Aktuelles

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Jungenarbeit und Schule
Die Homepage des bundesweiten Bildungsprojektes "Jungenarbeit und Schule" ist online. Auf ihr gibt es Informationen zu Konzepten der Jungenarbeit, zu den Themen „Jungen und Bildung“, „Jungen und Männlichkeit“, „Jungen und Beruf“ und „Jungen und Rechtsextremismus“ sowie zum Fortbildungsangebot des Projektes. Die Seite www.jungenarbeit- und-schule.de wird vom Berliner Verein Dissens e.V. verantwortet.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-23

Mehr Männer in Kitas - Modellfinanzierung möglich!!!
Das BMFSFJ vergibt im Rahmen des ESF-Modellprogramms "MEHR Männer in Kitas" Fördergelder zur Erprobung innovativer Modelle zur Erhöhung des Männeranteils in Kindertageseinrichtungen. Interessierte TrägerInnen haben noch bis zum 27.09.2010 die Möglichkeit eine Interessenbekundung bei der koordinierenden Stelle einzureichen. Kontaktinformationen und weitere Hinweise erhalten Sie auf dieser Website

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-17

Stellenausschreibung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. sucht für die Projekte "Girls`Day - Mädchenzukunftstag" und "Neue Wege für Jungs/Boys`Day - Jungenzukunftstag" jeweils eineN MitarbeiterIn für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit jeweils 19,5 Stunden. Weitere Infos dazu gibt es hier.

Christoph Damm
Nachricht vom 2010-08-17

Lesenswerte Diplomarbeit im Kontext lesbischer und bisexueller Mädchen und junger Frauen
Andrea Saile hat im Jahr 2007 ihre Diplomarbeit mit dem Titel "Selbsterleben, Erfahrungen und Bewältigungshandeln lesbischer und bisexueller Mädchen und junger Frauen vor dem Hintergrund einer heteronormativen Gesellschaft - Eine Untersuchung anhand dreier ausgewählter Studien" verfasst.

Im Abstract schreibt sie: „Die Arbeit setzt sich mit der Fragestellung auseinander, wie homo- und bisexuelle Mädchen und junge Frauen die Bewusstwerdung ihrer sexuellen Orientierung wahrnehmen, welchen gesellschaftlichen Umgang sie im Hinblick auf homo- und bisexuelle Lebensweisen beobachten und welche Erfahrungen sie auf ihr eigenes Outing erleben. Erscheint eine homosexuelle Orientierung in manch medialer Darstellung und gemäß dem Tenor eines aufgeklärten gesellschaftlichen Diskurses mittlerweile als - mehr oder weniger - gleichberechtigte Lebensform zur Heterosexualität, ist Ausgangspunkt dieser Arbeit, dass sich homo- und bisexuelle Jugendliche nach wie vor mit Ausgrenzungen und Abwertungen vielfältiger Art konfrontiert sehen bzw. im Bewusstsein dieser leben. Ein weiterer Fokus der Arbeit ist daher die Bewältigungsthematik - also die Frage, wie homo- und bisexuelle Mädchen und junge Frauen mit den eigenen und fremden Reaktionen auf ihre sexuelle Identität umgehen. "Sexualität" bzw. "sexuelle Identität", ebenso wie "Geschlecht" werden dabei nicht als essentialistische Kategorien verstanden, sondern in einem ersten einleitenden Kapitel, von einer diskurstheoretisch-dekonstruktiven Perspektive ausgehend, einer kritischen Analyse unterzogen. In Anlehnung an Andrea Maihofer und Jutta Hartmann konkretisiert die Autorin schließlich das der Arbeit zugrunde liegende Verständnis von Geschlecht und Sexualität, welches sowohl der diskursiven Hervorbringung, als auch der sozialen Gegebenheiten von Geschlecht und Sexualität Rechnung trägt. In den beiden folgenden Kapiteln wird die Fragestellung adoleszenz- und bewältigungstheoretisch verankert. Ein gendersensibler Blick wird dabei konsequent verfolgt. Durch diesen Theoriehorizont sensibilisiert werden dann in Kapitel vier, sekundäranalytisch, drei empirische Studien im Hinblick auf die eingangs skizzierte Fragestellung systematisch ausgewertet und die Ergebnisse diskutiert. Dabei zeigt sich, dass homo- und bisexuelle Mädchen und junge Frauen immer noch vor besonderen Herausforderungen stehen, was die Akzeptanz ihrer sexuellen Identität, sowie Informations-, Auseinandersetzungs-, und Orientierungsmöglichkeiten betrifft. Unterschiedliche Lebensrealitäten werden dabei nicht nur im Kontrast mit heterosexuellen Gleichaltrigen, sondern auch zwischen lesbischen und bisexuellen Mädchen deutlich. Im letzten Kapitel werden schließlich auf Grundlage der Erkenntnisse pädagogisch-praktische Konsequenzen in enger Rückbindung an die diskurstheoretisch-dekonstruktive Perspektive erörtert.“

Diese Diplomarbeit wurde von Prof. Dr. Barbara Stauber (u. a. Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung) als "herausragend gut" beschrieben. Sie kann hier heruntergeladen werden.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-17

Vollversammlung des KgKJH
Das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe SA e.V. lädt am 8. September 2010 zur öffentlichen Vollversammlung ein. Die Tagesordnung kann dem beiliegendem Schreiben entnommen werden

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-17

Pädagogischer Mitarbeiter (m) gesucht
Die Katholische Erwachsenenbildung im Land Sachsen-Anhalt e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für ein Schulsozialarbeitsprojekt an einem Magdeburger Gymnasium, im Rahmen des ESF-Programms "Projekte zur Vermeidung von Schulversagen und zur Senkung des vorzeitigen Schulabbruchs", aus teamparitätischen Gründen einen Pädagogischen Mitarbeiter (m). Hier finden Sie die ausführliche Stellenausschreibung.

Irena Schunke
Nachricht vom 2010-08-12

Referent/in für Jugendpolitik gesucht
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Dachverband von 17 Jugendverbänden und Jugendorganisationen, sucht zum 1. November 2010 eine/n Referent/in für Jugendpolitik, Mädchen- und Frauenpolitik sowie Genderfragen. Nähere Informationen zur Stellenausschreibung finden Sie hier.

Irena Schunke
Nachricht vom 2010-08-12

Generation @ - Mädchen und Chat
Plauderkasten, knuddels, icq und co. - Mädchen und Jungen wachsen mit dem Massenkommunikationsmittel Internet ganz selbstverständlich auf. Dabei nimmt das Chatten besonders bei Mädchen einen hohen Stellenwert ein. Was aber treibt Jugendliche zur Online-Kommunikation? Was reizt sie am Gespräch ohne das direkte Gegenüber? Ersetzt oder ergänzt der Chat die persönliche Unterhaltung?

Das Seminar soll die Unterschiede der computerbasierten Kommunikation zu anderen Formen der Verständigung herausfiltern und Pädagogen einen ersten Einblick in die Welt der Onlinekommunikation geben.

Das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. und die Referentin Jessica Klingler laden Sie recht herzlich zur Fortbildung zu diesem Thema nach Wolfen oder Halberstadt ein.

Irena Schunke
Nachricht vom 2010-08-10

Studie zum Wettbewerbsverhalten von Mädchen und Jungen
Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft:

Studie: Frauen scheuen Wettbewerb schon im Kindesalter
Mark Fallak, Öffentlichkeitsarbeit, Institut zur Zukunft der Arbeit

Mädchen sind schon als Dreijährige deutlich seltener zum Leistungswettbewerb mit Gleichaltrigen bereit als Jungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die beim Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erschienen ist. Damit wird erstmals gezeigt, dass sich derartige Unterschiede zwischen den Geschlechtern bereits im Kleinkindalter ausprägen.

Die Studie basiert auf einem umfangreichen Experiment der Universität Innsbruck, in dem das Wettbewerbsverhalten von über 1000 Kindern und Jugendlichen zwischen 3 und 18 Jahren untersucht wurde. Je nach Alter mussten die Teilnehmer Rechenaufgaben lösen oder einen Wettlauf absolvieren und konnten dadurch Geld verdienen.

Im Laufe des Versuchs hatten sie die Wahl, ob sie gegen Gleichaltrige antreten wollten, um ihre Verdienstmöglichkeiten zu steigern. Im Schnitt entschieden sich 40 Prozent der Jungen, aber nur 19 Prozent der Mädchen für die Wettbewerbsvariante. In allen Altersgruppen lag der Abstand zwischen den Geschlechtern bei etwa 15 bis 20 Prozentpunkten. Dabei war es unerheblich, ob die Kinder in gemischten oder gleichgeschlechtlichen Gruppen gegeneinander antraten.

Ein weiterer interessanter Befund der Studie: Sowohl im Kopfrechnen als auch beim Wettlauf schnitten Jungen und Mädchen annähernd gleich ab. Allerdings neigen Jungen eher dazu, die eigene Leistung zu hoch einzuschätzen.

Wirtschaftsforscher sehen in der geringeren Wettbewerbsbereitschaft von Frauen eine mögliche Ursache für den Lohnabstand zwischen den Geschlechtern und den geringen Frauenanteil in Führungspositionen. „Unsere Ergebnisse legen nahe, das Wettbewerbsverhalten von Frauen schon in jungen Jahren gezielter zu fördern, um einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu leisten“, sagt der Innsbrucker Verhaltensökonom Matthias Sutter, der die Studie mitverfasst hat.

Die englischsprachige Studie ist über die IZA-Homepage online abrufbar.

Matthias Sutter/ Daniela Rützler:
Gender Differences in Competition Emerge Early in Life
IZA Discussion Paper No. 5015 - http://ftp.iza.org/dp5015.pdf
Nachricht vom 2010-08-09

Studie "Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten"
Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin hat gemeinsam mit der Sinus Sociovision GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Juni 2010 eine "Studie zur Situation von Männern in Kindertagesstätten und in der Ausbildung zum Erzieher" veröffentlicht. Neben aktuellen Zahlen zum Männeranteil finden sich darin Aussagen zum Berufszugang von jungen Männern, zur Akzeptanz von Männern in den Einrichtungen sowie Strategien und Handlungsempfehlungen, um den Männeranteil in der Elementarbildung zu erhöhen.

Die Broschüre kann kostenlos über den Publikationsversand der Bundesregierung bezogen oder in der Bibliothek des KgKJH entliehen werden.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-09

Öffentliche Vorstandssitzung
Am Montag, d. 9. August 2010, findet um 18:30 Uhr in den Räumen der Geschäftsstelle des KgKJH die für Mitglieder öffentliche Vorstandssitzung statt. Die Tagesordnung umfasst die Punkte:
1. Aktuelles aus der Strukturdebatte
2. Vorbereitung der Vollversammlung am 8. September 2010
3. Sondermaßnahmen und Aktionen 2011
4. Zwischenbericht zur Studie „Jungenarbeit in der Kita“
5. Landesmädchenkonferenz
7. Aktuelles aus der NWS
8. Sonstiges

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-04

Mädchenarbeit - Vernetzungstreffen in Thüringen
Auf Bitte von Katja Schürer, Mitarbeiterin im JuMäX Jena e.V., weisen wir an dieser Stelle auf eine Einladung zum Vernetzungstreffen der Mädchenarbeit in Thüringen hin. Dieses Treffen findet am 16. August ab 10:00 Uhr in Jena statt, die konkrete Einladung findet sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-03

Erste Ergebnisse der europaweiten Schulstudie SEYLE / Prävention von selbstschädigendem Verhalten
Im Rahmen dieser aktuellen europaweit angelegten Schulstudie zu selbstverletzendem Verhalten bei Mädchen und Jungen ist festgestellt wurden, dass Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren von psychischen Problemen stärker betroffen sind als gleichaltrige Jungen. In den TeacherNews vom 23. Juli 2010 findet sich dazu die folgende Aussage:

„Es zeigte sich, dass besonders Mädchen unter psychischen Problemen leiden: Rund ein Drittel berichtet von Depressivität, 15 Prozent hegen nach eigenen Angaben Selbstmordpläne, acht Prozent haben bereits versucht, sich umzubringen. 1,2 Prozent der befragten Mädchen gaben an, in den vergangen zwei Wochen einen Suizidversuch unternommen zu haben, sagte der Heidelberger Studienkoordinator Dr. Michael Kaess der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Heidelberg.

Weitere Informationen sowie Ideen zu Präventions- und Hilfemaßnahmen finden sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-08-02

MÄdchenkonferenz für junge Frauen mit Behinderung
Vom 29. bis 31. Oktober 2010 findet die 7. Mädchenkonferenz für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung in Altdorf bei Nürnberg (Bayern) statt.
Unter dem Motto "Jung-weiblich-behindert: Echt starke Mädchen" lädt der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. ein.
Mädchen und jungen Frauen mit Behinerungen können an zahlreichen Workshops und Mitmach-Aktionen teilnehmen und spannende Tage miteinander verbringen.
Die Unterkunft und Verpflegung wird organisiert, notwendige Begleitpersonen und Assistenz müssen von den Teilnehmerinnen selbst sicher gestellt werden. Die Unterbringung erfolgt auf Matratzen in den Klassen- und Tagesstätten-Räumen und im Internat des Wichernhauses in Mehrbettzimmern.
Der Teilnahmebeitragt beträgt 50 Euro p.P., Fahrtkosten werden im Anschluss zur Hälfte erstattet.

Das Programm sowie die Anmeldung zur Konferenz finden Sie hier.

Jessica Pollak
Nachricht vom 2010-07-29

Fachtagung der Netzwerk- und Servicestelle am 30.08.2010
Die Netzwerk- und Servicestelle ist Ausrichterin der Fachtagung "Verlorene Zeit fängt man nie wieder ein" *Lebenstraum*Traumberuf*Berufsorientierung*Orientierungszeit*Zeitlebens*.

Nähere Informationen sowie das vollständige Tagungsprogramm inklusive Anmeldebogen finden Sie hier.

Jessica Pollak
Nachricht vom 2010-07-29

Aktuelle Termine für Berufsorientierungsangebote
Die Netzwerk- und Servicestelle stellt bereits zum zweiten Mal in Folge eine Übersicht über alle bisher bekannten Termine die der Berufsorientierung dienen, zur Verfügung.

Die Übersicht kann hier heruntergeladen werden.

Jessica Pollak
Nachricht vom 2010-07-29

HIS ist neuer Paktpartner der Initiative "Komm, mach MINT"
Nach einer Pressemeldung vom 27.07.2010 aus der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen:

Mehr Frauen für MINT! Mit dieser Zielsetzung engagiert sich die HIS Hochschul-Informations-System GmbH als jüngster Partner beim Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT". "Wir freuen uns sehr die HIS Hochschulforschung als neuen Partner begrüßen zu dürfen, denn HIS unterstützt schon seit langem die Arbeit des Pakts mit wichtigen Daten und Analysen. Sie zeigen, wie sich die Anteile der MINT-Studienanfängerinnen, Absolventinnen oder Berufseinsteigerinnen entwickeln und belegen das Engagement der Paktpartner und damit den Erfolg des Paktes", sagt Susanne Witterriede, Leiterin der Geschäftsstelle.

Weitere Informationen zu der Initiative "Komm, mach MINT" und die aktuelle Pressemeldung finden sie auf den Internetseiten.

Jessica Pollak
Nachricht vom 2010-07-29

Die Landesgleichstellungsbeauftragte heißt Beate Bröcker
Der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. informierte im Juli in einer Pressemitteilung darüber, dass die Staatssekretärin des Sozialministeriums Beate Bröcker bis zum Ende der Legislatur die Aufgaben der Landesgleichstellungsbeauftragten übernehmen wird. Der vollständige Pressetext ist hier zu finden.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-07-20

Stellenausschreibung Schulsozialarbeit
Das Diakonische Werk im Kirchenkreis Halberstadt e.V. sucht zum 01.09.2010 eine Diplomsozialpädagogin/ einen Diplomsozialpädagogen für den Aufgabenbereich der Schulsozialarbeit.

Nähere Informationen zu den Voraussetzungen, Arbeitsschwerpunkten und dem Bewerbungsverfahren finden Sie hier in der Stellenausschreibung.

Irena Schunke
Nachricht vom 2010-07-19

Betrifft Mädchen „Aufgemerkelt! Mädchen und Politik“ erschienen
Mit der thematischen Ausgabe 3/2010 wollen die Redakteurinnen abseits von „Superwahljahren“ daran erinnern, dass die Attraktivität von Politik für Mädchen und Frauen nicht nur etwas mit frauenpolitischen Zielen und Themen zu tun hat. Sie hat vielleicht sogar mehr mit den Formen, dem Stil, der Offenheit oder Geschlossenheit von (Partei-)Politik für Mädchen und Frauen zu tun. Es geht eben nicht nur um Girls´Days, Studiengebühren oder Aufsichtsratsquoten, sondern auch um die Art und Weise, wie (Partei-)Politik gemacht wird und von wem.

In der neuen Ausgabe von Betrifft Mädchen „Aufgemerkelt! Mädchen und Politik“ finden Sie aufschlussreiche und kritische Beiträge, die nicht nur das Verhältnis von Mädchen zur Politik beleuchten, sondern die sich auch mit den vielfältigen gesellschaftlichen Hintergründen auseinandersetzen und Alternativen aufzeigen.

Bestellungen sind zu richten an den Juventa Verlag GmbH, Ehretstraße 3, 69469 Weinheim/ Germany oder an den Buchhandel. Unter www.juventa.de finden Sie das jeweils aktuelle Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift.

Irena Schunke
Nachricht vom 2010-07-19

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen
Das Statistische Bundesamt hat im Mai 2010 eine 52seitige Broschüre mit aktuellen und interessanten Fakten zu Lebenslagen von Mädchen und Jungen sowie Frauen und Männern in Deutschland veröffentlicht. Vergleichend betrachtet werden Kindheit und Jugend (bis 26 Jahre), die Lebensmitte (27 - 59 Jahre) und Frauen und Männer ab 60 Jahren. Die komplette Broschüre ist auf den Seiten des Frauenrates zu lesen.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-07-15

Radiobeitrag zum "Neuen Feminismus"
Am 6. Mai 2010 wurde in der Sparte "Wissen" des SWR 2 ein Beitrag von Ingrid Strobl mit dem Titel "Der Neue Feminismus" ausgestrahlt. Angekündigt wurde er wie Folgt:

"Feminismus ist in den letzten Jahrzehnten zum Unwort mutiert. Doch seit einiger Zeit macht der Neue Feminismus Furore. Studentinnen belegen Seminare über feministische Theorien; junge Frauen lesen popfeministische Magazine und Bücher wie "Wir Alphamädchen" oder "Feuchtgebiete". Darin wird postuliert: Feminismus ist cool - und notwendig. Geschlechterforschung, Popfeminismus und junge Frauen selbst räumen auf unterschiedliche Weise mit der Illusion auf, die Gleichberechtigung sei längst erreicht. Welche Ziele haben sich die Neuen Feministinnen tatsächlich auf die Fahnen geschrieben - und steckt dahinter mehr als eine kurzfristige Mode?"

Der Beitrag kann hier angehört werden.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-07-15

Koordinationsstelle "Männer in Kitas"
Dr. Tim Rohrmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der bundesweit wirkenden Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ hat uns in folgendem Schreiben über die Gründung der Koordinationsstelle sowie eine erste Fachtagung informiert.

Kerstin Schumann

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, Sie über die Gründung der Koordinationsstelle "Männer in Kitas" zu informieren. Die Koordinationsstelle hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden Jahren gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Praxis den Anteil männlicher Fachkräfte in Kitas spürbar zu steigern. Sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert und ist an die Katholische Hochschule für Sozialwesen in Berlin angegliedert.

Gleichzeitig möchten wir auf unsere Studie „Männer in Kindertagesstätten“ hinweisen, die Mitte Juli vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegeben wird, und Sie herzlich zu unserer ersten Fachtagung am 25. Oktober 2010 in Berlin einladen. Die Fachtagung richtet sich an Fachleute und Verantwortungsträgerinnen und –träger aus dem gesamten Bundesgebiet. Themen sind
• Information über den aktuellen Forschungsstand zum Thema
• fachlicher Austausch und regionale Vernetzung
• Entwicklung überregionaler Strategien und Projekte zur Erhöhung des Männeranteils in Kitas
Weiter Informationen finden Sie hier. Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Tim Rohrmann
Nachricht vom 2010-07-12

Fachbeitrag im Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit
Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit" trägt den Titel: Die Kategorie "Geschlecht" in der Kinder- und Jugendhilfe. Diskutiert werden darin Ansätze eines geschlechtergerechten Umgangs mit Mädchen und Jungen aus wissenschaftlicher sowie praktischer Blickrichtung. Das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. ist mit einem Fachbeitrag zu Fragen der Genderkompetenz auf Landesebene vertreten. Eine Übersicht über die Beiträge der aktuellen Ausgabe findet sich hier.

Kerstin Schumann
Nachricht vom 2010-07-12

Neue Website www.vaeter-in-balance.de online
Am Freitag den 09.07.2010 ging die erste Website bundesweit (www.vaeter-in-balance.de) ans Netz, die sowohl PersonalerInnen, Führungskräften und Betriebsräten, wie auch MultiplikatorInnen aus dem sozialen Bereich eine sehr umfassende Expertise zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Vätersicht bietet.

Die neue Website beinhaltet konkrete Unterstützung, Checklisten, Tools und 10 Jahre Beratungserfahrung für Führungskräfte, wie sie Väter-Potenziale erschließen und männlichen Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen können. Betriebsräte können Expertise und praxisgeeignete Werkzeuge nutzen, um im Rahmen der Chancengleichheit Männern wie Frauen eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. MultiplikatorInnen aus Familienbildung, Geburtshilfe, Schulen, Kitas, Mehrgenerationenhäusern und Väter-Initiativen können auf Know-how zugreifen, um Väter-Angebote zu entwickeln oder Väter-Projekte zu initiieren.

Die neue Plattform wurde von Väter e.V. und vielen deutschlandweit tätigen Väterexperten mit Unterstützung des Bundesfamilienministeriums entwickelt.

Jessica Pollak
Nachricht vom 2010-07-09

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