichende Rolle. Sinnvoll finden wir Projekttage mit Fachleuten, mehr Gespräche und gesprächsbereitere Lehrer/innen Wir Schülerinnen wollen einbezogen werden. Mädchen und Sexualität (im Freizeitbereich) In einigen Clubs gibt es Gesprächsangebote zu sexualpädagogischen Fragestellungen. Diese reichen nicht aus. Es ist wichtig, dass Betreuerinnen Möglichkeit bekommen, sich sexualpädagogisch weiterzubilden, es einen festen Etat für sexualpädagogische Materialien (Literatur, Videos) gibt und ein landesweites Internetforum für Sexualaufklärung geschaltet wird. Dem allen dient eine Vernetzung der Mädchenprojekte und Kinder- und Jugendzentren Mädchen und IT Um ein besseres Grundwissen Hardware zu erlangen brauchen wir bessere Technik in Schulen, praxisnahen (kurzfristig projektbezogenen getrennten)Unterricht und bessere Informationen über Karrieremöglichkeiten. Ur so gelangen wir zu einem selbstbewussteren Umgang mit der Technik. Körperwahrnehmung In Schule und Freizeit kommen wir nur sehr wenig oder gar nicht in Berührung mit dem Thema Körperwahrnehmung / Körpererfahrung. Es fehlen Möglichkeiten den Körper kennen zu lernen, zu erfahren und wahrzunehmen. Unser Interesse am Körper ist groß, wir sind auch auf der Suche nach dem „Idealkörper“. In Freizeiteinrichtungen und Schulen sollte es Angebote geben, die es uns ermöglichen uns freiwillig mit dem Thema zu beschäftigen. Mädchen und öffentlicherRaum Grundlage für ein sicheres Auftreten ist es, zu sich selbst zu finden. Ich muss mehr über mich selber erfahren um meinen eigenen Raum zu finden und um mich sicherer zu fühlen im öffentlichen Raum. Dabei ist es wichtig, sich die Ebenbürtigkeit von Jungen und Mädchen bewusst zu machen- Mädchen und Sport Gleichberechtigung und Mitbestimmung sind das „A“ und „O“ in einer Sportgruppe. Engagierte Mädchen und Frauen gehören in den Vereinsvorstand und jeder Verein braucht Frauenwarte. Die Förderung des Mädchensports wird meistens vernachlässigt. Mädchen und Freizeit Wir meinen: Mädchenpower in der Politik ist nötig, Mädchen brauchen Freiräume und Mädchenarbeit ist Brennpunktarbeit“. Mädchen und Schule Mädchen und Jungen sollen in der Schule die gleichen Chancen haben. Getrennter Unterricht soll möglich sein, wenn er gewünscht wird, wir meinen auch extra Kurse für Mädchen; z.B. Computer. An die Schulen gehören mehr Freizeitangebote. Die Arbeit gegen Gewalt sollte verstärkt werden (Jugendgruppen; Elternarbeit).
Nachricht vom 2002-09-27

deutsch-polnische Begegnung
Die LAG Jugend und Film bietet vom 5. - 11.10.2002 eine Fahrt nach Strzegom und Krakow an. Vier Plätze für Mädchen ab 16 Jahren sind noch frei. Thematisch geht es bei diesem Jugendaustausch um Film und Video. Die Teilnahme kostet 50 Euro.
Nachricht vom 2002-09-23

Frauen im Islam
Am Donnerstag, den 17.10.2002 um 18:00 Uhr findet im Roncallihaus (Magdeburg) eine Veranstaltung statt, die unter der Frage Entsteht eine islamistische Frauenbewegung steht. Nach einem umfassenden Referat von Frau Dr. Irene Schneider (Institut für Orientalistik) in dem die komplexe Lebensrealität in islamischen Ländern vorgestellt wird, gibt es Zeit zur Diskussion. Der Abend wird von der Friedrich-Ebert Stiftung organisiert (Tel. 0391/5687615).
Nachricht vom 2002-09-23

Mädchen nach innen - Jungen nach rechts?
Lebenswegplanung und Berufsorientierung sind zu einem mehr oder weniger individuellen Projekt geworden. Die Begriffe suggerieren, Zukunft selbsständig planen und gestalten zu können und dabei jungen Frauen und Männern gleiche Chancen zu eröffnen. Das Projekt \"Mädchen nach innen - Jungen nach rechts?\" ist ein Projekt der geschlechtsbezogenen Bildungsarbeit mit dem Inhalt der Lebenswegplanung und Berufsorientierung. Es bietet sowohl Schulklassen und MultiplikatorInnen die Möglichkeit, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Bei Interesse wenden sie sich an die AnsprechpartnerInnen: Dörte Nedderhut/ Bernd Larisch, Tel. 0391/ 81 858 57
Nachricht vom 2002-09-06

Mädchen ins Netz
Am 18. September 2002 findet in der Zeit von 10 bis 15 Uhr in der Volkshochschule Stendal, Hallstraße 35, unsere Fortbildung für Praktikerinnen der Mädchenarbeit und Jugendhilfe zum Thema \"Mädchen ins Netz\" statt. Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Cyber-Queen-mobil des Vereins \"Arbeit und Leben Sachsen Anhalt e.V.\" durchgeführt. Da die Teilnehmerinnenzahl auf max. 12 begrenzt ist, bitten wir um Ihre telefonische Rückmeldung bis zum 16.9.2002 ( 0391/ 6310556 ).
Nachricht vom 2002-09-06

11. Kinder- und Jugendbericht
Der Kinder- und Jugendring Magdeburg veranstaltet am 27. September 2002 eine Fachtagung zum 11. Kinder- und Jugendbericht. Veranstaltungsort: Roncalli-Haus, 39104 magdeburg, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13. Beginn: 13 Uhr, Ende: ca. 17 Uhr. Die Beschäftigung mit dem 11. Kinder- und Jugendbericht ist für alle auf diesem Gebiet Tätigen zur unbedingten Notwendigkeit geworden. Nur dadurch wird die Entwicklung hochwertiger Konzepte für die Kinder- und Jugendarbeit als Grundlage für eigene Arbeit und eigenes Handeln möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldeschluß ist der 13. September. Unkostenbeitrag: 5 Euro für Mitglieder des KIJUMA, 8 Euro für Nichtmitglieder.
Nachricht vom 2002-08-27

Wie eine zweite Haut
Das Buch von Peggi Nischwitz stellt ein kreatives und praxisbezogenens Konzept der Mädchen-Kultur-Pädagogik vor. Kulturarbeit mit Mädchen zielt darauf ab, weibliche Identität zu ermöglichen, zu fördern und ihr einen eigenen Stellenwert zuzuschreiben. Dieses Praxisbuch ist im Januar 2000 im UNRAST Verlag erschienen und kostet 13,00 Euro. ISBN: 3-89771-353-5
Nachricht vom 2002-08-13

Bundesweite Mädchen-LAN-Party
LizzyNet lädt ein zur ersten bundesweiten Mädchen-LAN-Party am 21. September. An zahlreichen Orten über das Bundesgebiet verstreut werden Schülerinnen an lokal vernetzten Computern interaktiv spielen. Die LAN Partys werden an Schulen und Jugendeinrichtungen stattfinden und pädagogisch betreut. Am Beispiel des Adventure Games \"Zanzarah\" sollen Mädchen spielerisch den Umgang mit dem Computer erproben. Vor dem Spiel wird ein Workshop durchgeführt, in dem den teilnehmenden Mädchen Grundwissen im Aufbau eines Netzwerkes vermittelt wird. Die Veranstaltungen finden von 15 bis 22 Uhr statt. Schulen ans Netz e.V. Max-Habermann-Str.3, 53123 Bonn, Ansprechpartnerinnen: Katharina Aly, Andrea Heiliger, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 0228/91048-70/-64, Fax: 0228/9104887, www.schulen-ans-netz.de, www.lizzynet.de
Nachricht vom 2002-08-13

Bundesweite Mädchen-LAN-Party
LizzyNet lädt ein zur ersten bundesweiten Mädchen-LAN-Party am 21. September. An zahlreichen Orten über das Bundesgebiet verstreut werden Schülerinnen an lokal vernetzten Computern interaktiv spielen. Die LAN Partys werden an Schulen und Jugendeinrichtungen stattfinden und pädagogisch betreut. Am Beispiel des Adventure Games \"Zanzarah\" sollen Mädchen spielerisch den Umgang mit dem Computer erproben. Vor dem Spiel wird ein Workshop durchgeführt, in dem den teilnehmenden Mädchen Grundwissen im Aufbau eines Netzwerkes vermittelt wird. Die Veranstaltungen finden von 15 bis 22 Uhr statt. Schulen ans Netz e.V. Max-Habermann-Str.3, 53123 Bonn, Ansprechpartnerinnen: Katharina Aly, Andrea Heiliger, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 0228/91048-70/-64, Fax: 0228/9104887, www.schulen-ans-netz.de, www.lizzynet.de
Nachricht vom 2002-08-13

FuJoGi
Durch das Ministerium für Gesundheit und Soziales und die Fachhochschule Magdeburg-Stendal wurde ein interessantes Internetportal für Mädchen eröffnet, indem es um Fragen der Berufsorientierung, Berufsfindung und Lebenswegplanung von Mädchen im Land Sachsen-Anhalt geht. So werden neue Berufe vorgestellt, Bewerbungstipps gegeben und es kommen Mädchen zu Wort, die sich gerade in einer entsprechenden Ausbildung befinden. Ein Blick in diese Plattform lohnt sich - die Adresse lautet www.fujogi.de.
Nachricht vom 2002-08-06

FuJoGi
Durch das Ministerium für Gesundheit und Soziales und die Fachhochschule Magdeburg-Stendal wurde ein interessantes Internetportal für Mädchen eröffnet, indem es um Fragen der Berufsorientierung, Berufsfindung und Lebenswegplanung von Mädchen im Land Sachsen-Anhalt geht. So werden neue Berufe vorgestellt, Bewerbungstipps gegeben und es kommen Mädchen zu Wort, die sich gerade in einer entsprechenden Ausbildung befinden. Ein Blick in diese Plattform lohnt sich - die Adresse lautet www.fujogi.de.
Nachricht vom 2002-08-06

Das Weibliche...?!
Das Weibliche – was ist das eigentlich... welchen Anteil haben Gene und welchen die Gesellschaft...verträgt sich Emanzipation und Weiblichkeit... sind Männer vom Mars und Frauen von der Venus? Ein kulinarischer Abend für Kopf und Magen mit der Künstlerin Katrin Dobbert aus Magdeburg, organisiert von der Landesstelle Mädchenarbeit und des Tea-Treffs für interessierte Frauen aus Burg und Umgebung. Am 27. September von 19:00 – 21:00 im Tea-Treff Burg, August Bebel Str. 27. Wir bitten um eine Rückmeldung ihrer Teilnahme bis zum 15. September 2002
Nachricht vom 2002-08-06

Hausaufgabenheft für Mädchen
Die Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V. hat gemeinsam mit dem Landkreis Stendal für das beginnende Schuljahr ein ganz besonderes Hausaufgabenheft herausgegeben. Dieses Heft richtet sich an Mädchen der Klassen 5 – 12 und wurde bereits vor den Ferien an die Schulen und Gymnasien im Landkreis verteilt. Aufgeführt sind in diesem Heft Informationen über Angebote, Beratungsstellen und AnsprechpartnerInnen sowie Internetadressen für Mädchen. Weitere Exemplare sind kostenlos über die Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V. in Magdeburg (Tel 0391/6310556) oder die Gleichstellungsstelle des Landkreises Stendal (Tel. 03931/607943) erhältlich.
Nachricht vom 2002-07-30

Geschlechtsbezogene Pädagogik im Elementarbereich
Diese Fortbildung findet vom 6. - 8.11.2002 in Frille statt und richtet sich an Erzieherinnen und andere Interessierte aus dem Fachbereich. Seminarbausteine sind zum Beispiel eine themenzentrierte Vorstellungsrunde unter dem Titel Was gehen uns die Geschlechter an , ein inhaltliches Würfelspiel Puppenecken-Mädchen, Bauteppich-Jungen eine Praxisanalyse mit Hilfe eines Videoclips, eine angeleitete biographische Auseinandersetzung zum eigenen Geschlechterverständnis Heute ich als Frau in der pädagogischen Arbeit und eine Ideenbörse zu Perspektiven geschlechtsbezogener Pädagogik im Elementarbereich . Eine Teilnahme kostet 100 Euro. Anmeldungen sind bis zum 15.10.02 in der Heimvolkshochschule Frille möglich (Tel. 05702/9771).
Nachricht vom 2002-07-29

Geschlechtsbezogene Pädagogik
Die Alte Molkerei Frille bietet auch im nächsten Jahr wieder eine berufsbegleitende Fortbildung zur geschlechtsbezogenen Pädagogik an. Die Weiterbildungsreihe stelle eine Qualifizierung zur Mädchenarbeit, Jungenarbeit und Gender Mainstreaming in der Jugendhilfe dar. Das Konzept erfolgt in drei Schritten: 1. Die eigene Person wird reflektiert in ihrer geschlechtsbedingten Realität, ihrem Wollen und Wirken; das eigene pädagogisch-professionelle Selbstverständnis wird erarbeitet. 2. Erkenntnisse und Kompetenzen werden konsequent in die alltägliche pädagogische Praxis sowie als Handlungsstrategie in inhaltliche Konzeptionen übertragen. 3. Geschlechtsbezogene Pädagogik wird anerkannt und umgesetzt im Sinne des Gender Mainstreaming als Querschnittsaufgabe in Praxis und Politik aller sozialen und pädagogischen Arbeitsfelder, sowie im besonderen in Konzeptionen von Mädchen- bzw. Jungenarbeit. Übersicht über die Bausteine: 1. Baustein: 05.-07.03.2003 - Geschlechterpolitische Positionierung 2. Baustein: 14.-16.05.2003 - Erfahrungen von Geschlecht – Was ich mitbringe... 3. Baustein: 02.-04.07.2003 - Geschlechtszugehörigkeit – Was ich verkörpere... 4. Baustein: 17.-19.09.2003 - Unter uns: das geschlechtshomogene Setting 5. Baustein: 05.-07.11.2003 - Handlungsräume im koedukativen Feld 6. Baustein: 14.-17.01.2004 - Von der Projektidee zur Umsetzung im Alltag Preis: 1.400,- Euro (1000,- Euro ermäßigt) Weitere Informationen und Anmeldung: Regina Rauw, Michael Drogand-Strud Heimvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“ Freithof 16 32469 Petershagen Telefon: 05702/9772 FAX: 05702/2295 mail: info@hvhs-frille.de www.hvhs-frille.de
Nachricht vom 2002-07-29

JOBLAB - Multimedialabor
JOBLAB ist ein Multimedialabor zur Berufsfindung ( inkl. CD-ROM ). Im JOBLAB ist es möglich, mit verschiedenen Identitäten unterschiedliche Berufs- und Lebensentwürfe auszuprobieren. JOBLAB kann sowohl als eigenes Experimetierlabor, für die Berufsberatung und für den Unterricht verwendet werden. JOBLAB besteht aus 5 Modulen Berufsdesign, Testraum, Berufe im Vergleich, Ich und mein Beruf und Vereinbarkeitssimulator. Damit ermöglicht das interaktive Labor allen User/innen, entsprechend ihrer Interessen und Informationsbedürfnisse zu experimentieren und ihre individuellen Faktoren für die Berufswahl auszusuchen und zusammenzustellen. die JOBLAB CD-ROM kann bei der Forschungsstelle des Bildungswerkes der Hessischen Wirtschaft e.V., Emil-von-Behring-Str.4, 60439 Frankfurt am Main kostenlos bestellt werden. Via Internet: www.joblab.de/bestellung.html oder per Fax: 069-95808-259
Nachricht vom 2002-07-25

Auf deine Stärken kannst du bauen
INPUT e.V. lädt 14 Pädagoginnen, die mit Mädchen arbeiten, vom 16. - 17.10.2002 zu einem Seminar nach München ein. Dieses Seminar vermittelt praxisnah Methoden und Übungen, um ressourcen- und lösungsorientiert mit Mädchen in fortlaufenden Gruppen oder auch in einzelnen Selbstbewußtseinsworkshops zu arbeiten. Anmeldeschluss ist der 16.9.02, eine Teilnahme kostet 195 Euro. Weitere Infos finden Sie unter www.inputseminare.de/seminare/Praxiskompetenz/maedchenarbeit.htm
Nachricht vom 2002-07-18

Konzeptentwicklung in der parteilichen Mädchenarbeit
Die Fachhochschule Münster lädt Mitarbeiterinnen aus koedukativen oder mädchenspezifischen Einrichtungen am 21.und22.11.02 zu einer zweitägigen Fortbildung ein. Arbeitsschwerpunkte sind Entwicklungslinien und Grundlagen parteilicher Mädchenarbeit, Grundlagen von Konzeptentwicklung, Analysen von Konzepten parteilicher Mädchenarbeit, Entwicklung von Qualitätskriterien und Diskussion eigener Konzeptideen. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 25 begrenzt, die Teilnahme kostet 150 Euro,incl. Verpflegung.Anmeldungen sind bis zum 21.10.2002 an Frau Dr. Monika Weber zu richten (www.fh-muenster.de)
Nachricht vom 2002-07-18

Studieren in Sachsen-Anhalt
Auskunft über Studienplätze im Land gibt die neu erschienene CD-Rom Studieren in Sachsen-Anhalt 2002/2003 des Kultusministeriums. Sie kann kostenlos angefordert werden beim Referat Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums, Turmschanzenstraße 32, 39114 Magdeburg
Nachricht vom 2002-07-18

Studieren in Sachsen-Anhalt
Auskunft über Studienplätze im Land gibt die neu erschienene CD-Rom Studieren in Sachsen-Anhalt 2002/2003 des Kultusministeriums. Sie kann kostenlos angefordert werden beim Referat Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums, Turmschanzenstraße 32, 39114 Magdeburg
Nachricht vom 2002-07-18

Protokoll der Vorstandsklausur
Die Vorstandsklausur fand Anfang Juli 2002 statt. Schwerpunkte waren Absprachen über die laufenden Aktionen im 2. Halbjahr 02 und die ersten Gedanken zur Planung für das nächste Jahr.Das Protokoll befindet sich im Anhang.
Nachricht vom 2002-07-16

Europäischer Kongress
Vom 6. bis 8. September 2002 findet in Leipzig ein Europäischer Kongress zum Thema \"Implementierung von Gender Mainstreaming in Europa - eine Herausforderung für die politische Bildung" statt. Nähere Informationen zum Tagungsablauf können bei der Landesstelle Mädchenarbeit Sachsen-Anhalt e.V., Tel. 0391/ 6310556 abgefragt werden.
Nachricht vom 2002-07-16

Referentinnenpool Häusliche Gewalt
Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. erarbeitet momentan einen ReferentInnenpool zur oben genannten Thematik. Auf dem Landespräventionstag, am 24.10.02 solle eine erste Präsentation des datenbankbasierten Pool erfolgen. Weitere Informationen und der Fragebogen für die ReferentInnen sind beim Landesfrauenrat unter der Telefonnummer 0391/7317337 erhältlich.
Nachricht vom 2002-07-15

Gender Mainstreaming
Neue Broschüre und Website zu Gender Mainstreaming Am 3. Juli erschien die Broschüre \"Gender Mainstreaming der Bundesregierung\". Das Heft informiert ebenso wie die Website der Bundesregierung www.gender-mainstreaming.net übersichtlich über das \"Gender-Mainstreaming-Prinzip\" und die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung für Gender Mainstreaming. Gender Mainstreaming bedeutet, dass bei allen Vorhaben die unterschiedlichen Lebensbedingungen von Frauen und Männern und die Auswirkungen auf beide Geschlechter berücksichtigt werden. Das ist erstmalig ein grundsätzlicher Ansatz in der Gleichstellungspolitik. Die Bundesregierung hat im Juni 1999 Gender Mainstreaming in ihre Geschäftsordnung aufgenommen. Für die Umsetzung ist eine interministerielle Arbeitsgruppe unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verantwortlich. Neben Fortbildungen für die Beschäftigten hat jedes Ressort der Bundesregierung ein Modellprojekt eingerichtet, mit dem das Gender-Mainstreaming-Prinzip erstmals umgesetzt wird. Im Modellseminar des Bundesfamilienministeriums werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Anwendung des Gender-Mainstreaming-Prinzips sensibilisiert und qualifiziert. Zum Abschluss soll ein Leitfaden mit gelungenen Beispielen für Gender-Trainings entstehen. Die Broschüre und die Website geben Antworten auf die Fragen: Was ist Gender Mainstreaming? Wie ist die Situation von Frauen und Männern im Alltag? Wie wird Gender Mainstreaming praktisch umgesetzt? Welche Verfahren und Instrumente gibt es dafür? Was macht die Bundesregierung? Auf der Website stellt die Bundesregierung ihre Modellprojekte zur Anwendung des Gender-Mainstreaming-Prinzips vor. Links führen zu Informationen über die Pilotprojekte der Ministerien. Die Broschüre ist über die Broschürenstelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Postfach 20 15 51, 53145 Bonn, Tel: 0180-5 329 329, E-Mail: broschuerenstelle@bmfsfj.bund.de erhältlich. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, E-mail: poststelle@bmfsfj.de, Internet: http://www.bmfsfj.de/
Nachricht vom 2002-07-11

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