Aktuelles

Aktuelles

Voller Elan, erholt und kraftvoll starten wir nach der Sommerpause wieder in die kontinuierliche montägliche Verschickung unserer Kurznewsmail. Unser Anspruch ist es, Ihnen und euch wöchentlich genderrelevante Aktualia aus dem Kompetenzzentrum, aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus mitzuteilen.

Hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf einige interessante Veranstaltungen, die in den kommenden Monaten stattfinden werden.
24. September: öffentliche Mitgliederversammlung des KgKJH (Magdeburg)
24. September: Fachtag des Mädchen- und Jungenarbeitskreises der Stadt Magdeburg
08. Oktober: Workshop „trans*inter* - was heißt das überhaupt und was hat das mit mir zu tun? (Halle)
17. Oktober: Landesarbeitskreis Männer in Kitas (Halle)
23. Oktober: Methodenmesse Mädchen- und Jungenarbeit (Magdeburg)
17. /18. November: Fortbildung Geschlechterbilder im Rechtsextremismus (Sangerhausen)
24. – 26. November: Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit (Magdeburg)
26. November: Veranstaltung zum Landesprogramm für ein geschlechtergerechtes Sachsen-Anhalt (Magdeburg)
16. März 2015: Tagung zum Thema "Trans* in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen" (Magdeburg)

Möchten Sie noch aktueller und umfassender informiert werden? Dann empfehlen wir die Nutzung unserer Facebookseite facebook.com/kgkjh.lsa

Ihnen eine gute Zeit!

Dr. Lydia Hüskens
Vorsitzende


Kerstin Schumann
Geschäftsführerin
Nachricht vom 2014-08-28

Fachstellen für Suchtprävention in Sachsen-Anhalt mit gemeinsamer Homepage
In 7 Landkreisen und kreisfreien Städten Sachsen-Anhalts arbeiten insgesamt 8 Fachstellen für Suchtprävention. Neben der direkten Arbeit mit gefährdeten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist der zweite Schwerpunkt die Arbeit mit unmittelbaren Bezugspersonen aus den Bereichen Familie, Schule, Kinder- und Jugendhilfe, berufliche Ausbildung, Sport und Freizeit. Suchtvorbeugung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: es gilt, möglichst alle wichtigen Akteure für ihren Beitrag zur Suchtprävention fit zu machen.

Die konkreten Angebote der Fachstellen unterscheiden sich entsprechend der Schwerpunktsetzungen im kommunalen Netzwerk. Auf der gemeinsamen Homepage ( hier) sind alle wesentlichen Informationen zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-08-27

meingeschlecht.de sucht ein LOGO
Liebe transgeschlechtliche, intergeschlechtliche und genderqueere Jugendliche bis 27 Jahren, euer Portal braucht noch ein Logo. Jetzt seid ihr gefragt: Schickt uns eure Ideen, Entwürfe, Zeichnungen, kurz: euer LOGO für www.meingeschlecht.de

Und das ist euer Preis:
- alle eingesendeten Logos werden auf der Webseite in einer Galerie präsentiert
- auf Facebook habt ihr dann die Möglichkeit für euer Lieblingslogo zu stimmen; dadurch sehen wir, welche Logos euch am besten gefallen
- das Gewinner_innen-Logo wird zur Grundlage für das Logo von www.meingeschlecht.de ("Grundlage", weil wir es eventuell noch an die technischen Möglichkeiten des Web anpassen müssen)
- das Team/die Person, die das Gewinner_innen-Logo gestaltet hat, bekommt einen Überraschungspreis


Sendet eure Logos an info@meingeschlecht.de, Betreff: Logo für www.meingeschlecht.de, Deadline für eure Einsendungen ist der 30. September 2014. Ihr könnt euer Logo anonym einsenden oder schreibt uns einfach, wie wir euch/dich nennen sollen. Kontakt können wir ja dann mit euch per Email aufnehmen.

Wir freuen uns auf eure Einsendungen!
Euer Team von www.meingeschlecht.de
Nachricht vom 2014-08-27

Mitgliederversammlung des KgKJH Sachsen-Anhalt e.V.
Unsere 2. Mitgliederversammlung im Jahr 2014 findet am 24. September 2014 von 18:00 bis ca. 20:00 im Bildungsnetzwerk Magdeburg gGmbH, Lüttgen-Ottersleben 18a, 39116 Magdeburg statt. Die Einladung mit der Tagesordnung findet sich hier.

Sabine Lenk
Nachricht vom 2014-08-19

Fachtag des Mädchen- und Jungenarbeitskreises der Stadt Magdeburg
Unter dem Motto „Ansätze, Angebote und Perspektiven der Mädchen- und Jungenarbeit in Magdeburg“ veranstalten die o.g. Arbeitskreise am 24. September 2014 erstmals einen gemeinsamen Fachtag in Magdeburg. Ziel ist es, den Teilnehmer_innen die Möglichkeit zu geben, sich unter geschlechtsspezifischer Perspektive mit verschiedenen Arbeitsansätzen der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Magdeburg auseinanderzusetzen und praxisnahe Methoden in thematischen Workshops auszuprobieren. Das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. ist als Kooperationspartner_in mit dabei und Irena Schunke (Bildungsreferentin) wird den Workshop „Sexualpädagogik“ fachinhaltlich mitgestalten.

Weitere Informationen zum Fachtag sind hier zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-07-22

meinGeschlecht.de
Als erstes öffentlich präsentiertes Ergebnis des in Berlin angesiedelten Projektes "Lebenswelten von inter- und transgeschlechtlichen sowie genderqueeren Jugendlichen in Deutschland aus Menschenrechts-perspektive" wurde im Juli ein Portal für INTER*, TRANS* und GENDERQUEERE JUGENDLICHE, mit Informationen, Adressen von Anlaufstellen sowie Beiträgen von jungen Menschen im Alter von 12 - 27 Jahren online gestellt. Ein Blick darauf lohnt sich! www.meingeschlecht.de

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2014-07-21

weil wir könn´s halt - Eine Perspektive auf Jungen und ihre Gesundheit
Je nachdem, durch welche Brille man die Gesundheit von Jungen in den Blick nimmt, kann man sehr unterschiedliche Eindrücke gewinnen. Die Hauptrolle in dieser qualitativen Untersuchung kommt der Frage zu, wie Jungen für sich Gesundheit verstehen und welchen Sinn sie ihrem Verhalten in diesem Zusammenhang geben. Wie sich zeigen wird, ist diese Perspektive hilfreich, um das Gesamtbild von Jungengesundheit zu verstehen.

Das Buch kann zum Preis von 9,00 Euro beim KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. erworben werden.

Christoph Damm
Nachricht vom 2014-07-14

"Magersucht – die dritthäufigste chronische Erkrankung bei jungen Frauen "
Auf die Notwendigkeit der verstärkten Erforschung der Magersucht hat das Bundesforschungsministerium hingewiesen. Magersucht sei inzwischen, nach Asthma und Fettleibigkeit, die dritthäufigste chronische Erkrankung bei Mädchen und jungen Frauen. Nahezu jede fünfte Erkrankte sterbe an den Folgen der Unterernährung. Neue Ansätze zur Behandlung von Essstörungen, so das Ministerium, seien daher "dringend erforderlich". Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Bemühungen zur Bekämpfung der Magersucht ständen in Tübingen und Heidelberg entwickelte "Psychotherapieverfahren", die "nicht mehr notwendigerweise vollstationär" durchgeführt werden müssten.

fpd 06.06.14
Nachricht vom 2014-07-10

Studiengang Master Sexology (M.A) in Merseburg
An der Hochschule Merseburg besteht bereits seit einigen Jahren der Master-Studiengang "Angewandte Sexualwissenschaft". Nun kommt in Kooperation mit dem Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie in Uster (Schweiz) ein weiteres Studienangebot hinzu, das auf dem ressourcenorientierten Modell Sexueller Gesundheit "Sexocorporel" basiert. Es richtet sich an Fachleute, die therapeutisch und pädagogisch in der sexuellen Beratung und in der sexuellen Bildung tätig sind. Das Besondere an diesem Master ist, dass es sich um einen Pay-Master handelt – dafür erhält man einen spezialisierten berufsbegleitenden Lehrgang, den man mit dem international anerkannten Titel "Master Sexology MA" abschließt. Der sechssemestrige Lehrgang startet diesen Oktober.

Informationen zum neuen Studienangebot erhalten Sie hier: Homepage des Instituts für Sexualpädagogik und Sexualtherapie Uster; Homepage der Hochschule Merseburg, (Suchwort: "Sexologie"); bei der Leiterin des Lehrgangs, Esther Elisabeth Schütz, isp.uster@bluewin.ch und bei Prof. Dr. Harald Stumpe, harald.stumpe@hs-merseburg.de
Nachricht vom 2014-07-10

Sehr geehrte Leser_innen unserer News,
die Sommerzeit ist bekannt als Reisezeit. Viele von Ihnen sind jetzt unterwegs in Projekten, Aktionen sowie Ferienmaßnahmen oder auch - sich selbst erholend- im Urlaub. Daher werden wir den Erscheinungsturnus unserer Newsmail verändern. Neben der heutigen Julimail erhalten Sie am 4. August Neuigkeiten aus der Genderwelt. Ab Montag, dem 1. September erscheint die Newsmail dann wieder wöchentlich.

Zum Vormerken für das zweite Halbjahr möchte ich Sie auf zwei Veranstaltungen des KgKJH hinweisen. Am 23. Oktober 2014 organisieren wir Methodenworkshops für Fachkräfte in unterschiedlichen Einrichtungen Magdeburgs zum Thema „Alles Methode?!“ – Geschlechtsspezifische Ansätze für die Arbeit mit Mädchen und Jungen, zu der Sie ebenso herzlich eingeladen sind, wie zum Fachtreffen der BAG Jungenarbeit, das vom 24. bis 26. November in Magdeburg stattfinden wird.

Wir wünschen Ihnen einen erfahrungsreichen und erholsamen Sommer!

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2014-07-07

Sommerferienangebot 2014: Mädchenzeit
Der Deutsche Familienverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt in Kooperation mit dem PARITÄTISCHEN Jugendwerk Mädchen im Alter zwischen 12-14 Jahren herzlich zur Mädchenzeit ins Kloster St. Ludgerus in Helmstedt ein. Die Sommerfreizeit findet vom 22.07.2014 bis 24.07.2014 statt. Nähere Informationen zum Inhalt und zur Anmeldung sind hier zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-07-04

Fortbildung "Selbststärkungsstrategien für Frauen in sozialen Berufen" erfolgreich
Am 1. Juli 2014 veranstaltete das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. die o.g. Fortbildung im Haus des Bildungsnetzwerkes Magdeburg. Fünfzehn Fachfrauen aus Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, aus der Schulsozialarbeit sowie aus Beratungsstellen erhielten durch die Referentin Gila Zirfas-Krauel theoretische Inputs, hatten die Möglichkeit, das 9-Stufen-Programm zur Prävention kennenzulernen, Entspannungstechniken selbst auszuprobieren, aber auch in einen praxisnahen Fachaustausch über das eigene Arbeitsfeld zu treten.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-07-04

Betrifft Mädchen aktuell: MädchenSchätze – Aus der Praxis der Mädchenarbeit
Die Redakteurinnen der aktuellen Ausgabe "Betrifft Mädchen" 3/ 2014 haben aus der Vielzahl von Projekten sich für zehn „MädchenSchätze“ entschieden, die aus ihrer Sicht interessant sind. Dabei waren die Fachfrauen beeindruckt von der Originalität der Projekte und der Beharrlichkeit der Praxis.

„MädchenSchätze“ meint, dass die Mädchenarbeit Schätze für Mädchen bereithält für ihren Alltag, ihre Träume, für das Verstehen ihres Lebens, für Heilung und für ihr Vergnügen. Aus Sachsen-Anhalt ist der Beitrag von Christin Voigt (ehemalige Praktikantin des KgKJH) „MädelsClub Reesen – Ein ehrenamtliches Mädchenprojekt im ländlichen Raum“ als „MädchenSchatz“ ausgewählt worden.

Bestellungen, Anfragen nach (Probe)Abonnement und aktuellen Ausgaben richten Sie bitte an den Juventa-Verlag, medienservice@beltz.de Probehefte und ältere Jahrgänge können bei der LAG Mädchenarbeit NRW (lag@maedchenarbeit-nrw.de) nachgefragt werden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-07-04

Fachtagung am 16. Juli 2014: Jungen trinken - Mädchen trinken anders
Eine Veranstaltung zur geschlechtsspezifischen Alkoholprävention der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen.
Alkohol ist die am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz in unserer Gesellschaft verbunden mit einer hohen Akzeptanz gegenüber regelmäßigem Konsum. Erfreulicherweise ist die Anzahl der Krankenhauseinweisungen wegen einer Alkoholvergiftung in der Gruppe der 10- bis 15-Jährigen zurückgegangen. Bei der Gruppe der 15- bis 20-Jährigen wurde hingegen eine Zunahme festgestellt. Hier sind es mehrheitlich die Jungen (63,4 %) und nicht die Mädchen (36,6 %), die 2012 behandelt werden mussten. Allerdings ist der Anteil der Mädchen in dieser Altersgruppe gegenüber dem Vorjahr um 4,4 % gestiegen, bei den Jungen nur um 1 %. Mädchen und Jungen im Vergleich zeigen nicht nur geschlechtsspezifische Konsummuster, sondern haben auch unterschiedliche Motive und zeigen verschiedene emotionale Reaktionen, wenn sie Alkohol trinken. Das Thema Alkohol und Aggression betrifft beide Geschlechter. Aber wo sind die Unterschiede und wie zeigt sich die Gewalt? Und warum reagieren Menschen aggressiv, werden sogar gewalttätig, wenn sie getrunken haben und andere nicht? Die Schnittmengen "Alkohol und Gewalt", "Alkohol und Sexualität" und "Alkohol und Medien" werden bei der Fachveranstaltung am 16.07.2014 in Hannover thematisiert und Hinweise für die Prävention gegeben, die die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen berücksichtigen.

Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Nachricht vom 2014-07-03

„Ganz schön blöd!“
Unter diesem Titel bietet Zartbitter e.V. Köln das Präventionstheater gegen sexuelle Übergriffe durch Kinder und Gewalt in den neuen Medien (für die Klassen 1 bis 5) an. Zartbitter e.V. verweist darauf, dass sexuelle Belästigung und Mobbing durch Kinder gegen gleichaltrige Mädchen und Jungen im pädagogischen Alltag und über Smartphone und im Internet Problematiken sind, die uns allen tagein tagaus begegnen.

Nähere Informationen zum Präventionstheater und zu Materialien können hier abgerufen werden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-06-26

Landesarbeitskreis Männer in Kitas
Am 11.06.2014 fand das 5. Treffen des Landesarbeitskreises Männer in Kitas in Sachsen-Anhalt statt. 12 männliche pädagogische Fachkräfte nahmen an der Tagesveranstaltung zum Thema "Eine gerechte Pädagogik für Jungen und Mädchen" teil. Der Arbeitskreis war geprägt von interessanten Diskussionen zur Jungenarbeit, aktivem Ausprobieren von vielfältigen methodischen Übungen aus der Jungenarbeit und einem spannenden Erfahrungsaustausch unter den Elementarpädagogen. Die Mischung aus inhaltlichen Anregungen und dem lebhaften Kontakt wurde von allen Teilnehmern als wertvoll beschrieben.

Der Landesarbeitskreis wird koordiniert vom Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. Für die Bereitstellung des Veranstaltungsortes in Magdeburg danken wir der Katholischen Erwachsenenbildung im Land Sachsen-Anhalt.

Der nächste LAK findet übrigens am 17.10.2014 in Halle statt. Dieses Mal wird es um Erziehungspartnerschaften und die Arbeit mit Vätern und Müttern gehen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich per E-Mail an info@geschlechtergerechteJugendhilfe.de

Bernd Mitsch und Christoph Damm
Nachricht vom 2014-06-25

Für eine diversitätsbewusste (Jugend)Bildungsarbeit
Der Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) lädt zum Seminar "Diversität als Herausforderung für die Jugendverbandsarbeit - Für eine diversitätsbewusste (Jugend-)Bildungsarbeit" vom 10. bis 12. Oktober 2014 in Hannover ein. Das Seminar klärt, was unter "Diversität" zu verstehen sein kann und macht die Abgrenzung zu anderen Begriffen wie etwa „Diversity“ deutlich. Es führt in Konzepte des Diversitätsansatzes ein. Diversität sollte kein Ersatz für die Beschäftigung mit anderen Diskriminierungsformen werden, sondern die Chance eröffnen, eine reflexive Haltung zu entwickeln, die nicht nur einzelne Kategorien herausgreift, sondern die Gesamtheit gesellschaftlicher Differenzlinien in den Blick nimmt. Der Workshop richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Jugendverbänden. Anmeldeschluss ist der 31. August 2014. Weitere Informationen finden sich hier.
Nachricht vom 2014-06-24

Mein Körper gehört mir! Oder?
Das Gunda-Werner-Institut hat eine neue Online-Debatte gestartet. Die letzte öffentliche Prostitutionsdebatte in Deutschland ist abgeebbt. Doch die nächste Debatte kommt bestimmt. In der Zwischenzeit bittet das Gunda-Werner-Institut in seinem Blog um Beiträge zur Frage "Was ist der StreitWert der Prostitutionsdebatte?"

Feminist_innen streiten seit langem und differenziert zum Thema. Dieser Differenziertheit queerer und feministischer Perspektiven will der StreitWert-Blog Raum geben.

In der Prostitutionsdebatte geht es um Körper, Sex und Sexualität. Um Freiheit, Macht und Recht. Um die Rolle des Staates und die Bedingungen des "Fleischmarktes". Mein Körper gehört mir? Über Brüste und Gebärmutter reden viele mit. Nicht nur bei Sexarbeit, auch bei Abtreibung oder bei der Pille danach. Das hat einen Streitwert!

Wir laden alle ein, hier mitzudiskutieren. Melden Sie sich zu Wort mit Kommentaren und eigenen Beiträgen. Auf den ersten Beitrag von Pieke Biermann folgen Texte von: Antje Schrupp, Johanna Weber, Mithu Sanyal, Maria Wersig, Gesine Agena, Laura Merrit, Stefanie Lohaus u.v.m.

Fachkontakt: Susanne Diehr Email: diehr@boell.de
Nachricht vom 2014-06-24

Zitronen sind... oder was Zitronen mit Vorurteilen zu tun haben
Unter dem Titel "QuarteT – Alle für alle! Die Kampagne" setzt sich eine saarländische Initiative dafür ein, Chancen und Partizipationsmöglichkeiten benachteiligter Jugendlicher zu verbessern. Mit interessanten Plakaten werben sie für Diskussionen über Vorurteile und die unterschiedlichen Chancen auf gesellschaftliche Zugehörigkeit, Bildung und Anerkennung, die von Geburt an bestehen. Neben Videos, Interviews, Materialien und Arbeitshilfen ist ein Onlinetest: "Wie diversity-kompetent sind Sie?" auf der Webseite zu finden.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2014-06-17

Illegitimer, unzeitgemäßer und hässlicher Feminismus?
Der Politische Runde Tisch der Frauen Magdeburg lädt am 08. Juli 2014 von 16.00 bis 18.00 Uhr zu einem Vortrag mit Diskussion in das Altes Rathaus Magdeburg, Ratssaal ein. Die Referentin Nadine Frei von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg diskutiert mit den Teilnehmenden antifeministische und gleichstellungsfeindliche Positionen in der alltäglichen politischen Praxis. Weitere Informationen finden sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2014-06-17

"Mein Kind liebt anders"
Einladung zu einem Themenabend mit Professor Udo Rauchfleisch am Freitag, dem 27.Juni, 19:30 Uhr in das Regenbogencafé des LSVD Sachsen-Anhalt, Schäfferstraße 16, 39112 Magdeburg.

Für manche Eltern kommt es völlig überraschend, andere haben schon seit einiger Zeit etwas geahnt, wenn ihnen ihre Tochter eröffnet, sie sei lesbisch, bzw. ihr Sohn ihnen mitteilt, er sei schwul. Ähnliche Probleme ergeben sich bei Trans*Kindern. Je nach Offenheit der Eltern und des weiteren Umfelds gegenüber den Themen Homo- und Transsexualität kann diese Mitteilung einen Schock für die Eltern bedeuten oder sie können sie gelassen hinnehmen. Immer aber betrifft das Coming Out des Kindes das ganze Familiensystem. Auch die Eltern müssen eine Art Coming Out gegenüber ihren Eltern und anderen Angehörigen sowie gegenüber ihren Freund_innen und anderen Bezugspersonen durchlaufen. Ausserdem müssen sie sich mit den gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen sowie Trans* und ihren persönlichen Sorgen und Ängsten in Bezug auf die Sexualität ihres Kindes auseinandersetzen. Im Vortrag wird dargestellt, dass dies nicht immer ein einfacher Prozess ist, dass darin aber für die Eltern auch die Chance liegt, eine neue, vertiefte Beziehung zu ihrem Kind zu finden und mit dem Kind zusammen wichtige Entwicklungsschritte zu machen. Prof. Dr. Udo Rauchfleisch richtet sich mit seinem Vortrag an Eltern und Angehörige, aber auch an Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Menschen. Für Fragen und zur Diskussion steht ausreichend Zeit zur Verfügung.

Prof. Dr. Udo Rauchfleisch: Jahrgang 1942. Bis 2007 Professor für Klinische Psychologie an der Universität Basel und Gastprofessor an verschiedenen in- und ausländischen Universitäten und Fachschulen. Seit 1999 Privatpraxis für Psychotherapie und Beratung in Basel. Forschungsschwerpunkte u.a. Homosexualität, Transidentität. Zahlreiche Publikationen, darunter: - Gleich und doch anders. Beratung und Psychotherapie von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und ihren Angehörigen. Stuttgart 2002
- Schwule, Lesben, Bisexuelle. Lebensweisen, Vorurteile, Einsichten. Göttingen 1994, 4. Aufl. 2011
- Transsexualität – Transidentität. Begutachtung, Begleitung, Therapie. Göttingen 2006, 3. Auflage 2012
- Mein Kind liebt anders. Ein Ratgeber für Eltern homosexueller Kinder. Ostfildern 2012
- Anne wird Tom. Klaus wird Lara. Transidentität/Transsexualität verstehen. Ostfildern 2013


Martin Pfarr
Nachricht vom 2014-06-17

Fortbildung: Körperwissen, Lust und Selbstachtung. Sexuelles Empowerment für Frauen
Der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. Göttingen veranstaltet am 10. Juli 2014 zum o.g. Thema eine Fortbildung für Multiplikatorinnen im Bereich der Jugend- und Sozialarbeit sowie Gesundheitswesen. Im Rahmen der Fortbildung werden Methoden der Sexualpädagogik vorgestellt und ausprobiert. Als Referentin wird Sabine Sundermeyer erwartet. Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung sind in der Ausschreibung zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-06-17

Tagung: Geschlechtsidentitäten von Jugendlichen im Kontext von Social Media
Die Fachstelle Gender NRW und weitere Kooperationspartner_innen laden am 26. Juni 2014 zur o.g. Fachtagung in die Volkshochschule Düsseldorf ein. Ziel der Tagung ist der Dialog der pädagogischen Fachkräfte z.B. zu aktuellen Entwicklungen zu Sozialisationsanforderungen von Mädchen und Jungen, zum Einfluss von Sozialen Medien auf die Inszenierungen von geschlechtlicher Vielfalt und welches Handwerkszeug pädagogische Fachkräfte benötigen. Die Impulsvorträge von Prof. Franz Josef Röll (Hochschule Darmstadt) und Dr. Britta Hoffarth (Uni Bielefeld) bieten einen guten Einstieg in das Thema. Sechs Workshops aus unterschiedlichen Feldern der Praxis bieten am Nachmittag Gelegenheit, in einen Fachaustausch zu treten. Informationen zum Inhalt und Ablauf der Tagung sind im Flyer zu finden.

Irena Schunke
Nachricht vom 2014-06-11

Einladung zur Sitzung der LAG Mädchen und junge Frauen
Am 25. Juni 2014 tagt die LAG Mädchen und junge Frauen Sachsen-Anhalt in Magdeburg, zu der wir alle Mitglieder, aber auch Interessierte einladen. In der Sitzung gibt es eine ausführliche Auswertung zum Girls´Day/ Boys´Day 2014 in Sachsen-Anhalt. Weitere Informationen zur Tagesordnung und zur Anmeldung sind hier zu finden.

Irena Schunke Inhaltliche Koordinatorin der LAG
Nachricht vom 2014-06-11

Türkeistämmige Mädchen in Deutschland
In der Öffentlichkeit werden türkeistämmige Mädchen oder junge Frauen oft erst dann wahrgenommen, wenn sie unterdrückt werden oder mit einer unerwünschten Eheschließung konfrontiert sind und deshalb ausbrechen wollen. Wie denken sie aber tatsächlich über voreheliche Sexualkontakte, Partnersuche und traditionelle Geschlechterrollen? Insgesamt haben sich 23 Mädchen im Buch von Ahmet Toprak zwischen 15 und 25 Jahren bereit erklärt, zu diesen Themen offen und kritisch Stellung zu beziehen. Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe, Beratungsstellen erhalten durch diese Studie Hinweise, wie sie ihre pädagogische Arbeit weiter optimieren können.

Susanne Käppler
BAG EJSA
Nachricht vom 2014-06-11

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